Partnersuche: Wie Messen B2B-Unternehmen helfen, sich wiederzufinden
Viele Unternehmer sind der Ansicht, dass Messen dazu da sind, mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die eigenen Produkte näher zu bringen. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, schließlich ist man nicht der einzige Unternehmer auf der Messe. Viele Gleichgesinnte versuchen, genau dasselbe Ziel zu erreichen. Praktisch jedes Unternehmen schaut sich während einer Messe andere Firmen an. Dabei können sie Kooperationen und Partnerschaften eingehen, von denen beide Seiten profitieren. In der großen Hektik kommt es häufig vor, dass man sich nach der Messe aus den Augen verliert. Vielleicht erinnert man sich noch an den Namen, doch in vielen Fällen vergisst man ihn. Wie schafft man es in diesem Fall, den potenziellen Partner wiederzufinden?
Eine Antwort auf diese Frage bietet der Productpilot der Messe Frankfurt, welcher unter productpilot.com zu finden ist. Diese virtuelle Messe ist eine Plattform für Einkäufer und Fachbesucher aus allen Teilen der Welt, die gezielt nach Anbietern, Dienstleistungen oder Produkten einer bestimmten Branche suchen. Mithilfe des Portals können die Unternehmen vor oder nach der Messe Geschäftskontakte knüpfen, die sich gewinnbringend äußern können. Die Plattform ist insbesondere für Start-ups und Jungunternehmer interessant, denen es häufig schwerfällt, Geschäftskontakte zu knüpfen.
Messen auch im digitalen Zeitalter wichtig
Bei den meisten B2B -bezeichnet-beziehung-zwischen-unternehmen-_id38731.html“>B2B-Unternehmen ist das Online-Zeitalter längst angekommen. Einige von ihnen sind der Ansicht, sie müssen ihren Fokus auf diesen Bereich lenken. Dabei vergessen sie, dass Messen nach wie vor wichtig sind.
Messen sind ein stabiles Instrument, welches, insbesondere in Deutschland, stark verbreitet ist, wie Dr. Peter Neven von der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. in einem Interview mit haufe.de erklärt. Jedes Jahr finden Hunderte Messen in den verschiedensten Branchen statt, die unzählige Besucher anziehen. Sie bieten B2B-Unternehmen die Möglichkeit, reale Begegnungen anzubieten: Sowohl zwischen Exponaten und Kunden als auch zwischen anderen Unternehmern.
Die Möglichkeit zum Dialog ist von besonderer Bedeutung: Nichts beeinflusst die menschlichen Sinne so sehr, wie eine reelle Begegnung mit einem Gleichgesinnten. Durch den Informationsaustausch erlernen beide Seiten neue Dinge und man erinnert sich an die gute alte Schulzeit. Diese Stärken sind nur auf Messen möglich.
Persönliche Beziehungen und Kontakte als Erfolgsfaktor
Der B2B-Handel lebt von seinen persönlichen Beziehungen. Diese können die meisten Unternehmer auf den angesprochenen Messen aufbauen und pflegen. Nicht die Anzahl der Kontakte sind entscheidend, sondern ihre Qualität. Spezielle Communitys gibt es wie Sand am Meer. Auch über bekannte Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter möchten Unternehmer, Gleichgesinnte ins Boot holen.
Doch nicht immer sind diese Wege erfolgsversprechend. Viele Menschen wollen über Facebook und Co. Kunden und neue Besucher gewinnen. Dieses Ziel besitzt natürlich jeder. Was hingegen wichtiger sein sollte, ist die Gewinnung vertrauensvoller, starker Partner.
B2B-Kontakte bieten weit mehr Potenzial, sein Unternehmen zum wachsen zu bringen, als die simple Aquise von Kunden. Ein starker Partner kann nämlich viel mehr Kunden mitbringen, als man selbst gewinnt. Wie eine solche Partnerschaft aussehen kann, hängt von dem individuellen Szenario ab. Wichtig ist, Kontakte zu knüpfen, mit deren Kooperation beide Seiten profitieren können. Wer täglich Kontakte knüpft und so automatisch einige Kunden erhält, wird schnell erkennen, warum es rentabler ist, Partner als Kunden zu finden.
Die Beziehung mit dem B2B-Partner pflegen
Das Knüpfen von Kontakten sollte keine unüberlegte Strategie sein. Denn von einer Partnerschaft muss jeder profitieren. Eine Kooperation macht nur dann Sinn, wenn für das eigene Unternehmen langfristig ein Vorteil entsteht und sich die Pflege der Partnerschaft rentiert.
Der Begriff Business-Relationship-Management bezeichnet das beschriebene Szenario. Sein Grundgedanke lautet, dass der Aufbau einer geschäftlichen Beziehung und ihrer Pflege nie zweckfrei ist. Ziel ist es, dass beide Seiten von der Partnerschaft profitieren. B2B-Unternehmen müssen genau analysieren, mit welchen Firmen ein Beziehungsaufbau Sinn macht. Der Partner könnte beispielsweise über wertvolles Know-how oder entscheidende Kunden verfügen.
Wie in vielen anderen Situationen der Unternehmenswelt, gilt auch bei den Geschäftsbeziehungen der Rat: Klasse vor Masse. Sowohl der Aufbau als auch die Pflege von Beziehungen sind zeitaufwendig. Niemand möchte sich mit der ganzen Welt vernetzen, da es schwierig ist, solche Beziehungen zu pflegen. Viel wichtiger ist es, die bestmöglichen Kooperationen zu finden und alles daran zu legen, diese aufrechtzuerhalten.
Nachdem die bestmöglichen Geschäftsbeziehungen gefunden wurden, müssen B2B-Unternehmen Zeit fürs Networking einplanen. In Zukunft wird es wichtig sein, seine Kontakte regelmäßig anzurufen, sie zu besuchen und einzuladen. Auf den immer wieder erwähnten Messen kann man seine Kontakte besonders gut pflegen. Aber auch ein Treffen im eigenen Unternehmen sollte immer wieder anstehen. Nur so lässt sich eine persönliche Beziehung aufbauen, die ganz klar aussagt: Ich schätze die Zusammenarbeit mit dir.
Auch die Art und Weise, wie man sich bei solchen Treffen verhält, ist von großer Wichtigkeit. Niemand tut seinem Partner einen Gefallen, wenn das Zusammentreffen sehr eintönig ist und den Eindruck erweckt, es wurde nur veranstaltet, um es aus von seiner Todo-Liste zu streichen. Im Zeitalter des Internets gibt es ausreichende Möglichkeiten, Informationen über seinen Gegenüber herauszufinden und sich entsprechend vorzubereiten.
ExpertentalkWohnanlagen und Gewerbeobjekte sind anspruchsvolle Immobilien: Treppenhäuser sollen sauber bleiben, Grünflächen gepflegt aussehen und technische Anlagen zuverlässig laufen. Für Hausverwaltungen und Eigentümer heißt das im Alltag oft, mehrere Dienstleister gleichzeitig zu koordinieren. Wie sich diese Aufgaben sinnvoll bündeln lassen und worauf es bei der Auswahl eines Dienstleisters ankommt, erklärt Nenad Tomic, Inhaber von N.D Service aus Neufahrn bei Freising, im Gespräch. Seine Kernthese: Wer Reinigung, Grünpflege und die Betreuung der Haustechnik aus einer Hand vergibt, reduziert den Abstimmungsaufwand und weiß im Zweifel immer, wer für das Gesamtbild der Immobilie verantwortlich ist. Im Gespräch mit Nenad Tomic von N.D Service N.D Service ist ein Hausmeister- und Reinigungsdienstleister mit Sitz in der Thomastraße 19 in Neufahrn bei Freising, unweit der Kreisstadt Freising und des Flughafens München. Das Unternehmen betreut nach eigenen Angaben Wohnanlagen und gewerbliche Objekte in der Region und bündelt dabei Leistungen, die sonst häufig auf mehrere Firmen verteilt sind: von der Gebäudereinigung über die Treppenhaus- und Fensterreinigung bis hin zur Pflege von Grün- und Außenanlagen und der Betreuung haustechnischer Anlagen. Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen, die einen Hausmeisterservice in Freising und Umgebung suchen, finden in dem Betrieb einen Ansprechpartner für die laufende Pflege ihrer Objekte. Im Interview beschreibt Inhaber Nenad Tomic, wie die einzelnen Leistungsbausteine zusammenhängen und was Auftraggeber bei der Vergabe beachten sollten.
ExpertentalkWer heute über eine neue Heizung nachdenkt, kommt an der Wärmepumpe kaum vorbei. Steigende Energiekosten, staatliche Förderprogramme und der Wunsch nach klimafreundlichem Wohnen machen die Technik für Eigentümer von Bestandsgebäuden und Neubauten gleichermaßen interessant. Doch wie läuft der Umstieg von der alten Öl- oder Gasheizung in der Praxis tatsächlich ab und worauf sollten Hausbesitzer achten? Die kurze Antwort: in klar geordneten Schritten von der Gebäudeanalyse über Planung und Förderantrag bis zur Montage, die erfahrungsgemäß nur wenige Tage dauert. Antworten aus dem Handwerksalltag liefert Okan Bal, Inhaber eines Heizungs- und Sanitärbetriebs in Bad Salzuflen, der seit über 15 Jahren Wärmepumpen plant und installiert und bei der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld eingetragen ist. Im Gespräch erklärt er, wie eine Modernisierung Schritt für Schritt gelingt, welche Förderung möglich ist und warum Sanitär und Heizung oft zusammengehören. Wer steht hinter Bal Heizung & Sanitär? business-on.de: Herr Bal, stellen Sie sich und Ihren Betrieb kurz vor. Wer steht hinter Bal Heizung & Sanitär, und welche Leistungen bieten Sie an?
ArbeitslebenDas Malerhandwerk hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. War früher vor allem der klassische Anstrich gefragt, reicht das Spektrum heute von der energetischen Fassadensanierung über die Restaurierung historischer Gebäude bis hin zur Werbetechnik. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Eigentümer erwarten langlebige Ergebnisse und öffentliche Auftraggeber strukturierte Abläufe; bei vielen Sanierungen spielen zudem energetische Fragen eine zentrale Rolle. Parallel dazu sucht die Branche händeringend qualifizierte Fachkräfte. Wie sich diese doppelte Herausforderung meistern lässt, zeigt ein Beispiel aus Sachsen: Die SPEKTRUM Malerwerkstätten GmbH, ein Malerbetrieb aus Chemnitz mit Niederlassung in Dresden, verbindet ein breites Leistungsangebot mit konsequenter Nachwuchsarbeit und steht damit beispielhaft für ein Handwerk im Wandel. Ein Malerbetrieb mit breitem Leistungsspektrum Der Betrieb ist für Kunden in Dresden und Umgebung tätig und beschäftigt nach Unternehmensangaben rund 60 qualifizierte Mitarbeitende. Betreut werden Privatkunden ebenso wie Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Sechs Leistungsfelder bilden das Angebot: Maler- und Tapezierarbeiten, Fassadenarbeiten, Bodenbeläge, Fallschutzbeschichtungen, Objektrestaurierung und Werbebeschriftung. Damit deckt das Unternehmen ein Spektrum ab, das deutlich über das Angebot eines klassischen Malerbetriebs hinausgeht. Wer für ein Bauvorhaben einen Maler mit Erfahrung in Dresden sucht, findet hier einen Ansprechpartner für all diese Gewerke von der einzelnen Renovierung bis zur umfassenden Sanierung.
