Outdoorhändler Bergfreunde knackt die 200 Millionen EUR Umsatzmarke

„Die ungebrochen hohe Nachfrage nach Outdoor-Produkten kombiniert mit fortgesetztem starkem E-Commerce Wachstum bildeten die Grundlage für den Erfolg“, erklärt Bergfreunde Geschäftsführer Ronny Höhn. „Einige Effekte wurden durch die Auswirkungen der Pandemie verstärkt. Dem Einsatz und Ideenreichtum unserer Teams ist es zu verdanken, dass wir dieses Wachstum bei hoher Kundenzufriedenheit auf die Straße bringen konnten.“
Der Kundenzufriedenheit rund um das Einkaufserlebnis räumt der Online-Fachhändler höchste Priorität ein. Mittlerweile steht ein Team von mehr als 60 Mitarbeitenden im eigenen Kundenservice beratend zur Verfügung. Aber auch das Entwicklungsteam rund um den Online-Shop wurde im Jahr 2021 um mehr als 50 Prozent auf insgesamt 34 Mitarbeitende aufgestockt. Die Investition in ein starkes Team zahlt sich aus: Beim Shop-Usability-Award 2021 wird Bergfreunde zum besten Onlineshop in der Kategorie „Sport & Outdoor“ gewählt und das Fachmagazin SAZ Sport zeichnet das Unternehmen zum zweiten Mal in Folge als „Händler des Jahres“ aus. Ebenfalls im letzten Jahr erhielt Bergfreunde den „Digital Leader Award“ für den kontinuierliche Automatisierung der Logistik am Standort Ergenzingen und den stetigen Transformationsprozessen in der IT.
Nachhaltigkeit integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie
Durch den Anschluss zur SCIENCE BASED TARGETS initiative (SBTi) im letzten Jahr hat sich der Hidden Champion aus der schwäbischen Provinz wissenschaftsbasierte Klimaziele gesetzt, die im Einklang mit dem Pariser Abkommen stehen. Bis 2030 hat sich das Unternehmen verpflichtet, die direkten Emissionen um 70 Prozent gegenüber 2019 zu reduzieren und sicher zu stellen, dass 75 Prozent der Lieferanten sich bis 2026 ambitionierte, wissenschaftlich fundierte Klimaschutzziele setzen. „Wir sind überzeugt: Draußen ist die beste Zeit. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass eine intakte Umwelt insbesondere durch den Klimawandel stark gefährdet ist. Daher definieren wir Nachhaltigkeit als wichtigen Nicht-Finanziellen Leistungsindikator. Wir sind uns unserer Verantwortung als Online-Händler in der Outdoor-Branche bewusst und wollen daher einen wirksamen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten“, erklärt Matthias Gebhard, Co-Geschäftsführer bei Bergfreunde.
Darüber hinaus haben die Bergfreunde im Rahmen des „Outdoor Retailer Climate Commitments“ (ORCC) neun Klima-Mitstreiter aus dem europäischen Outdoorhandel gefunden, die sich gemeinsam zu eigenen Klimaschutzzielen verpflichten und darüber hinaus eine klare Erwartungshaltung an ihre Industriepartner entwickelt.
Perspektive 2022: Investitionen in Mitarbeiter und Einführung hybrides Arbeitsmodell
Das Unternehmen geht für 2022 weiter von Wachstum und einer profitablen Geschäftsentwicklung aus. „Wir rechnen in diesem Jahr mit weiteren Chancen durch den Ausbau unseres Sortimentes sowie der kontinuierlichen Verbesserung des Kauferlebnisses für die Kunden auf unseren Online-Shops. Ein besonderes Potenzial sehen wir dabei im Bereich unserer Eigenmarke , deren erfolgreiche Entwicklung wir weiter vorantreiben“, erklärt Ronny Höhn.
Sämtliche Unternehmensbereiche werden weiterhin massiv ausgebaut, mit Schwerpunkten in den Bereichen Technologie, digitales Marketing und Projektmanagement. Insgesamt schafft das Unternehmen allein in der Verwaltung über 45 Stellen, viele davon auch komplett remote. Nachdem die Home-Office-Pflicht am Arbeitsplatz zum 20. März 2022 ausgelaufen ist, haben die Bergfreunde für alle Tätigkeiten in der Verwaltung, wie z. B. Marketing, Buchhaltung, Kundenservice, ein hybrides Modell entwickelt. Das Angebot an die Belegschaft: Zwei Tage im Office, drei Tage zu Hause arbeiten.
