Mehr Performance im E-Commerce durch datengesteuertes Marketing

Welche Erfahrungen habt ihr in der E-Commerce Branche sammeln können?
Wir sind seit 2017 im E-Commerce tätig, in dieser Zeit haben wir uns in unzähligen Märkten auf unzähligen Produkten versucht, haben Erfahrung auf nahezu alle Marketing-Plattformen sammaeln können, Zwei-Stelliger Millionen Betrag in Ad-Spend, wir haben eigene Marken gegründet und aufgebaut, wir haben in Start-Ups investiert. Wir haben viele Millionen € verdient und viele Millionen € wieder verbrannt. Wir lernen und wachsen aus Fehlern, es wird so lange getestet und ausprobiert bis es funktioniert.
Welche Vorteile kann der E-Commerce gegenüber dem stationären Handel haben?
Der Vorteil ist, dass mit der enorm großen und möglichen Reichweite viel mehr Menschen erreicht werden können. Die Marke oder das Produkt kann auf die jeweilige Zielgruppe angepasst und exakt zugeschnitten werden. Das wiederum sorgt für kalkulierbaren Absatz, desto präziser und sauberer hier gearbeitet wird, desto besser ist am Ende das Endergebnis. Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit, auf der Grundlage der bestehenden Daten ein völlig neues Angebot zu erschaffen, wovon die Menschen bis zu dem Zeitpunkt wo es erscheint, noch gar nicht wussten, dass sie es wollen.
Wie gelingt es, Unternehmen ihre digitale Präsenz zu implementieren?
Durch eine starke Vision. Natürlich durch den generellen Werbeauftritt der Marken, der Produkte oder des Unternehmens. Durch die Positionierung. Durch die Mitarbeiterführung.
Welchen Einfluss haben Krisenzeiten auf die E-Commerce-Branche?
Manchmal einen positiven, manchmal einen negativen. Für uns bedeutet jede Krise, neue Chancen, neue Möglichkeiten. Es zwingt einen zum Umdenken, in eine neue Richtung zu denken. Das kann einfach nie schaden.
Je mehr Krisen wir erleben dürfen, desto stärken und resilienter sollten wir daraus hervorgehen. Alles andere ist keine Option.
Was waren bisher Eure größten Herausforderungen?
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll! Fast alles bis hier her war eine kleine bis große Herausforderung und dafür sind wir sehr dankbar. Wir lieben es Fehler zu machen, natürlich machen wir keine mit Absicht, aber dennoch passieren Fehler jeden Tag. Das Einzige, was dann nur noch gemacht werden muss, ist dafür zu sorgen, dass dieser Fehler nie wieder passiert. Meistens klappt das auch ganz gut. Die größte Herausforderung bis jetzt war es, um ein gut funktionierendes und profitables Geschäftsmodell ein Unternehmen drumherum zu bauen. Die daraus resultierenden Herausforderungen sind nahezu unendlich.
Wo möchtet Ihr in einem Jahr stehen, wo in fünf Jahren?
Wir haben ab dem ersten € Umsatz im E-Commerce, das täglich wachsende Potenzial mehr als erkannt, wir fühlen es förmlich mit jeder Faser unseres Körpers und nun wollen wir einen großen Teil vom Kuchen, das bedeutet für uns: wir streben mindestens nach einer Größe wie Amazon, procter & gamble oder Nestle, mehrere Hundert Millionen € Jahresumsatz und das ist nur das absolut mindeste.
KarriereDer Wunsch nach einem beruflichen Neuanfang trifft längst nicht mehr nur Berufseinsteiger. Fachkräfte in der Lebensmitte, Rückkehrer nach einer Familienphase und Menschen nach einer Kündigung stellen sich dieselbe Frage. Passt der eingeschlagene Weg noch zu dem, was sie können und wollen? Eine berufliche Neuorientierung wirkt im ersten Moment oft einschüchternd. Wer sie planvoll angeht, gewinnt jedoch schnell an Sicherheit. Der Arbeitsmarkt bietet mehr Einstiegswege als viele vermuten und mit der richtigen Vorbereitung wird aus der Unsicherheit ein tragfähiger Plan. Das Wichtigste in Kürze
VerbraucherDie schwankenden Rohstoffpreise und neue energiepolitische Vorgaben rücken die Heizkosten vermehrt in den Fokus. Trotz des Wandels auf dem Energiemarkt spielt die bewährte Ölheizung in vielen Bestandsgebäuden und Gewerbeimmobilien weiterhin eine zentrale Rolle. Ein kompletter Austausch der Heizanlage ist dabei nicht zwingend die einzige Lösung, um wirtschaftlicher zu heizen. Oft lassen sich bereits durch gezielte Optimierungen an der bestehenden Technik greifbare Einsparungen erzielen. Wer das System klug anpasst, reduziert den Ölverbrauch nachhaltig und schont das Budget auf lange Sicht.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
