E-Zigaretten als Alternative zu Tabakprodukten

Dazu gehört gerade in den letzten Jahren besonders die elektrische Zigarette (E-Zigarette), deren Umsatz für das Jahr 2019 bereits auf knapp 500 Millionen Euro geschätzt wird. Doch woher kommt die große Popularität des Produkts und was sind die Unterschiede zu Tabakwaren?
Immer weniger Zigarettenraucher
Während früher Zigaretten den Absatz der Tabakprodukte dominierten, greifen Verbraucher inzwischen vielfach zu Alternativen. Ein Grund dafür sind die immer höheren Tabaksteuern, die zu einer erheblichen Preissteigerung geführt haben und gerade bei Vielrauchern deutlich zu spüren sind. Hinzu kommen jedoch auch vermehrt Sorgen um die eigene Gesundheit, die durch das Rauchen von Tabakzigaretten gefährdet ist.
Wie funktioniert eine E-Zigarette
Die elektrische Zigarette ist ein Gerät, bei dem eingefüllte Flüssigkeit auf Knopfdruck erhitzt wird. Der Dampf dieses sogenannten Liquids wird anschließend vom Benutzer eingeatmet. Da, im Gegensatz zu normalen Zigaretten, kein Tabak verbrannt und als Rauch inhaliert wird, können auch die entsprechenden schädlichen Stoffe, die bei der Verbrennung freigesetzt werden, nicht in die Lunge gelangen. Dank der Nutzung eines Akkus als Energiequelle entfällt das Anzünden der Zigarette mit dem Feuerzeug.
Vorteile der E-Zigaretten
Ein häufig genannter Grund für den Umstieg auf elektrische Zigaretten ist, dass diese gesünder sind. Während es stimmt, dass durch das fehlende Inhalieren von Tabakrauch einige giftige Stoffe vermieden werden, kann das Einatmen der falschen Liquids, vor allem aus nicht lizensierten Quellen, zu späteren gesundheitlichen Risiken führen. Erwähnenswert ist weiterhin, dass einige Hersteller auch Liquids ohne Nikotin anbieten, so dass ein weiterer Nachteil von normalen Zigaretten entfallen kann.
Zudem gibt es ein sehr großes Sortiment an verfügbaren Liquids, die mit einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen im Handel verfügbar sind. Dazu gehören unter anderem Waldmeister, Kirsche, Minze, Vanille oder sogar Popcorn Caramel. Eine ähnliche Auswahl ist für Zigaretten oder andere Tabakwaren nicht vorhanden. Damit sich der volle Geschmack entfalten kann, wird den Liquids der Inhaltsstoff Propylenglykol zugesetzt, der für das Binden der Aromen verantwortlich ist und die Dampfentwicklung fördert.
Darauf ist beim Kauf der E-Zigarette zu achten
Wenn Sie vor dem Wechsel von Tabakwaren zur elektrischen Zigarette stehen, klappt der Umstieg mit einigen Anfängertipps deutlich leichter. So ist es sinnvoll, am Anfang auf E-Zigaretten eines bekannten Herstellers zu setzen, die mit hoher Akkukapazität und großem Fassungsvermögen für Liquids überzeugen können. Damit können Sie die ganze Bandbreite der Geschmacksrichtungen testen und entscheiden, ob das Inhalieren von Dampf eine Alternative zum Rauchen ist.
Bei vielen Händlern sind außerdem Probiersets verfügbar, mit denen Sie gleich mehrere Aromen zum günstigen Preis ausprobieren können. Außerdem wird empfohlen, dass Tabaknutzer den langsamen Umstieg zur E-Zigarette durchführen, da diese sich deutlich von den anderen Tabakprodukten unterscheidet. So ist es durchaus möglich, dass manche Raucher vom Inhalieren nicht sofort überzeugt sind.
Im Visier von Gesundheitsexperten
Da es auch bei der E-Zigarette Bedenken hinsichtlich der Suchtgefahr, gerade bei jüngeren Menschen, gibt, sind Überlegungen entstanden, Werbung für die Produkte zu verbieten. Gerade als Alternative zu den jüngst verbotenen Menthol-Zigaretten sind etwa elektrische Zigaretten mit Minz-Liquids sehr beliebt, womit nach Meinung einiger Gesundheitsexperten der Sinn dieses Verbots aufgehoben wird. Damit Sie immer auf dem Laufenden bleiben, haben wir eine Themenseite mit rechtlichen Fragen zum Rauchverbot erstellt, auf der Sie aktuelle Nachrichten dazu finden.
Starke Konkurrenz für Tabakwaren bei jüngeren Zielgruppen
Ein Blick auf die Vorteile der elektrischen Zigarette macht deutlich, wieso vor allem jüngere Menschen auf Tabakprodukte verzichten. Durch die riesige Auswahl an Geschmacksrichtungen und dem Verzicht auf Tabakrauch präsentiert sich das Produkt als gesündere Alternative und punktet mit vielfältigen Aromen. Angesichts bleibender Fragen in Sachen Gesundheit wird die elektrische Zigarette sich jedoch auch in Zukunft mit Forderungen nach Verboten auseinandersetzen müssen.
BusinessJedes Gebäude braucht ein verlässliches Dach. Was lange Zeit vor allem als Schutz vor Regen, Schnee und Kälte galt, hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Heute entscheidet die oberste Etage eines Hauses maßgeblich darüber, wie energieeffizient eine Immobilie arbeitet und wie viel eigener Strom vor Ort erzeugt werden kann. Dieser Wandel macht Dacharbeiten zu einem der beständigsten Geschäftsfelder im gesamten Bausektor. Gesetzliche Vorgaben zur Wärmedämmung und der stetige Zubau von Photovoltaikanlagen sorgen für eine kontinuierliche Nachfrage bei Fachbetrieben. Hinzu kommt ein spürbarer Modernisierungsbedarf im deutschen Altbaubestand, der Eigentümer über kurz oder lang zu gezielten Sanierungsmaßnahmen bewegt. Für unternehmerisch denkende Handwerker und Gründer eröffnet das Dachhandwerk daher weitaus mehr Möglichkeiten als reines Ziegellegen. Es bildet das Fundament für ein krisenfestes Geschäftsmodell, das klassische Handwerksleistungen mit moderner Energietechnik verbindet und planbare wirtschaftliche Erträge ermöglicht.
ExpertentalkNeue Fenster, eine gedämmte Fassade oder ein besser geschützter Dachboden: Wer ein Gebäude energetisch sanieren möchte, steht schnell vor mehreren möglichen Maßnahmen. Die entscheidende Frage ist selten, welches Bauteil für sich genommen am meisten Aufmerksamkeit verdient. Vielmehr kommt es darauf an, den Zustand des Hauses zu verstehen und anstehende Arbeiten aufeinander abzustimmen. Im Gespräch mit der Geschäftsführung Claus Fenkl vom CF Baumanagement geht es darum, welche Bereiche der Gebäudehülle Eigentümer betrachten sollten und wie sie Entscheidungen für ein Sanierungsprojekt vorbereiten können. Erst den Bestand verstehen business-on.de: Womit sollten Eigentümer beginnen, bevor sie über eine konkrete Dämmmaßnahme entscheiden?
ExpertentalkEine Fliese kann auf dem Bildschirm genau richtig wirken und im vorgesehenen Raum dennoch anders erscheinen. Licht, angrenzende Möbel und die Größe der belegten Fläche verändern den Eindruck. Hinzu kommen praktische Fragen: Welches Format passt zum Entwurf, wie viel Material wird benötigt und welche Produkte gehören zum Vorhaben? Im Gespräch mit FliesenXXL NRW geht es darum, die Auswahl Schritt für Schritt vorzubereiten von der ersten Raumidee bis zum Vergleich konkreter Fliesen. Vom Bildschirm zur Entscheidung im Raum business-on.de: Viele Menschen beginnen die Fliesensuche mit Bildern. Was sollte aus einer ersten Raumidee werden, bevor einzelne Produkte ausgewählt werden?
