Bill Gates, sensationelle Uran-Aktienübernahme

Bill Gates ist zum größten Farmlandbesitzer der USA geworden. Nun baut er ein modernes Atomkraftwerk, wo in spätestens sechs Jahren der erste Strom fließen soll. Er will signifikant zum Klimaschutz beitragen und Energie zu günstigen Preisen liefern. Hat er seine Aktien gut angelegt, dass er eine solche Investition betreiben kann. Auf Trading-für-Anfänger finden Sie Erfahrungen mit der Plattform TradingView sowie Antworten auf die offenen Fragen zum richtigen Trading.
Außer Bill Gates sind auch Warren Buffett auf den Zug mit aufgesprungen. Das moderne Atomkraftwerk wurde lange geplant und wird von Gates Firma TerraPower gebaut. Das Kraftwerk soll ein moderner Kernreaktor werden. Rund 4 Milliarden USD soll es kosten. Die eine Hälfte trägt die US-Regierung, und die andere Hälfte zahlt TerraPower. Fertiggestellt sein soll es bis 2028. Rocky Mountain Power soll die Anlage später betreiben. Das Unternehmen will Vorreiter sein, was die Dekarbonisierung betrifft. Die Anlage soll für 60 Jahre betrieben werden und rund 2000 Menschen Arbeit geben. Die Grundlast, die die Anlage liefert, beträgt 345 Megawatt, was sich erweitern lässt auf 500 Megawatt.
Reaktoren durch Natrium sicher
Die erste Anlage in der Art ist die Kemmerer-Anlage, die Natrium in der nuklearen Technologie einsetzt. Entwickelt wurde das Ganze von TerraPower und dem Unternehmen GE-Hitachi. Flüssiges Natrium wird zum Kühlen der Natriumreaktoren gebraucht, statt wie bisher Wasser. Der Siedepunkt von Natrium ist höher und es kann mehr Wärme aufnehmen, im Vergleich zum Wasser. Es wird so kein hoher Druck im Reaktor entstehen können. Die Finanzierung für die Umsetzung scheint wohl gesichert zu sein. Natrium-Reaktoren sind zudem nicht auf eine externe Energiequelle für den Betrieb der Kühlsysteme angewiesen. Sollte es einmal zu einer Notabschaltung kommen, ist dies allerdings eine Schwachstelle. Die beiden Milliardäre möchten durch die neuen Reaktoren den Klimawandel stoppen. Sie glauben, dass Hunderte solcher Atomkraftwerke gebaut werden können. Daher beteiligen sie sich intensiv an der Unterstützung der Unternehmen, die dies verwirklichen können.
Explodierende Uranpreise
Jeff Currie, der Chef-Rohstoffanalyst des Unternehmens Goldman Sachs, spricht davon, dass Rohstoffe, insbesondere Uran für Anleger eine gute Anlagequelle seien. Anleger profitieren von steigenden Urannotierungen und erhalten extreme Renditechancen. Noch gibt es relativ wenige Uran-Unternehmen. Es wird weniger Uran angeboten, doch die Nachfrage steigt. In Finnland gab es vor kurzem die Fertigstellung eines neuen Atomkraftwerkes. Auch in Großbritannien, Frankreich, Indien und China sowie den Arabischen Emiraten gibt es neue Atomkraftwerke, die natürlich zusammengerechnet einiges an Uran benötigen werden. Bis 2050 möchte Bill Gates hunderte dieser Atomkraftwerke auf der Welt sehen. Er will mit Kernenergie das Klima retten. In den letzten 12 Monaten schoss der Preis für Uran um 413 Prozent in die Höhe und steht nun bei 63,60 USD. 2006 gab es den letzten Uran-Super-Zyklus. Der Preis stieg damals um 585 Prozent bei einem Höchststand von 137 USD. Urananalysten gehen davon aus, dass die Preise in den nächsten Jahren wieder im dreistelligen Bereich liegen werden. Große Uranvorkommen wurden beim Gorilla-Lake-Uranprojekt gefunden. Anleger können sich in den nächsten Jahren durch den Kauf von Uranaktien ein kleines Vermögen sichern. Uran kommt in der Natur häufig vor. Es befindet sich in Gesteinen, dem Wasser, dem Boden und der Luft. Normalerweise ist die Konzentration recht niedrig. Das Material, das für Kernkraftwerke gebraucht wird, kann aus Spurenelementen nicht gewonnen werden. Allerdings gibt es Lagerstätten.
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