SET Award 2021: Fünf innovative Start-ups in dem Bereich Energiewende ausgezeichnet

SET besteht aus drei Säulen: Der SET Newsroom, das SET Tech Festival und der SET Award. Die Initiative wird aus der Überzeugung heraus umgesetzt, dass eine nachhaltige Zukunft direkt mit innovativen Geschäftsmodellen und politischem Willen verbunden ist. Die SET-Plattform wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in Zusammenarbeit mit dem World Energy Council (WEC) betrieben und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt, wodurch eine einzigartige Schnittstelle zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor geschaffen wird. Sie bietet Start-ups aus dem Energiesektor die Möglichkeit, ihre Reichweite und Einfluss zu erhöhen und die globale Energiewende zu beschleunigen, um dem Klimawandel so schnell wie möglich entgegenzuwirken.
Die fünfzehn SET-Finalisten, die im Frühjahr 2021 aus 543 Bewerbungen aus 89 Ländern ausgewählt wurden, stellten ihre Ideen im Rahmen des SET Tech Festivals virtuell vor einer internationalen Expertenjury vor. Die fünf Gewinner-Start-ups wurden im Rahmen der SET Award Verleihung, live aus dem Radialsystem in Berlin, bekannt gegeben.
Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, erklärte: „Eine schnelle und globale Energiewende ist der Schlüssel zur Bewältigung des raschen Klimawandels. Die Gesellschaft muss den Schwerpunkt auf grüne Innovationen in allen Sektoren legen, wenn sie ihre Klimaziele erreichen wollen. Deshalb stellt Start Up Energy Transition (SET) die Innovation in den Mittelpunkt aller Projekte, indem es ein breites Spektrum von Akteuren in den Bereichen Energie und Mobilität zusammenbringt und Start-ups die Unterstützung bietet, die sie für die Ausweitung ihrer Lösungen benötigen. In den vergangenen Jahren haben uns die Start-ups, welche sich für den SET-Award beworben haben, mutige und kreative Lösungen gezeigt, die entscheidende Lücken schließen und die Energiewende beschleunigen!“
Die Gewinner des SET Award 2021:
ecoligo GmbH, Deutschland | Clean Energy Generation
ecoligo ermöglicht Unternehmen in Schwellenländern die Nutzung sauberer Energie. Mit einer vollständig finanzierten Solar-als-Service-Lösung macht ecoligo Unternehmen den Einstieg in den Umweltschutz und die Senkung ihrer Energiekosten möglich. Die Projekte werden durch Crowdinvesting finanziert und eröffnen Einzelpersonen die Möglichkeit, mit ihren Investitionen die Klimakrise zu bekämpfen.
Allume Energy, Australien | Demand-Side Innovation
Allume hat eine einzigartige Verteilungstechnologie namens SolShare entwickelt, die Solarstrom hinter dem Zähler an die Wohnungen im selben Gebäude verteilt. SolShare verteilt den Strom dynamisch dorthin, wo er benötigt wird, und maximiert so den Verbrauch und die Einsparungen, während der Export minimiert wird.
ACCURE Battery Intelligence GmbH, Deutschland | Energy Distribution & Storage
Accure analysiert Batteriedaten, um die Batterielebensdauer zu verlängern und die volle Kapazität der Batterien zu nutzen. Durch Cloud Computing bieten sie vollen Zugang zu den Daten über die Batterieleistung, was die Sicherheit, Zuverlässigkeit und nachhaltige Nutzung verbessert.
kraftwerk TUBES GmbH, Deutschland | Smart Mobility & Transportation
kraftwerk TUBES entwickelt fortschrittliche Festoxid-Brennstoffzellen (aSOFCs) die die chemische Energie von Wasserstoff oder allen gängigen E-Fuels direkt in elektrische Energie umwandeln können. Diese Technologie kann in der Automobilindustrie, der Luftfahrt und in neuen Bereichen wie unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) und Überwachung oder das Internet der Dinge (IoT) eingesetzt werden.
S4S Technologies Ltd, Indien | Quality Access & SDG-7
S4S entwickelt den Solar Conduction Dryer (SCD), einen solarbetriebenen Trockner, der den Feuchtigkeitsgehalt von Feuchtigkeitsgehalt der landwirtschaftlichen Produkte reduziert, so dass sie bis zu einem Jahr haltbar sind, ohne dass Chemikalien eingesetzt werden. Sie installieren auch SCDs auf Bauernhöfen, kaufen die getrockneten Produkte zurück und verkaufen sie an Lebensmittelunternehmen.
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BusinessReinheit und Prozessstabilität gehören in vielen Industrie- und Verarbeitungsbetrieben zu den Voraussetzungen für eine zuverlässige Produktion sensibler und hochwertiger Güter. Ob bei der Verpackung frischer Lebensmittel unter Schutzatmosphäre, bei der Tablettierung in der Pharmaindustrie oder bei der Beschichtung von Halbleiterkomponenten: Verunreinigungen, Druckschwankungen oder unerwünschte Einträge können die Produktqualität beeinträchtigen und im Einzelfall ganze Chargen gefährden. Für Geschäftsführer, Betriebsleiter und Produktionsingenieure stellt sich daher nicht allein die Frage, wie an einer einzelnen Arbeitsstation der benötigte Unterdruck erzeugt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie die Vakuumversorgung in die Produktionsabläufe eingebunden wird. Neben der erforderlichen Leistung zählen dabei Hygieneanforderungen, Energieeffizienz, Wartung, räumliche Gegebenheiten und spätere Erweiterungsmöglichkeiten. Trockenlaufende Vakuumtechnik für sensible Produktionsbereiche
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
