Wirtschaftsstudium in Deutschland – Das beliebteste Studium bundesweit

Auch neuere Zahlen gehen von einer bundesweiten Quote von über 200.000 BWL-Studenten aus. Dabei ist der Anteil männlicher Studierender nur geringfügig höher als der weibliche. Maschinenbau, Rechtswissenschaften und Medizin kommen auf den nachfolgenden Plätzen. Trotz großer Beliebtheit des Studiums der Betriebswirtschaft ist die Abbruchquote vergleichsweise gering. Rund ein Viertel der BWL-Studenten beenden ihr Studium nicht, in anderen Fächern sind es durchschnittlich 35 %. Die größte Verlockung bei der Wahl des BWL-Studiums stellen vermutlich die Aussichten nach erfolgreichem Studienabschluss dar.
BWL-Absolventen – Nachwuchs-Manager von morgen
Der Grund für den immensen Zulauf der Betriebswirtschaftslehre besteht in den attraktiven Jobaussichten nach dem Studium. Viel Absolventen steigen in das Familienunternehmen ein oder werden zu Junggründern. Andere werden in den Bereichen Marketing, Controlling und Finanzwesen tätig und verdienen ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von 40.000 Euro im Jahr. Ein promovierter Absolvent der Betriebswirtschaftslehre kann nochmal zwischen 500 und 1000 Euro mehr im Monat verdienen. Die große Beliebtheit der BWL-Studiengänge ist also kein Wunder. Besser geht es beim Berufseinstieg nur Juristen, Medizinern, Informatikern und Ingenieuren, wobei ein Doktortitel immer auch ein höheres Einstiegsgehalt verspricht. Der Karriereeinstieg nach dem Studium erfolgt heute nicht mehr ausschließlich durch einen Direkteinstieg. Traineeships und Volontariate werden häufig als erste Sprosse der Karriereleiter wahrgenommen. In den meisten Fällen wird bereits während des Studiums an der beruflichen Laufbahn gearbeitet.
Berufserfahrung während des Studiums
Die meisten Studierenden sammeln bereits während ihres Studiums Berufserfahrung. Dabei geht es häufig auch um den Erwerb von Sprachen und die Tätigkeit an internationalen Standorten. Oft werden erste Berufserfahrungen durch Praktika im Bereich BWL gemacht. Viele arbeiten aber auch geringfügig beschäftigt neben dem Studium. Weibliche Studenten werden als Hostessen für Messen tätig und arbeiten über Portale wie www.messehostessen.info deutschlandweit oder sogar international. Zudem sind die Studierenden der jungen BWL-Generation gern gesehene studentische Hilfskräfte in großen Firmen und gewinnen dabei Einblicke in die Branche. Unabhängig vom Geschlecht werden rund ein Viertel der BWL-Studenten bereits im Studium im Familienunternehmen tätig, welches sie einmal führen sollen. Die Übernahme des Betriebs ist für diese Gruppe zudem die Hauptmotivation, das Studium der Betriebswirtschaft aufzunehmen. Während typische Studentenjobs, in der Gastronomie etwa, unter BWL-Studenten wenig Anklang finden, erfreuen sich berufsbezogene und global ausgerichtete Nebenbeschäftigungen also großer Beliebtheit. Obwohl Experten die Lage der deutschen Wirtschaft für das Jahr 2015 kritisch bewerten, ist kein Negativtrend bei den BWL-Studienanwärtern zu verzeichnen.
