Kommunikation im digitalen Zeitalter – Tipps für eine datenschutzkonforme Videokonferenz

Seit dem Beginn der weltweiten Corona-Pandemie ereignete sich ein rascher Wandel der Kommunikation in allen Bereichen. Homeschooling, Online-Vorlesungen und digitale Business-Meetings übernahmen in Zeiten von Quarantäne und Social Distancing die Aufgabe zwischenmenschlicher Begegnungen. Große und namenhafte Videokommunikationsplattform aus den USA gerieten dabei schnell in Kritik: Datenschutzprobleme und fehlende Transparenz bei der Datenübermittlung. Viele Unternehmen und Institutionen erkannten die Vorteile von Online-Konferenzen und integrieren diese auch weiterhin in ihren Alltag. Für sie ergibt sich die Herausforderung, eine datenschutzkonforme Videokonferenzlösung zu finden.
Die richtige Plattform
Anbieter für Videokonferenzen gibt es viele. Die bekanntesten stammen dabei aus den USA. Diese geraten jedoch regelmäßig in die Kritik von Medien, Experten und Politikern. Die Grundlage dieser Problematik ergibt sich aus der standortgebundenen Rechtslage der Anbieter. Europäische Unternehmen sind datenschutzrechtlich stärker eingeschränkt als US-amerikanische. Letztere sind dazu berechtigt, personenbezogene Daten von Kunden auch kommerziell zu verarbeiten und weiterzuverkaufen. Zusätzlich sind Unternehmen aus den USA dazu verpflichtet, Personendaten an US-Behörden nach Aufforderung weiterzugeben, ohne dabei die Nutzer zu informieren. Hierfür ist es nicht einmal notwendig, dass die Server, auf welchen sich die entsprechenden Daten befinden, in den USA zu lokalisieren sind. Aufgrund dieser Argumente lohnt sich der Rückgriff auf eine europäische Alternative, um Datenschutzbedenken bei der Wahl des richtigen Anbieters zu mindern.
Zugangsoptionen für sichere Meetings
Der Zugang für digitale Meetings erfolgt in der Praxis häufig über einen allgemeinen Zugangslink, welcher an alle gewünschten Teilnehmer weitergeleitet werden kann. Dies schützt jedoch nicht vor dem Zustoßen von Unbefugten, falls der Link in unerwünschte Hände fällt. Wer die Online-Besprechung zusätzlich schützen möchte, sollte eine Plattform wählen, welche den Meeting-Zugang durch einen weiteren Schritt absichert. Eine gängige Möglichkeit ist beispielsweise das Vergeben von individualisierten Passwörtern, mit welchem die Teilnahme an einer Besprechung ermöglicht wird. Nach Nutzung des Passworts wird dieses dann ungültig und verhindert so ein erneutes und unbefugtes Hinzustoßen. Insbesondere, wenn sensible Inhalte besprochen werden sollen, ist dies sinnvoll.
Aufzeichnungen und Transparenz
In einigen Fällen kann die Aufzeichnung von digitalen Meetings sinnvoll sein. Werden beispielsweise wichtige Informationen ausgetauscht und besprochen, die im Nachhinein erneut abrufbar sein sollen, kann die Aufzeichnung eine hilfreiche Maßnahme sein. Auch, wenn vorgesehene Teilnehmer kurzfristig bei relevanten Meetings nicht dabei sein können, ist dies unter Umständen sinnvoll. Wer selbst eine Online-Besprechung leitet und diese aufzeichnen möchte, sollte dabei stets alle Teilnehmer vorab informieren. Transparenz ist an dieser Stelle oberstes Gebot für eine datenschutzkonforme Videokonferenz.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
