Werden uns Computer arbeitslos machen?
Mit dem Thema Digitalisierung der Arbeitsplätze ist immer ein gewisses Maß an Zukunftsangst verbunden. Denn viele Medien und Studien berichten schon seit einigen Jahren, dass gewisse Berufsprofile schon bald nicht mehr existieren werden. Oder sich so grundlegend ändern werden, dass konventionell ausgebildete Angestellte nicht mehr gebraucht werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Gabelstaplerfahrer, der bereits heute in vielen Unternehmen wegen der fortschreitenden Automatisierung bestehender Prozesse nicht mehr gebraucht wird. Der größte Wandel ist jedoch in den Bereichen der Fertigung und Produktion. Diese Berufe werden hier meist von Robotern und Computern übernommen. Einem Bericht der WirtschaftsWoche zufolge, werden in Zukunft rund 65 Prozent dieser Berufe durch Automatisierung überflüssig.
Welche Berufe haben Zukunft?
Trotz aller Automatisierungen werden wir keinesfalls arbeitslos, denn auch in Zukunft wird der Mensch gebraucht, jedoch in einer etwas anderen Rolle als bisher gewohnt. Berufe mit Perspektive sind ausreichend vorhanden, doch welche Jobs haben konkret auch über das Jahr 2020 eine Daseinsberechtigung? Fakt ist, dass die meisten Zukunftsberufe heute noch gar nicht existieren. Einer Studie der ManPowerGroup zufolge, existieren rund 65 Prozent der Berufe mit Zukunft aktuell nicht, sodass wir uns primär auf Prognosen und Trends verlassen müssen, die uns aufzeigen, in welche Richtung sich der Arbeitsmarkt entwickelt.
Technische Berufe mit Zukunft
Auch wenn im Rahmen der Digitalisierung Automatisierung immer stärker in den Vordergrund rückt, bedeutet das für den Menschen keinesfalls das berufliche Aussterben. So gelten beispielsweise viele technische Berufe als zukunftssicher. In diesem Kontext kommt einer frühzeitigen Spezialisierung eine immens wichtige Rolle zu. Je spezialisierter man ist, umso sicherer ist die eigene Position. Die Studie IT-Jobs 2020, die im Auftrag der International Data Group durchgeführt wurde, sagt IT-Experten eine rosige Zukunft voraus, sofern sie sich auf bestimmte Gebiete spezialisiert haben und ihr Wissen über allgemeine IT-Kenntnisse hinausgeht. Konkret besteht Bedarf an folgenden Fachkräften:
- Web-Entwickler
- Mobile Entwickler
- Data Scientist
- IT-Sicherheitsexperten
- SAP-Berater
- SAP-Entwickler
Kreative Berufe mit Zukunft
Es gibt durchaus auch kreative Berufe mit Zukunft. In diesem Kontext ist insbesondere die Kombination aus technischen und kreativen Anteilen vielversprechend. Berufsbilder, die in den letzten Jahren entstanden sind, geben einen ersten Vorgeschmack darüber, wie sich kreative Berufe künftig entwickeln werden. Kreative Berufe mit Zukunft sind:
- Kommunikationsdesigner
- Grafikdesigner
- SEO-Texter
- Social-Media- und Online-Marketing-Manager
Soziale Berufe mit Zukunft
Das Feld der sozialen Berufe zeigt deutlich, dass diese klassischen Berufe auch in Zukunft weiterhin gefragt bleiben. Aktuell mangelt es und wird es auch in Zukunft weiterhin so sein bei folgenden Berufsprofilen:
- Ärzte
- Lehrer
- Erzieher
- Sozialarbeiter
- Pflegemanger
- Pflegekräfte
Allein der Gesundheitsbereich stellt einen gigantischen Markt mit rosiger Zukunft dar, der nur in einem geringen Maße von der Automatisierung beeinflusst wird.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.

