Ressourcen schonen und nicht mehr benötigte Elektro-Geräte wiederverwerten. Dafür arbeitet Boehringer Ingelheim seit einigen Jahren mit dem anerkannten Inklusionsunternehmen AfB zusammen, das gebrauchte IT-Hardware wieder aufbereitet und in den Wirtschaftskreislauf zurückführt. Darunter PCs, Notebooks, Monitore und Mobiltelefone. Allein 2021 konnten so rund 37 Tonnen Elektroschrott vermieden werden. 66 Prozent der 2021 übergebenen Geräte konnte AfB durch Datenvernichtung, Hardware-Tests, Ersatzteilbeschaffung, Reparatur, Aufrüstung und Reinigung wieder vermarkten. Bei den ausgemusterten Notebooks betrug dieser Anteil sogar 96 Prozent. 34 Prozent der Geräte wurden zwecks Rohstoffgewinnung durch Recycling zerlegt.
Energie und Rohstoffe gespart
Mit der Abgabe ausgemusterter IT-Geräte hat Boehringer Ingelheim laut AfB* allein im vergangenen Jahr bewirkt, dass 3,39 Millionen Kilowattstunden Energie eingespart wurden. Der Ausstoß von Treibhausgasen reduzierte sich um rund 924 Tonnen CO2-Äquivalente, der Wasserverbrauch um mehr als 7,15 Millionen Liter.
Darüber hinaus spendeten Boehringer Ingelheim Mitarbeitende bei der jährlichen Althandy-Sammlung im Oktober und November wieder eine beachtliche Menge an nicht mehr benötigten Smartphones aus ihrem Privatbesitz. Die Erlöse kamen wie schon im Vorjahr der NABU-Aktion „Hummel, Biene & Co.“ zugute.
Mehr Inklusion
Mit der Übergabe der ausgemusterten IT-Geräte fördert Boehringer Ingelheim nicht nur den Umweltschutz, sondern auch die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Sieben inklusive Arbeitsplätze konnten 2021 dank der IT-Partnerschaft gesichert werden. Für Boehringer Ingelheim ein wichtiger Schritt im Rahmen seiner neu formulierten Nachhaltigkeitsstrategie „Sustainable Development – For Generations. In dieser verpflichtet sich das Unternehmen bis 2030 unter anderem klimaneutral in seinen Unternehmensabläufen zu werden, seinen Wasserverbrauch, unternehmenseigenen Abfall zur Deponierung und Ressourcennutzung insgesamt zu reduzieren. Zum anderen konsequent Diversität & Inklusions-Prinzipien in den Wertschöpfungsketten anzuwenden.
(ots)
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MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.

