TMS – eine Lösung für Probleme der Frachtunternehmen
Flottenmanagement ist ein sehr komplexer und komplizierter Prozess, der sehr fehleranfällig ist. Bei der Planung müssen unterschiedliche Faktoren und Variablen berücksichtigt werden. Zu den größten Herausforderungen in der TSL-Branche gehören:
- gleichzeitige Abwicklung mehrerer Aufträge;
- optimales Management von Personalressourcen;
- starke Konkurrenz;
- beschränkte Finanzmittel.
TMS-Systeme, die komplexes Management ermöglichen, können zahlreiche alltägliche Herausforderungen meistern, denen ein Transportunternehmen die Stirn bieten muss. Mit deren Hilfe können unterschiedliche, auch sehr komplexe Aufträge geplant, verfolgt und abgewickelt werden. Dank der Unterstützung durch so ein System kann jede Stufe im Transportmanagement schneller und effizienter abgearbeitet werden.
Was ist bei der Auswahl des TMS-Systems zu beachten?
Das TMS soll genau auf das Tätigkeitsprofil der Firma zugeschnitten werden. Nicht alle Systeme sind genauso gut für den Straßenverkehr, die Eisenbahntransporte oder die See- und Luftfracht geeignet. Das System soll sich darüber hinaus einfach in die übrigen im jeweiligen Unternehmen eingesetzten Anwendungen integrieren lassen. Durch die Integration der Systeme können die meisten Möglichkeiten der automatisierten Prozesse voll ausgeschöpft, die Kommunikation zwischen den einzelnen Organisationsbereichen und der Austausch von Dokumenten vereinfacht werden.
Die Funktionalitäten der TMS-Systeme sind von den individuellen Bedürfnissen des Nutzers abhängig. Je mehr Optionen ein System bietet, umso mehr Arbeitsschritten optimiert werden. Zu den wichtigsten Funktionalitäten der TMS-Systeme gehören:
- Ermittlung von den günstigsten Fahrrouten, auch mit Berücksichtigung der aktuellen Straßenverhältnisse;
- optimale Verteilung und Delegierung von Aufgaben, z.B. zwecks der Vermeidung von s.g. Leerfahrten;
- Ermittlung von Kosten und Gewinnen;
- Standortbestimmung von Ladungen.
Diese und weitere Funktionalitäten reduzieren die Kosten, tragen zur Vermeidung von Planungsfehlern bei und verkürzen die Abwicklungszeiten.
Weitere Funktionalitäten der TMS-Systeme
Moderne Flottenmanagementsysteme sind auch mit weiteren Funktionalitäten ausgestattet. Zu Systemen dieser Art gehört auch u.a. SNAP – https://www.snapacc.com/. Mithilfe dieser App können Sie z.B. für die Parkplätze, Waschanlagen oder den getankten Kraftstoff an Tankstellen bargeldlos bezahlen. Darüber hinaus ermöglicht due App Reservierungen von Parkplätzen, bietet Tankrabatte, Pannenhilfe und Zugriff auf bewachte Parkplätze mit erhöhter Sicherheit an.
Weitere wichtige Merkmale der TMS-Systeme
Nur ein Tool, das sich schnell und intuitiv bedienen lässt, kann die Produktivität wirklich steigern. Aus diesem Grund lohnen sich Systeme wie SNAP, die sich durch eine benutzerfreundliche Oberfläche auszeichnen. Die Datensicherheit ist äußerst wichtig, insbesondere bei Anwendungen, die in der Cloud betrieben werden. Der Hersteller muss auch eine schnelle Abhilfe bei einer Störung der Software sicherstellen. Es lohnt sich auf jeden Fall in ein System zu investieren, das bei Bedarf um weitere Funktionalitäten erweitert werden kann. So ein System kann man besser an die im Unternehmen stattfindenden Verbesserungen und Optimierungen in Folge der Entwicklung angepasst werden.
- Titelbild: Bild von aleksandarlittlewolf auf Freepik
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

