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  • 11.02.2020, 07:09 Uhr
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  • Deutschland
Medizin

Allsenses: Wo keine Pillen helfen

Das Zusammenwirken von Körper und Seele ist durch den Dualismus des 19. Jahrhunderts, der strikten Trennung von Körper und Seele in der Medizin aus den Augen geraten.

Anja Wagner versucht mit Ihrem Bewusstseinsinstitut ALLSENSES all denjenigen zu helfen, die in der Medizin keine Lösung finden und so wieder eine Brücke zwischen Körper und Seele zu schlagen.

Anja Wagner hat einen langen Leidensweg hinter sich. Ständige Verletzungen und Erkrankungen plagten die ehemalige Leistungssportlerin in den vergangenen Jahren, die sie zunächst mit manueller Therapie und Yoga glaubte, beheben zu können. Allerdings wurden die zum Teil schweren Erkrankungen so komplex, dass Lösungen aus der Schulmedizin nicht zur Heilung ausreichten. Zudem entwickelte sich eine Allergie, die ihr eine Behandlung mit herkömmlichen Methoden erschwerten.

Autounfall führte sie zur alternativen Medizin

Einen Wendepunkt in ihrer Krankheitsakte brachte ausgerechnet ein Autounfall: „Bei dem Unfall hatte ich schwere innere Organverletzungen und mehrere Rippenbrüche. Ein normaler Heilungsverlauf hätte ohne meine angewandte Energiearbeit mehrere Monate gedauert. Dadurch erreichte ich das, was man herkömmlich als medizinisches Wunder bezeichnet.“ erinnert sich Anja Wagner. Energieheilung, welches seinen Ursprung bereits bis in die antike Zeit der Griechen hat, führte dazu, dass die heute als Präventologin tätige Wagner nach nur 3 Wochen wieder vollkommen fit auf den Beinen war.

Durch den Selbstheilungsweg nach dem Autounfall war Anja Wagner davon überzeugt, dass auch alternative Heilmethoden eine ernsthafte Option bei der Behandlung von Krankheiten und Verletzungen sind. Es bestärkte sie in der Ansicht, dass das westliche Verständnis von Wissen über Gesundheit und Krankheit ein Update braucht. Das begründet sie auf zweierlei Weise:

  1. „Das Bewusstsein des Menschen ist zu unglaublichen Dingen fähig.“
  2. „Der Symptomfokus führt uns nicht zur Lösung, sondern der Blick auf die Ursachen.“

Fokus auf die Ursachen von Erkrankungen legen

Ursachenforschung von Erkrankungen ist der Ansatz von Anja Wagner in ihrem eigenen Institut. Dazu hat sie eine 360-Grad-Methode entwickelt, bei der sie auf die energetische als auch auf die körperliche Ebene schaut. Anja Wagner erklärt: „Ich setzte auf drei Schwerpunkte, damit der Körper wieder regenerieren kann: Entgiftung, Ernährung und Energieausgleich. Es werden biochemische, strukturelle, genetische und energetische Ursachen mit einbezogen. Auch die psychomentale Ebene spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Bei der Ursachensuche werden viele Faktoren berücksichtig, z.B. Zustand der Darmflora, Zahnherde, Gifte, Lebensstil, Beziehungs- und Jobsituation. Das ist nicht in einer Behandlung möglich, sondern erfordert Prozessbegleitung.“

Wagner will Schulmedizin erweitern, nicht ersetzen

Es geht in ihrer Arbeit nicht um esoterischen Hokuspokus: „Ich weiß, dass mich der ein oder andere in die Esoterik-Ecke stellen will, wenn er von meinen Behandlungsmethoden hört. Der Ansatz ist wissenschaftsbasierte Ursachenmedizin und wird von einigen wenigen Ärzten bereits praktiziert.

Damit sich die Ursachenforschung mit dem 360 Grad Blick als gängige Praxis etabliert, hat Wagner Weiterbildungsangebote entwickelt. Damit bietet sie langfristige Gesundheits-Lösungen an, damit jeder seine Gesundheit ganzheitlich auf natürliche Art und Weise optimieren kann. Ihr geht es nicht darum, die Schulmedizin zu ersetzen, sondern sie zu erweitern.

Dafür benutzt sie unter anderem Technik aus der Weltraumforschung, die seit Jahrzehnten eingesetzt wird, um das menschliche Körperfeld auszulesen.

Wie sehen die typischen Leiden der Patienten von Anja Wagner aus? „Zu mir kommen die sogenannten Schwerstfälle oder Sonderfälle, mit komplexen Krankheitsbildern oder jene, die als austherapiert gelten.“ erklärt die Zellexpertin und führt aus: „Wenn herkömmliche Behandlungsmethoden nicht greifen, bin ich eine willkommene Alternative.

Wie man den eigenen Energielevel und Zufriedenheit im Alltag ganz leicht erhöhen kann, verrät Anja Wagner auch: „Es geht vorallem darum, die Verbindung zum eigenen Körper wieder herzustellen und die Wahrnehmungen zu steigern. Wenn wir die Sprache unseres Körpers verstehen, spüren wir unsere Belastungsgrenze. Damit können wir viel besser mit Stress umgehen und entsprechend reagieren – noch bevor er uns krank macht.

Wagner erwähnt: „Es gibt einige ernst zu nehmende Themen, die es vor ein paar Jahren noch nicht in dem Maße gab: Umweltgifte, leere oder toxische Nahrungsmittel und Elektrosmog.“ Wie jeder Einzelne damit umgehen kann, zeigt sie in Vorträgen und Seminaren.

(Redaktion)


 


 

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