Definition Change Management: Anpassung von Unternehmensabläufen und –strategien

Voraussetzungen für erfolgreiches Change Management
Damit die im Change Management angestrebten Veränderungen wirksam werden, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Patentrezepte greifen meist kaum, vielmehr ist ein individuelles Maßnahmenpaket erforderlich, das auf die Bedingungen im Unternehmen abgestimmt sind. Die betroffenen Mitarbeiter müssen eingeweiht werden. Je besser die betroffenen Beschäftigten auf die Veränderungen vorbereitet werden – zum Beispiel durch umfassende Aufklärung – umso mehr können sie sich identifizieren und die Veränderungen mit umsetzen. Trotz allem sollte sich die Firmenleitung auf Widerstände vorbereiten und die darin enthaltene Botschaft erkennen.
Instrumente im Change Management
Die Instrumente im Change Management sind vielfältig, insbesondere weil es sich hier nicht um ein einheitliches Fachgebiet handelt. Je nachdem, welche Prozesse im Unternehmen verändert werden müssen, unterscheiden sich die Strategien, die eingesetzt werden. Am Anfang steht in jedem Fall eine Diagnose des Ist-Zustandes und eine Bestimmung der erforderlichen Maßnahmen. Dazu sind folgende vier Schritte hilfreich:
- Die quantitative Bestimmung des Veränderungsbedarf klärt, in welchen Bereichen Veränderungen erforderlich sind, welche und wie viele Mitarbeiter betroffen sind und was sich konkret für die einzelnen Betroffenen verändern wird.
- Was soll sich eigentlich ändern und wie tiefgreifend wirkt sich das aus? Ist die Frage, die sich im Zusammenhang mit der qualitativen Bestimmung des Veränderungsbedarfs stellt.
- Analyse von Vorerfahrungen im Unternehmen hinsichtlich Veränderungen, die bestehende Veränderungsbereitschaft und Fähigkeit aller Bereiche des Unternehmens zur Veränderung.
- Welche Änderungen sollen stattfinden und welche Besonderheiten bringen diese mit sich.
Nachdem diese Diagnose erstellt ist, können die entsprechenden Schritte unternommen werden, um das Change Management voranzutreiben und die Unternehmensprozesse wirtschaftlicher und effektiver zu gestalten.
Florian Weis
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
