Was bietet das Buch?
Das Buch von Dirk Kreuter „Unfaire Digitale Dominanz“ ist, wie er selbst sagt, ein Buch „für Unternehmer, die knallhart in die Sichtbarkeit kommen und mithilfe der Digitalisierung in ihrer Branche abräumen wollen. Es ist nicht für Personen, die ihr Unternehmen nur als Hobby betreiben.
Dabei verspricht Kreuter in „Digitale Dominanz“ so einiges, was sich absolut schlüssig anhört und ein gut ausgearbeiteter Leitfaden für eine hervorragende Sichtbarkeit ist. Der Firmeninhaber erhält nicht nur eine exakte Anleitung, wie das Unternehmen digital transformiert werden kann, sondern auch, welche Social-Media-Kanäle wichtig sind. Dabei wird genau erklärt, mit welchen dieser Kanäle man anfangen sollte und in welchen man eher Geld verbrennt, da sie absolut sinnlos sind.
Weiterhin wird in „Digitale Dominanz“ aufgezeigt, was man für die maximale Sichtbarkeit benötigt und wie man sich schlagkräftig positionieren kann. Gleichzeitig bedeutet diese hohe Sichtbarkeit auch neue Kunden und Erfolg auf ganzer Linie. Das ist genau das, was ein Unternehmer sich wünscht. Mit dem Leitfaden kann es einfach und professionell umgesetzt werden.
„Um optimal zu profitieren, baust du einen Online-Funnel, der Besucher zu Kunden verwandelt und Kunden dazu bringt, innerhalb eines Bestellvorgangs noch mehr Geld bei dir zu lassen. Im Buch lernst du eine 1:1 nachmachbare Strategie, mit der du – ohne mehr Zeit- oder Geldaufwand – deine Kunden dazu begeisterst und motivierst, mehr von dir zu kaufen.“
Weshalb ist Sichtbarkeit so wichtig?
In den Milliarden Internetseiten, die man im Word Wide Web findet, muss sich jeder Unternehmer durchsetzen, um erfolgreich zu sein. Wer dies nicht schafft, kann noch so ein gutes Konzept und noch so hervorragende Waren anbieten. Wer nicht gesehen wird, wird nicht erfolgreich. So einfach ist dies. Daher sollte jeder Unternehmer, der seine Firma nach vorne bringen möchte, alles daran setzen, das Unternehmen für die Zielgruppe sichtbar zu machen. Und genau deshalb ist „Digitale Dominanz“ so interessant für jeden Unternehmer.
Dass sich viele Unternehmer noch keinen Überblick verschaffen konnten, ist vollkommen verständlich. Ein Firmeninhaber muss sich auf die wichtigen Dinge des Unternehmens konzentrieren, damit die Abläufe perfekt sind. Sich in die Materie des Internets zu arbeiten, bedeutet nicht nur kostbare Zeit, sondern auch das Lesen von unzähligen Informationen. In „Digitale Dominanz“ benötigt man nur ein Buch, um zu wissen, wie sich der Erfolg einstellt.
Um es den Unternehmern leichter zu machen, ist das Buch Digitale Dominanz ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Hier wird dem Firmeninhaber genau erklärt, auf was es ankommt. Und genau dies ist besonders wichtig, damit man sich am Markt behaupten kann, auffällt und somit auch erfolgreich werden kann.
Mit dem Buch „Digitale Dominanz“ erhält man alles, was man wissen muss, um sichtbar zu werden und Kunden zu generieren. Dirk Kreuter ist Meister seines Fachs, weshalb dieser Leitfaden absolut zu empfehlen ist. „In nur fünf Zügen bist du sichtbarer als deine Konkurrenz und sie kann nichts mehr dagegen tun.”
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?

