Visa und OMR starten edukatives Programm für lokale Unternehmer:innen

Interessierte Händler:innen, Selbstständige, Start-Ups und Gründer:innen, erwarten auf der edukativen Plattform Inhalte, die die Chancen der Digitalisierung verständlich erklären und ihr Unternehmen zukunftsfähig machen. Zusammen mit unserem Partner OMR, möchten wir in diesem Jahr noch mehr unabhängige kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Welt unterstützen, indem wir sie mit den Ressourcen und Partnern in Verbindung bringen, die sie benötigen, um in den Bereichen Technologie, Finanzwissen und Kommunikation zu wachsen und erfolgreich zu sein“, fasst Merle Meier-Holsten, Head of Marketing, Central Europe bei Visa, das Ziel des Programms zusammen.
Die Formate reichen von Podcasts über Info-Beiträge bis hin zu Webinaren und Whitepapern, präsentiert von Expert:innen aus den Bereichen Online Marktplatz, Finanzwissen und -trends, Akzeptanz digitaler Zahlungen, Kassensysteme und Geschäftskonten sowie Business Banking, Buchhaltung und Steuerservice – spezialisiert auf Kleinunternehmen, Start-ups und Selbstständige.
Jürgen Schübel, Head of Merchants Solutions & Acceptance Central Europe bei Visa, der die Entwicklungen am Markt beobachtet weiß, wie wichtig es ist, mit der Zeit zu gehen: „In einer Welt, in der sich die Transaktionen von Bargeld auf Karten und digitale Geräte verlagern, achten die Kunden auf Schnelligkeit, Sicherheit und Bequemlichkeit beim Bezahlen und erwarten, dass jede Interaktion mit einer Marke mühelos verläuft.“
Zugang zum Netzwerk der Möglichkeiten
Visa hat sich langfristig verpflichtet, kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen. „Mein Geschäft. Meine Zukunft.“ ist dabei ein bedeutsamer Schritt. „Wir wollen nicht einfach nur Tools und Co. bereitstellen – Visa sieht sich als Partner auf Augenhöhe für die Kleinunternehmerinnen- und unternehmer. Denn wir glauben, dass sie nicht aufzuhalten sind, wenn man sie in ihrer Einzigartigkeit ermutigt und in ein Netzwerk von Möglichkeiten einbindet! Deswegen stehen wir langfristig an ihrer Seite und möchten sie auf ihrem Weg bestärken“, unterstreicht Merle Meier-Holsten.
Mehr als 100 Partner in ganz Europa hatten sich seit 2020 einer Visa Initiative angeschlossen, um Kleinunternehmen beim Aufbau digitaler Kompetenzen zu unterstützen. Die Kooperation mit OMR ist ein weiterer Schritt in dem Vorhaben von Visa, insgesamt acht Millionen Kleinunternehmen in Europa – und 50 Millionen Unternehmen weltweit – in Bezug auf Digitalisierung zu fördern und für die Zukunft zu rüsten. Der Gründer und Geschäftsführer von OMR, Philipp Westermeyer, hat sich bewusst für eine Kooperation entschieden: „Wir sind extrem stolz, eine globale Brand wie Visa als Partner zu gewinnen. Visa hat den Anspruch, Menschen zu unterstützen, ihr eigenes Business voranzubringen, zu inspirieren, weiterzubilden und zu verknüpfen. Das sind nahezu eins zu eins die Themen und Ziele von OMR, insofern ergibt sich hier eine ideale Konstellation.“
Anmeldung für „Mein Geschäft. Meine Zukunft.“
Unternehmer:innen können sich für „Mein Geschäft. Meine Zukunft.“ über www.meinezukunft.de registrieren und von Mai bis August 2022 die für sie relevanten Themen auswählen. Da Visa möglichst vielen Menschen den Zugang zu ihrem Netzwerk ermöglichen möchte, ist das gesamte Programm kostenlos.
(ots)
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten
