Urbanisierung wird als Prozess der Zunahme der Städte, der städtischen Bevölkerung und deren Lebensweise bezeichnet. Es handelt sich demnach um die Verdichtung von menschlichen Siedlungen und der Vergrößerung von Wohngebieten. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Urbanisierung mit einer Verstädterung gleichgesetzt.
Zur Urbanisierung zählt die Ausbreitung von:
- Konsummustern
- Wertvorstellungen der städtischen Einwohner
- Strukturen der Haushalte
- Beruflichen Unterschieden
- Raumstrukturen
Im Gegensatz zur Verstädterung beinhaltet die Urbanisierung nicht nur demografische Aspekte, sondern geht auch auf das sozialpsychologische und sozioökonomische Umfeld der Menschen und der Situation ein. Es gibt verschiedene Gründe, warum es in einem Gebiet zu einer raschen Zunahme der Einwohnerzahlen kommt. Dazu gehört beispielsweise die Land-Stadt-Wanderung oder die Eingemeindung. In Bezug auf die Landwirtschaft bezeichnet die Urbanisierung den Verbrauch von Ackerflächen und das limitierte Leistungsvermögen der noch vorherrschenden landwirtschaftlichen Flächen. Durch eine derartige Vergrößerung des Lebensraumes können Belastungen entstehen und die Umwelt ist gefährdet.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?

