Konferenzraum: Wie sollte er eingerichtet sein?

Vor dem Einrichten ist der Konferenzraum zu planen
Der Konferenzraum ist wie die Visitenkarte eines Unternehmens. Er muss reichlich Platz bieten und gleichzeitig gemütlich wirklich. In Sachen Stil sollte demnach nichts dem Zufall überlassen werden. Doch bevor es ans Dekorieren und Einrichten geht, ist eine gute Planung vorzunehmen. Diese sollte vor allem die Arbeitsplatzausstattung umfassen. Jeder Besucher und Nutzer soll sich schließlich in diesem Raum wohlfühlen.
Daher sind ein oder mehrere Tische nebst Stühlen einzuplanen. Diese sollten dem ergonomischen Standard entsprechen, um jede Besprechung so angenehm wie möglich zu gestalten. Demnach ist es möglich
- Besprechungen vorzunehmen
- Meetings in kleinerem sowie größerem Rahmen abzuhalten
- Planungen und Beratungen für Projekte zu gestalten
- Schulungen und Lehrgänge anzubieten
- Konferenzen mit internen sowie externen Personen anzusetzen
Ebenso kann der Raum für Pausen, Events oder kleine Feierlichkeiten herhalten. Ein Konferenzraum kann demnach für viele Zwecke sinnvoll sein und ist genau deshalb praktisch zu halten. Dabei ist zu überlegen
- wie groß der Raum sein sollte
- für wie viel Personen Kapazität einzuplanen ist
- ob ausreichend Steckdosen und Anschlüsse für Technik vorhanden sind
- ob Platz für Fernseher oder Beamer zur Verfügung stehen
- wie die Verdunklung von Fenstern aussehen kann
- welche Belüftungsmöglichkeiten und Ventilatoren in Frage kommen
Vor allem Fenster sind genauer in Augenschein zu nehmen. Je nach Stand der Sonne ist es sinnvoll, Jalousien in die Planung miteinzubeziehen. Auch die Anbringung einer Sichtschutzfolie kann interessant sein, um neugierige Blicke von außen einzuschränken. Gleichzeitig muss ausreichend Beleuchtung vorhanden sein, um den Raum bei Bedarf zu erhellen. Die Planung eines Konferenzraumes ist demnach tatsächlich etwas aufwendiger, lohnt sich aber in jedem Fall.
Wie lässt sich ein Konferenzraum sinnvoll gestalten?
Stehen Tische und Stühle, ist die richtige Beleuchtung vorhanden und sind auch die Fenster bedacht worden, gilt es sämtliche Geräuschkulissen einzudämmen. Nichts ist unpraktischer, als Beratungen, Schulungen oder Sitzungen, die durch angrenzenden Straßenverkehr, Baustellenlärm oder Flughafengeräusche gestört werden.
Sind Fenster geschlossen, muss jedoch eine gute Belüftung her. Neben Ventilatoren sind Klimaanlagen hilfreich. Diese sorgen nicht nur für einen guten Luftaustausch, sondern wirken auch Ermüdungserscheinungen vor, die durch Sauerstoffmangel hervorgerufen werden können.
Gute Luftqualität schaffen auch Pflanzen. Diese haben nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern machen sich auch optisch gut in jedem Konferenzraum. Tische und Fensterbänke sollten jedoch nicht zu überladen wirken. Ein paar schöne kleinen Pflanzen im Bereich der Fenster und ein paar größere Kübelpflanzen auf dem Boden lockern bereits die Atmosphäre gelungen auf.
Last but not least muss abschließend ausreichend Stauraum zur Verfügung stehen. In Schränken und Schubladen lassen sich neben Papier, Büchern und Heften auch Schreibmaterial lagern. All diese Materialien sind wichtig, um Schulungen, Besprechungen und Vertragsabschlüsse erfolgreicher zu gestalten.
In den Schränken ist oftmals auch reichlich Platz, um Tassen, Teller und Gläser zu verstauen. Nichts macht die Arbeit schließlich angenehmer, als eine Tasse Kaffee oder Tee, die von Keksen komplettiert werden.
Ein guter Konferenzraum repräsentiert demzufolge nicht nur ein Unternehmen, er sollte auch ein Wohlfühlraum sein. Ein Ort, an dem sich alle Menschen gerne aufhalten und zusammenkommen. Ist ein guter Raum gewählt, kann eine Planung sowie anschließende Einrichtung vorgenommen werden. Wichtig ist, nicht alles eintönig zu halten. Das wirkt fade. Mit ein paar farblichen Akzenten, die Schränke, Stühle oder Vorhänge betreffen können, wirkt der Raum gleich einladender und lädt zum Verweilen ein.
