Erfolgreich coachen mit „System und Gestalt“

Im Rahmen einer kleine Feierstunde im Gilde Zentrum Detmold und im Beisein von Peter Schröder, 1. Vorsitzender der DfGC, als Vertreter des zertifizierenden Kooperationspartners, übergab Kursleiter und Mastercoach Andreas Baumgärtner zusammen mit der Programmbereichsleiterin Beruf-Qualifikation-Computer Frau Dr. Sibylle Hädrich-Meyer die begehrten Dokumente. „Besonderen Wert legen wir bei der Qualifizierung neben der Ausbildung in Theorie und Hintergrundwissen auf einen hohen Übungs- und Praxisbezug, da die professionelle Beratung und Begleitung von Menschen in den unterschiedlichsten Berufs- und Lebenssituationen immer komplexer wird“, so der Kursleiter Andreas Baumgärtner in seiner kurzen Festrede.
In den vergangenen sieben Modulen der Qualifizierung erwarben die Teilnehmer neben dem Wissen über die Systemtheorie und der Gestaltarbeit auch die Kompetenzen zur Anwendung von unterschiedlichsten Methoden in Coachingprozessen. Die erworbenen Fähigkeiten stellten die Lehrgangsteilnehmer zum Abschluss der Weiterbildung in einem individuellen schriftlichen Coachingkonzept und einer fachbezogenen Präsentation dar.
Frau Dr. Sibylle Hädrich-Meyer betonte in ihren Dankesworten an die Teilnehmer, Kursleiter und anwesenden Lehrcoaches die gute Zusammenarbeit zwischen der Volkshochschule Detmold und der Deutschen Gesellschaft für Coaching . Aktuell wird die Zusammenarbeit mit einem bereits laufenden Kurs zur Qualifizierung zum Coach fortgesetzt. Ein weiterer, siebter Kurs ist für das Jahr 2014 geplant. Nähere Informationen hierzu sind über Frau Dr. Hädrich-Meyer bei der VHS Detmold unter Telefon (05231) 977254, oder während einer Informationsveranstaltung am 10. Februar 2014 erhältlich.
Die Qualifizierung zum Coach nach den Standards der DGfC abgeschlossen haben: Bettina Bergmann (Detmold), Andrea Giese (Detmold), Maria Gorius (Köln), Jan-Hinrich Hilpert (Lemgo), Despina Maas (Schieder-Schwalenberg), Julia Pönighaus (Herford), Erika Popkes (Schlangen), Susanne Prinzhorn (Lemgo), Silke Quentmeier (Herford), Christine Rabe (Detmold) sowie Kay Sallach (Bielefeld).
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.
WirtschaftIn der strategischen Immobilienentwicklung stellt der Rückbau von Bestandsgebäuden oft den ersten Schritt einer neuen Wertschöpfungskette dar. Unternehmen stehen häufig vor der Entscheidung, veraltete Strukturen zu entfernen, um Platz für moderne Standorte oder neue Produktionskapazitäten zu schaffen. Die präzise Kalkulation der Abrisskosten ist dabei für die Rentabilität des gesamten Vorhabens entscheidend. Anstatt den Rückbau lediglich als Kostenfaktor zu betrachten, rückt eine professionelle Planung die ökonomischen Chancen in den Vordergrund. Eine realistische Budgetierung vermeidet finanzielle Unwägbarkeiten und bildet das solide Fundament für die anschließende Neuentwicklung der Fläche. Nur wer die Kostenfaktoren kennt, kann den Weg für eine effiziente Flächennutzung ebnen. Standortfaktoren und logistische Herausforderungen