ExpertentalkWohnanlagen und Gewerbeobjekte sind anspruchsvolle Immobilien: Treppenhäuser sollen sauber bleiben, Grünflächen gepflegt aussehen und technische Anlagen zuverlässig laufen. Für Hausverwaltungen und Eigentümer heißt das im Alltag oft, mehrere Dienstleister gleichzeitig zu koordinieren. Wie sich diese Aufgaben sinnvoll bündeln lassen und worauf es bei der Auswahl eines Dienstleisters ankommt, erklärt Nenad Tomic, Inhaber von N.D Service aus Neufahrn bei Freising, im Gespräch. Seine Kernthese: Wer Reinigung, Grünpflege und die Betreuung der Haustechnik aus einer Hand vergibt, reduziert den Abstimmungsaufwand und weiß im Zweifel immer, wer für das Gesamtbild der Immobilie verantwortlich ist. Im Gespräch mit Nenad Tomic von N.D Service N.D Service ist ein Hausmeister- und Reinigungsdienstleister mit Sitz in der Thomastraße 19 in Neufahrn bei Freising, unweit der Kreisstadt Freising und des Flughafens München. Das Unternehmen betreut nach eigenen Angaben Wohnanlagen und gewerbliche Objekte in der Region und bündelt dabei Leistungen, die sonst häufig auf mehrere Firmen verteilt sind: von der Gebäudereinigung über die Treppenhaus- und Fensterreinigung bis hin zur Pflege von Grün- und Außenanlagen und der Betreuung haustechnischer Anlagen. Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen, die einen Hausmeisterservice in Freising und Umgebung suchen, finden in dem Betrieb einen Ansprechpartner für die laufende Pflege ihrer Objekte. Im Interview beschreibt Inhaber Nenad Tomic, wie die einzelnen Leistungsbausteine zusammenhängen und was Auftraggeber bei der Vergabe beachten sollten.
ExpertentalkWer heute über eine neue Heizung nachdenkt, kommt an der Wärmepumpe kaum vorbei. Steigende Energiekosten, staatliche Förderprogramme und der Wunsch nach klimafreundlichem Wohnen machen die Technik für Eigentümer von Bestandsgebäuden und Neubauten gleichermaßen interessant. Doch wie läuft der Umstieg von der alten Öl- oder Gasheizung in der Praxis tatsächlich ab und worauf sollten Hausbesitzer achten? Die kurze Antwort: in klar geordneten Schritten von der Gebäudeanalyse über Planung und Förderantrag bis zur Montage, die erfahrungsgemäß nur wenige Tage dauert. Antworten aus dem Handwerksalltag liefert Okan Bal, Inhaber eines Heizungs- und Sanitärbetriebs in Bad Salzuflen, der seit über 15 Jahren Wärmepumpen plant und installiert und bei der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld eingetragen ist. Im Gespräch erklärt er, wie eine Modernisierung Schritt für Schritt gelingt, welche Förderung möglich ist und warum Sanitär und Heizung oft zusammengehören. Wer steht hinter Bal Heizung & Sanitär? business-on.de: Herr Bal, stellen Sie sich und Ihren Betrieb kurz vor. Wer steht hinter Bal Heizung & Sanitär, und welche Leistungen bieten Sie an?
ArbeitslebenDas Malerhandwerk hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. War früher vor allem der klassische Anstrich gefragt, reicht das Spektrum heute von der energetischen Fassadensanierung über die Restaurierung historischer Gebäude bis hin zur Werbetechnik. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Eigentümer erwarten langlebige Ergebnisse und öffentliche Auftraggeber strukturierte Abläufe; bei vielen Sanierungen spielen zudem energetische Fragen eine zentrale Rolle. Parallel dazu sucht die Branche händeringend qualifizierte Fachkräfte. Wie sich diese doppelte Herausforderung meistern lässt, zeigt ein Beispiel aus Sachsen: Die SPEKTRUM Malerwerkstätten GmbH, ein Malerbetrieb aus Chemnitz mit Niederlassung in Dresden, verbindet ein breites Leistungsangebot mit konsequenter Nachwuchsarbeit und steht damit beispielhaft für ein Handwerk im Wandel. Ein Malerbetrieb mit breitem Leistungsspektrum Der Betrieb ist für Kunden in Dresden und Umgebung tätig und beschäftigt nach Unternehmensangaben rund 60 qualifizierte Mitarbeitende. Betreut werden Privatkunden ebenso wie Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Sechs Leistungsfelder bilden das Angebot: Maler- und Tapezierarbeiten, Fassadenarbeiten, Bodenbeläge, Fallschutzbeschichtungen, Objektrestaurierung und Werbebeschriftung. Damit deckt das Unternehmen ein Spektrum ab, das deutlich über das Angebot eines klassischen Malerbetriebs hinausgeht. Wer für ein Bauvorhaben einen Maler mit Erfahrung in Dresden sucht, findet hier einen Ansprechpartner für all diese Gewerke von der einzelnen Renovierung bis zur umfassenden Sanierung.
