Jetzt informieren: Kindheits- und Sozialwissenschaften M.A.

Koblenz. Am Mittwoch, den 08. Mai 2024 lädt die Hochschule Koblenz alle Interessierten zu einer Online-Informationsveranstaltung zum Masterfernstudium Kindheits- und Sozialwissenschaften ein. Das Studiengangsteam am Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule stellt das berufsbegleitende, weiterbildende Studienangebot mit dem international anerkannten Abschluss Master of Arts (M.A.) ausführlich vor. Die Studieninteressierten erfahren alles über die fünf wählbaren Schwerpunkte des Studienangebots, über die Studienorganisation und -abläufe sowie über das Bewerbungsverfahren. Die Informationsveranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Wer dabei sein möchte, kann sich direkt unter https://hs-koblenz-de.zoom.us/j/63275239826#success einloggen. Weitere Informationen und der Zugang zum Meeting sind auch hier abrufbar: http://www.hs-koblenz.de/maks.
Kompetenzen in der Kindheitspädagogik weiterentwickeln
Die Studierenden vertiefen mit dem weiterbildenden Fernstudium ihre bisher erworbenen Kenntnisse auf Masterebene. Damit qualifizieren sie sich für anspruchsvolle berufliche Tätigkeiten in leitenden, planenden und forschenden Positionen. Das viersemestrige Fernstudium bietet fünf Vertiefungsschwerpunkte zur Wahl: Management und Beratung, Kinderschutz und Diagnostik, Bewegung und Gesundheit sowie zwei neue Vertiefungen: Fachkraft für Kita-Sozialraumarbeit und Traumapädagogik.
Wer kann studieren
Angesprochen sind Absolventinnen und Absolventen eines ersten Hochschulstudiums, die über eine mindestens einjährige aktuelle Berufspraxis in der Arbeit mit Kindern verfügen und ihre bisherigen Erfahrungen auf akademischem Niveau vertiefen möchten. Aber auch beruflich qualifizierte Studieninteressierte ohne Hochschulabschluss können über die Teilnahme an einer Eignungsprüfung zu diesem Studiengang zugelassen werden.
Die Hochschule Koblenz kooperiert bei diesem Studiengang mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund in Koblenz. Der nächste Studienbeginn ist zum Wintersemester 2024/25. Eine Bewerbung ist ab Anfang April 2024 bis zum 01.Juni 2024 beim zfh unter http://www.zfh.de/anmeldung möglich. Für Bewerberinnen und Bewerber ohne Erststudienabschluss endet die Frist am 15. Mai 2024.
Weitere Informationen zum Studiengang unter: http://www.zfh.de/master/kindheit und http://www.hs-koblenz.de/maks
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten
