Auf die Digitalisierung der Logistik vorbereitet sein

Digitalisierung sollte kein neuer Begriff für die Logistik sein. Dennoch lasse die Digitalisierungsbereitschaft und -umsetzung deutscher Unternehmen oft noch zu wünschen übrig, weiß Prof. Dr. Wolfgang Buchholz, Hochschullehrer für Organisation und Logistik am Fachbereich Wirtschaft der FH Münster, der Münster School of Business (MSB). Er leitet den neu eingeführten Masterstudiengang Digital Supply Chain Management, der Logistikmanager*innen auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung vorbereitet. Das Besondere an dem berufsbegleitenden Studienprogramm: ein modernes didaktisches Konzept, das mit einer Mischung aus Präsenz- und Online-Lehre optimal auf die Anforderungen berufstätiger Studierender ausgerichtet ist. Interessierte können sich ab sofort und noch bis zum 15. August für einen Studienplatz zum Wintersemester 2022/23 bewerben.
„Die digitale Transformation ist aus der Logistikbranche nicht mehr wegzudenken“, betont Buchholz. Die Studierenden erlernen das logistische Zusammenspiel neuer Technologien, um die täglichen Herausforderungen der Digitalisierung von Supply Chains im Unternehmen zu bewältigen. „Der Studiengang DigiSCM ist ein hervorragender Ansatz, um die Digitalisierung in den Unternehmen von innen heraus voranzutreiben“, bestätigt Dietmar Düsing, Head of Logistics bei CLAAS Service and Parts GmbH. Angesprochen sind Mitarbeiter*innen, die mit der Gestaltung, Optimierung und operativen Abwicklung entlang der Lieferkette betraut sind und sich nebenberuflich im Bereich Digitalisierung und Supply Chain Management (SCM) weiterqualifizieren möchten.
Buchholz erklärt das besondere didaktische Konzept: „Zu Beginn und Ende des Semesters finden Blockveranstaltungen vor Ort im Fachhochschulzentrum (FHZ) in Münster statt, dazwischen stehen Online-Veranstaltungen auf der Agenda.“ Durch die weitgehend digital vermittelten Inhalte sind die Studierenden sehr flexibel in Bezug auf ihren Wohnort. Das schätzen auch viele Arbeitgeber*innen. „Eine weitere Besonderheit ist der hohe Anteil an englischsprachigen Veranstaltungen, wodurch sich automatisch die Sprachkompetenz der Studierenden verbessert. Ein Punkt, der gerade in der internationalen Logistikbranche von Vorteil ist“, so Buchholz, der zuvor den ausgelaufenen Masterstudiengang International Supply Chain Management an der FH Münster geleitet hat.
Während des viersemestrigen Programms erreichen die Studierenden 90 Credit Points. Es richtet sich an Hochschulabsolvent*innen betriebswirtschaftlicher oder technischer Studiengänge mit ersten qualifizierten Berufserfahrungen im Bereich Supply Chain Management. Die Dozent*innen, darunter auch einige aus der Unternehmenspraxis, arbeiten und forschen an der Schnittstelle von SCM und digitaler Transformation. Wer sich für den Studiengang interessiert, findet unter fh.ms/msb-digiscm ausführliche Informationen. Außerdem finden am 17. Februar, 5. Mai und 23. Juni um jeweils 18 Uhr Online-Infoveranstaltungen für Studieninteressierte statt, in denen das Studiengangteam über Inhalte und Organisatorisches informiert. Zusätzlich wird am 31. März um 14 Uhr eine Online-Infoveranstaltung speziell für Personalverantwortliche angeboten. Die Links zu den Videokonferenzen sind unter fh.ms/msb-digiscm abrufbar.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftDer erste Eindruck ist für die Wahrnehmung eines Unternehmens maßgeblich. Das Foyer fungiert dabei als architektonische Visitenkarte und prägt das Bild, das sich Gäste und Geschäftspartner innerhalb weniger Augenblicke von einem Betrieb machen. Ein Kaminofen stellt in diesem Zusammenhang ein wirkungsvolles Gestaltungselement dar. Er bricht die oft sachliche Atmosphäre moderner Bürogebäude auf und schafft einen Ort der Ruhe. Durch das sichtbare Flammenspiel wird eine unmittelbare Behaglichkeit erzeugt, die Beständigkeit ausstrahlt. So verwandelt sich der Empfangsbereich von einer reinen Durchgangszone in einen einladenden Raum, der bereits vor dem ersten Gespräch eine wertschätzende Atmosphäre vermittelt.
WirtschaftIn der strategischen Immobilienentwicklung stellt der Rückbau von Bestandsgebäuden oft den ersten Schritt einer neuen Wertschöpfungskette dar. Unternehmen stehen häufig vor der Entscheidung, veraltete Strukturen zu entfernen, um Platz für moderne Standorte oder neue Produktionskapazitäten zu schaffen. Die präzise Kalkulation der Abrisskosten ist dabei für die Rentabilität des gesamten Vorhabens entscheidend. Anstatt den Rückbau lediglich als Kostenfaktor zu betrachten, rückt eine professionelle Planung die ökonomischen Chancen in den Vordergrund. Eine realistische Budgetierung vermeidet finanzielle Unwägbarkeiten und bildet das solide Fundament für die anschließende Neuentwicklung der Fläche. Nur wer die Kostenfaktoren kennt, kann den Weg für eine effiziente Flächennutzung ebnen. Standortfaktoren und logistische Herausforderungen
