Werbung zum Anfassen
Ob es um die PSI in Düsseldorf geht oder um die Bonner Haptica Live: Auf Messen begegnen Besuchern vor allem haptische Werbemittel. Viele Menschen verstehen Dinge besser, wenn sie sich berühren lassen. Aus zahlreichen Studien ist außerdem hervorgegangen, dass Werbung zum Anfassen länger in Erinnerung bleibt. Kein Wunder also, dass sich die Werbemitteltrends 2020 vor allem auf haptische Werbung konzentrieren. Am beliebtesten sind Artikel, die sich am Zeitgeschehen orientieren und die jeweiligen Kundenbedürfnisse in dessen Kontext berücksichtigen. Entwicklungen wie der Klimawandel haben im aktuellen Zeitgeist für ein neues Nachhaltigkeits- und Gesundheitsbewusstsein gesorgt. Indem Werbemittel diese Zusammenhänge berücksichtigen, bewegen sie mögliche Kunden nachhaltig.
Give-Aways im Geiste der Nachhaltigkeit
Mit umwelt- und ressourcenschonenden Werbemitteln können sich Unternehmen in einem zeitgemäßen Kontext platzieren. Mögliche Kunden gewinnen dadurch einen positiven emotionalen Eindruck. Ein breites Feld für mögliche Werbemittel und schon seit Jahren ein Trendthema ist die mobile Kommunikation. Individueller Schutz für mobile Geräte ist gefragter denn je – auch wenn Deutschland trotz Bewegungen wie Zero Waste laut dem Umweltamt zu viel Elektromüll produziert. Grund dafür ist vor allem Nachlässigkeiten im Hinblick auf die Gerätepflege. Schutzhüllen und Folien machen Elektrogeräte länger haltbar und richten sich damit gegen die Wegwerf-Mentalität. Sie sind somit eine gute Möglichkeit für Werbung im Geiste der Nachhaltigkeit. Schutzhüllen mit Firmenlogo können – beispielsweise als Give-Away zu verkauften Artikeln – die Kundschaft von einer sozial verantwortlichen Unternehmensphilosophie überzeugen. Wer sich bewusst um Werte wie Nachhaltigkeit kümmert, ist im aktuellen Zeitalter automatisch beliebter.
Vegane Werbemittel im Kontext des neuen Gesundheitsbewusstseins
So ähnlich wie Nachhaltigkeit und Rücksicht auf die Umwelt den Zeitgeist prägen, tut es auch ein neues Gesundheitsbewusstsein. Volkskrankheiten wie Diabetes breiten sich fast epidemisch aus. Außerdem wird die Gesellschaft in Zeiten des demografischen Wandels immer älter, wozu ein möglichst gesunder Lebensstil beitragen kann. Im Hinblick auf die Lebensweise entwickeln sich vor diesen Hintergründen seit Jahren Trends wie Veganismus. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, setzen immer mehr Werbende auf vegane Werbemittel aus den Bereichen Kosmetik und Food. Zertifizierte Bio-Produkte aus nachhaltiger Produktion können als Give-Aways vom Umwelt- und zugleich Gesundheitsbewusstsein des Unternehmens zeugen. Im Einzelnen können Werbende auf einer Box mit veganen Snacks beispielsweise ein gut sichtbares Logo platzieren.
Fazit: Massenartikel sind out
Beispiele wie die beiden genannten machen deutlich, dass es bei den Werbemittel-Trends 2020 nicht um Massenprodukte geht. Massen-produzierte Give-Aways wie Kugelschreiber haben ausgedient. Stattdessen stehen Werbeartikel mit ehrlichem Mehrwert und einer Botschaft der sozialen Verantwortung im Fokus.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.

