Spread Group: Wie aus Spreadshirt eine global tätige Unternehmensgruppe wurde

Mit internationalen Top-Trends hat CEO Dr. Julian de Grahl große Erfahrungen: 10 Jahre lang war de Grahl Manager bei CTS Eventim, dem größten Eventanbieter in Deutschland. Als Managing Director verantwortete er dort seit 2012 die Geschäftsbereiche, die den Sport-, Kultur- und Festival-Markt mit Software-, Online-Shop- und Merchandising-Lösungen adressierten. In dieser Funktion setzte er einen starken Fokus auf agile Produktentwicklung, Internationalisierung und B2B-Sales.
Davor war de Grahl maßgeblich daran beteiligt, die Networking-Plattform Xing mit aufzubauen. Insgesamt kann der neue CEO so auf mehr als 20 Jahre internationale Internet- und Digitalerfahrung in Top-Positionen bauen. Auch die Fundamente des Unternehmenschefs passen zu der Führung eines stets wachsenden Global-Players: Dr. Julian de Grahl studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, promovierte an der Universität Hamburg, erwarb einen Master der University of Cape Town und legte zwei Staatsexamen der Stadt Hamburg ab.
Spreadshirt: Auf globalen Märkten und am Gründungsort erfolgreich
Es sind aber nicht nur die globalen Erfolge und Ziele der Spread Group, die das Leipziger Erfolgs-Startup zu etwas Besonderem machen. Auch dort, wo alles anfing, ist man weiter überdurchschnittlich engagiert, sagt die Stadt Leipzig und verlieh im vergangenen Jahr den Preis für besondere Familienfreundlichkeit: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist bei der Spread Group gelebte Kultur. Für Homeschooling und Homekita wurde den im Unternehmen tätigen Eltern zusätzliches technisches Equipment für den digitalen Unterricht zur Verfügung gestellt. Die Arbeitszeiten können individuell getaktet werden, sodass sie mit der familiären Situation in Einklang gebracht werden können. Für Kinder im Lockdown wurden eigene Kinderyogastunden und eine Kinderdisco ins Leben gerufen.“

Spreadshirt druckt, lebt und denkt global
Vor 20 Jahren galten junge Mitarbeiter aus dem Ausland in Leipzig als eine Ausnahme. An der Internationalisierung der sächsischen Metropole hat Spreadshirt einen gewaltigen Anteil. Die heutige Spread Group war eines der ersten Unternehmen in der Stadt, in der Englisch zur Arbeitssprache wurde. Heute sind im Stammwerk Menschen aus 49 verschiedenen Nationen beschäftigt. Aber nicht nur bei Software, Vertrieb und Druck herrscht gelebte Innovation, sondern auch in der Unternehmenskultur.
Bei den Direktoren-Positionen am Hauptstandort ist die Geschlechterverteilung 50:50, bei den Management-Positionen gibt es mehr Frauen als Männer. Und im polnischen Produktionswerk, das im April 2021 mitten in der Pandemie startete, ist sogar das gesamte Führungsteam weiblich. Aber, das lässt sich bei CEO Dr. Julian de Grahl deutlich heraushören, ist die Geschichte des im Keller gegründeten Unternehmens noch lange nicht zu Ende: „Mit ihrer Vielfalt an digitalen Produkten (Spreadshop, Spreadshirt Marketplaces, Spreadshirt Create-Your-Own, TeamShirts, SPOD), der treuen Partner-Community und ihren Produktions- und Fulfillment-Einrichtungen ist die Spread Group sehr gut aufgestellt, um in den Bereichen Social Commerce und B2B weiter zu expandieren“.
Spreadshirt: Vorbereitung auf noch größere Ziele
Wo die Reise noch hingehen soll, deutete der Gründer von Spreadshirt und Vorsitzender des Aufsichtsrates, Lukasz Gadowski, an, als er den neuen CEO vorstellte: „Mit Julian haben wir einen exzellenten Nachfolger gefunden und wir freuen uns auf eine Erweiterung der Kultur, neue innovative Geschäftsbereiche und darauf, das Unternehmen fit für den Kapitalmarkt zu machen!“. Mit einem Jahresumsatz von fast 200 Millionen Dollar im Jahr 2020 gibt es eine gute Ausgangsbasis, um die nächsten Messlatten zu überspringen. Auch wenn Harry Potter zu den beliebtesten Motiven des Druck on Demand – Anbieters gehört – das wird auch ohne Zauberstab zu schaffen sein.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
