Definition Change Management: Anpassung von Unternehmensabläufen und –strategien

Voraussetzungen für erfolgreiches Change Management
Damit die im Change Management angestrebten Veränderungen wirksam werden, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Patentrezepte greifen meist kaum, vielmehr ist ein individuelles Maßnahmenpaket erforderlich, das auf die Bedingungen im Unternehmen abgestimmt sind. Die betroffenen Mitarbeiter müssen eingeweiht werden. Je besser die betroffenen Beschäftigten auf die Veränderungen vorbereitet werden – zum Beispiel durch umfassende Aufklärung – umso mehr können sie sich identifizieren und die Veränderungen mit umsetzen. Trotz allem sollte sich die Firmenleitung auf Widerstände vorbereiten und die darin enthaltene Botschaft erkennen.
Instrumente im Change Management
Die Instrumente im Change Management sind vielfältig, insbesondere weil es sich hier nicht um ein einheitliches Fachgebiet handelt. Je nachdem, welche Prozesse im Unternehmen verändert werden müssen, unterscheiden sich die Strategien, die eingesetzt werden. Am Anfang steht in jedem Fall eine Diagnose des Ist-Zustandes und eine Bestimmung der erforderlichen Maßnahmen. Dazu sind folgende vier Schritte hilfreich:
- Die quantitative Bestimmung des Veränderungsbedarf klärt, in welchen Bereichen Veränderungen erforderlich sind, welche und wie viele Mitarbeiter betroffen sind und was sich konkret für die einzelnen Betroffenen verändern wird.
- Was soll sich eigentlich ändern und wie tiefgreifend wirkt sich das aus? Ist die Frage, die sich im Zusammenhang mit der qualitativen Bestimmung des Veränderungsbedarfs stellt.
- Analyse von Vorerfahrungen im Unternehmen hinsichtlich Veränderungen, die bestehende Veränderungsbereitschaft und Fähigkeit aller Bereiche des Unternehmens zur Veränderung.
- Welche Änderungen sollen stattfinden und welche Besonderheiten bringen diese mit sich.
Nachdem diese Diagnose erstellt ist, können die entsprechenden Schritte unternommen werden, um das Change Management voranzutreiben und die Unternehmensprozesse wirtschaftlicher und effektiver zu gestalten.
Florian Weis
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.
ArbeitslebenDie Gründung eines eigenen Betriebs bringt viele Aufgaben mit sich. Der Fokus liegt im Alltag verständlicherweise oft auf dem laufenden Geschäft, den Aufträgen und dem wirtschaftlichen Wachstum. Dabei gerät ein wesentlicher Aspekt leicht in den Hintergrund: die eigene finanzielle Absicherung für das Alter. Da für Selbstständige in der Regel keine Pflicht zur gesetzlichen Rentenversicherung besteht, liegt die Verantwortung für den späteren Ruhestand komplett in der eigenen Hand. Es ist daher notwendig, rechtzeitig und aus eigenem Antrieb aktiv zu werden. Der Verzicht auf eine strukturierte Planung birgt ein handfestes finanzielles Risiko für die Zukunft. Der Aufbau einer verlässlichen Altersvorsorge sollte deshalb als fester Bestandteil des Unternehmertums gesehen werden und genauso viel Aufmerksamkeit erhalten wie das tägliche Kerngeschäft.
WirtschaftBauprojekte in dicht besiedelten Innenstädten, verwinkelten Hinterhöfen oder innerhalb von bestehenden Industrieanlagen nehmen zu. Der verfügbare Raum für Maschinen und Baumaterialien ist bei diesen Vorhaben in der Regel eng bemessen. Dieser Platzmangel verlangt nach durchdachten und kompakten Lösungen. Klassische, große Baumaschinen stoßen bei solchen Gegebenheiten oft an ihre räumlichen Grenzen oder lassen sich gar nicht erst aufstellen. Genau hier zeigt der Minikran seine Stärken. Er bietet Bauunternehmen eine präzise und gut steuerbare Alternative, um Lasten auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicher und zielgerichtet zu bewegen.