Auch die räumlichen Voraussetzungen wurden dafür geschaffen und einen sechsstelligen Betrag in den Umbau der Verwaltung in Kirchentellinsfurt investiert. Es gibt nun keine festen Arbeitsplätze mehr, es wurden Teamzonen eingeführt, die Mitarbeitenden können sich dort einbuchen. Es gibt Spinds für jede:n Mitarbeiter:in für Arbeitsmittel und persönliche Sachen, höhenverstellbare Schreibtische und hybride Meetingräume, z. B. Telefonzelle im Großraum-Büro.
Matthias Gebhard erklärt: „Unsere Mitarbeiter:innen möchten gerne von zuhause arbeiten, aber auch gerne im Office. Das wollen wir ermöglichen. Denn Tatsache ist, dass sich ein hybrides Arbeitsmodell sehr viel einfacher in das Leben unserer Mitarbeiter:innen einbauen lässt als reine Präsenzarbeitsplätze. Wir wissen jetzt aus Erfahrung der letzten zwei Jahre, dass sich dieses Vertrauen mehr als auszahlt.“
(ots)
BusinessSelfcare hat sich längst von einem kurzfristigen Lifestyle-Trend zu einem festen Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils entwickelt. Immer mehr Menschen investieren gezielt in ihr körperliches und mentales Wohlbefinden sei es durch Entspannungsangebote, natürliche Pflegeprodukte oder individuelle Gesundheitskonzepte. Zugleich wächst das Bewusstsein für Prävention und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entwicklung eröffnet der Wellness-Branche attraktive wirtschaftliche Perspektiven. Für Unternehmen, Gründer und Dienstleister entstehen neue Möglichkeiten, innovative Angebote zu entwickeln und auf die steigende Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für mehr Wohlbefinden zu reagieren.
BusinessNutzfahrzeuge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Ob im Handwerk, in der Logistik, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor sie müssen täglich zuverlässig einsatzbereit sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ungeplante Ausfälle führen nicht nur zu Reparaturkosten, sondern oft auch zu Terminverschiebungen, Produktionsunterbrechungen oder Lieferverzögerungen. Eine präventive Instandhaltung hilft dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, Wartungen planbar durchzuführen und die Einsatzbereitschaft des Fuhrparks dauerhaft zu sichern. So lassen sich Kosten reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge nachhaltig verlängern. Präventive Wartung statt teurer Reparaturen Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Diese reaktive Vorgehensweise verursacht häufig hohe Reparaturkosten und ungeplante Standzeiten. Eine präventive Instandhaltung verfolgt einen anderen Ansatz: Regelmäßige Inspektionen und Wartungen helfen dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Bauteile rechtzeitig auszutauschen, bevor größere Schäden entstehen.
VerbraucherEine Fenstermodernisierung kann in Wohn- und Gewerbeobjekten spürbar zur Senkung der Heizkosten beitragen, das Raumklima verbessern und langfristig den Immobilienwert sichern vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Montage passen zur tatsächlichen Nutzung. Steigende Energiepreise, neue Anforderungen an die Gebäudeeffizienz und ein angespannter Handwerkermarkt setzen Eigentümer, Bauherren und Architekten zusätzlich unter Druck. Wer ein Wohnhaus, ein Bürogebäude, ein Ladengeschäft oder eine vermietete Immobilie betreut, kommt um die Frage nach dem Zustand der Fenster kaum herum. Eine durchdachte Modernisierung ist deshalb keine reine Optikfrage, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung und sie sollte mit einem erfahrenen Partner geplant werden, etwa mit den Experten für Fensterbau in Augsburg, die seit 1985 Privatkunden, Bauherren und Architekten in der Region betreuen. Warum Fenster eine unterschätzte Stellschraube sind In vielen Bestandsgebäuden stammen Fenster noch aus älteren Bauphasen, etwa aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. Ihre Wärmedämmwerte liegen in der Regel über dem, was moderne Verglasungen leisten. Das kann sich in der Heiz- und Betriebskostenabrechnung niederschlagen: Wärmeverluste über veraltete Rahmen und ältere Verglasungen gehören zu den Posten, die sich durch eine Sanierung gezielt reduzieren lassen. Hinzu kommen Themen wie Schallschutz an verkehrsreichen Standorten, Einbruchsicherheit für Erdgeschossräume und sommerlicher Wärmeschutz in stark verglasten Flächen.