- Titelbild: Pexels
BusinessEin Bad, das jeden Morgen Freude macht. Ein Kachelofen, der an kalten Abenden Wärme und Geborgenheit schenkt. Für viele Hausbesitzer und Bauherren im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol gehören diese beiden Wünsche eng zusammen und in Oberaudorf liegen sie tatsächlich in einer Hand. Der Fliesenleger- und Ofenbaubetrieb von Martin Maier verbindet zwei Gewerke, für die Bauherren sonst getrennte Firmen, Absprachen und Zeitpläne organisieren müssen. Ein Porträt über einen Familienbetrieb, der zeigt, wie Generationenwissen und moderne Planungstechnik zusammenpassen. Ein Familienbetrieb mit zwei Handwerksfeldern Wer ein Bad saniert oder einen neuen Ofen einbauen lässt, kennt das Problem: Je mehr Gewerke an einem Projekt beteiligt sind, desto größer wird der Abstimmungsaufwand. Termine kollidieren, Zuständigkeiten verschwimmen, und am Ende wartet der Bauherr. In Oberaudorf, zwischen den Alpen und dem Inntal gelegen, hat sich ein Handwerksbetrieb bewusst anders aufgestellt. Das Unternehmen von Martin Maier deckt zwei Kernbereiche des Wohnens ab: die Gestaltung von Bädern und Böden mit Fliesen und Naturstein sowie den Ofenbau von Rosenheim bis Kufstein.
Expertentalkbusiness-on.de: Sprachkompetenz ist im Mittelstand längst ein Produktivitätsfaktor. Wir haben mit der Geschäftsführung der Eifert. Sprachen. Seminare. Coaching. Verwaltungs GmbH, Wolfgang Eifert und Jan Ach, darüber gesprochen, wie sich Firmentrainings verändern, wo KI wirklich hilft und woran gute Kurse erkennbar sind. Herr Eifert, Sprachtraining klingt nach einem klassischen Weiterbildungsthema. Warum bekommen Sie derzeit mehr Anfragen aus Unternehmen? Wolfgang Eifert: Weil Sprache im Arbeitsalltag konkreter wird. Ein Vertriebsteam, das mit Kunden in Italien verhandelt, ein Pflegedienst, der internationale Fachkräfte einstellt, oder eine Kanzlei, die englischsprachige Mandate übernimmt: In all diesen Fällen entscheidet das Sprachniveau darüber, wie schnell jemand produktiv wird. Unsere Ansprechpartner in HR und Fachabteilungen wollen keine reinen Vokabeltrainings mehr buchen, sondern nachvollziehbare Fortschritte für definierte Aufgaben.
ExpertentalkOb im privaten Wohnbereich, im Büro oder in Ausstellungsflächen: Der Bodenbelag prägt einen Raum, lange bevor Möbel, Licht oder Farben ihre volle Wirkung entfalten. Die Wahl des Bodenbelags gehört zu den weitreichendsten Entscheidungen bei Bau, Umbau und Renovierung und ist eine Entscheidung mit langer Bindungswirkung. Anders als Wandfarbe oder Möblierung lässt sich ein Boden nicht ohne größeren Aufwand austauschen er bildet die Grundlage, auf der alle weiteren Gestaltungsentscheidungen aufbauen. Wer Material, Nutzungsprofil und Raumwirkung von Anfang an zusammendenkt, vermeidet Fehlkäufe und doppelte Investitionen. Das gilt für Wohnräume ebenso wie für gewerbliche Flächen, wo der Boden täglicher Belastung standhalten muss und gleichzeitig das Erscheinungsbild des Unternehmens trägt. Doch worauf kommt es bei Holzart, Oberfläche und Format tatsächlich an? Um diese Fragen zu klären, spricht unsere Redaktion heute mit Markus Bach, der Geschäftsführung der B&B Fliesen- und Naturstein GmbH. In der Ausstellung in der Zollhalle in Freiburg berät er Bauherren, Planer und Unternehmen rund um den Holzboden. Wer auf der Suche nach einem Parkettboden mit Qualität in Freiburg ist, findet hier nicht nur kompetente Beratung, sondern kann sich auch ein realistisches Bild von der Wirkung im Raum machen. business-on.de: Herr Bach, welche Rolle spielt die Holzart bei der Wahl des richtigen Parketts?
