Customer Lifetime Value erhöhen: 5 hilfreiche Ideen

1. Umfassende Analyse der Zielgruppe durchführen
Um sich richtig für die anvisierte Zielgruppe mit den angebotenen Dienstleistungen oder Produkten zu positionieren, muss das Unternehmen deren Bedürfnisse und Wünsche genau kennen. Dafür bietet sich eine Zielgruppenanalyse an, mit denen sich die Kunden besser kennen und verstehen lassen. Damit ist auch die Identifikation von eventuellen Problemen realisierbar. Im Anschluss lassen sich die erworbenen Informationen für eine Verbesserung des Angebots verwenden, sowie beim Marketing zum Einsatz bringen. Zwar ist es nicht möglich, es allen Kunden recht zu machen, aber immerhin erhält ein großer Prozentsatz die gewünschten Offerten. Wichtig ist ein konsequentes Vorgehen in allen Bereichen, damit sich die Zielgruppe positiv angesprochen fühlt und viele davon zu treuen Kunden werden.
2. Feedback der Kunden nach dem Kauf einholen
Eine aktive Kundenbindung bedeutet auch die Konsumenten nach dem Kauf in ihrer Entscheidung zu bestätigen. Das lässt sich schon mit einer einfacher Danksagung erreichen und dem Verweis auf die gewonnenen Vorteile. Wer aktiv auf seine Kunden zugeht, zeigt ihnen, dass ihre Meinung wichtig ist. Deshalb nach ihren Erfahrungen mit dem gekauften Produkt oder der beanspruchten Dienstleistung fragen. So entsteht ein Gefühl der Wertschätzung, welches die Kundentreue stärkt. Ausschlaggebend sind auch die Bewertungen und Rezensionen, welche Konsumenten im Internet und im Rahmen der Social Media abgeben. Dazu gehören auch negative Kritiken und Reklamationen, die einer Entschädigung bedürfen. Im Rahmen des After-Sales-Managements lässt sich das Feedback der Verbraucher für notwendige Optimierungen verwenden.
3. Kundentreue mit lukrativen Programmen belohnen
Wenn Kunden einem Unternehmen lange treu sind, erwarten sie irgendwann eine Belohnung für dieses Verhalten. Zu diesem Zweck gibt es unterschiedliche Treueprogramme, mit denen sich die Kundenbindung vertiefen lässt. Stammkunden freuen sich über einen exklusiven Service, der einen früheren Zugriff auf neue Waren beinhaltet. Aber auch die Rücklage von stark nachgefragten Produkten weckt freudige Gefühle bei den Konsumenten, genauso wie eine Einladung zum speziellen Event nur für Stammkunden. Des Weiteren freuen sich die Käufer über ein kleines Geschenk in der Einkaufstasche. Sehr beliebt sind auch Rabatte in Form von Coupons und Gutscheinen sowie Bonussysteme in den folgenden Ausführungen:
- Kundenkarte
- Vergünstigte Kaufpreise
- Stempelkarte
- 2 für 1 Angebote
4. Gemeinschaft der treuen Kunden bilden
Um die Customer Lifetime Value zu erhöhen, haben sich Zusammenhalt und Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen als sehr hilfreich bewährt. Zwar handelt es sich dabei um eine betreuungsintensive Methode, dafür ist sie sehr effektiv. Im Rahmen einer Gemeinschaft können Kunden ihre Erfahrungen teilen und sich gegenseitig Tipps zum Umgang mit den erworbenen Produkten oder Dienstleistungen geben. So lassen sich durch Weiterempfehlungen auch neue Kunden zu gewinnen, aus denen im Anschluss Stammkunden werden. Für das Community-Building haben sich Kunden-Feste, Tage der offenen Tür und Verbrauchertreffen als hilfreich erwiesen. Im Bereich der Social Media leisten Facebook-Gruppen einen wichtigen Beitrag zur Kundenbindung. Auf der eigenen Homepage bieten sich Online-Foren für die Kommunikation mit und zwischen den Nutzern an. Dank dieser Maßnahmen lassen sich Kunden aktiv einbeziehen und zum Austausch untereinander sowie mit dem Verkaufspersonal motivieren.
5. Bestehenden Kunden personalisierte Angebote unterbreiten
Wer seine Zielgruppe genau kennt, kann ihr passende Angebote machen, die zu den bisherigen Käufen passen. Mit Hilfe der gesammelten Informationen wissen Unternehmen ganz konkret, was die Konsumenten brauchen und wollen. Dafür bieten sich Newsletter und Mailings an, die mit einer persönlichen Ansprache versehen sind. Ein enger Kundenkontakt lässt sich aber auch als Chance nutzen, um neue Produkte anzubieten, die nicht dem bisherigen Kaufverhalten entsprechen. Beim Cross-Selling bekommen Verbraucher alternative Produkte oder Dienstleistungen präsentiert, welche über die gegenwärtige Nachfrage hinausgehen. So können die Anbieter ihren Umsatz ganzheitlich steigern. Im Idealfall werden die personalisierten Angebote von einem bereits bekannten Ansprechpartner unterbreitet, der immer gleich bleibt. Auf diese Weise lässt sich ein Vertrauensverhältnis aufbauen, welches im Verlauf der Zeit immer intensiver wird.
Fazit
Mit Hilfe der vorgestellten Methoden und Programme erhöht sich garantiert der Customer Lifetime Value und es entstehen zufriedene Kunden, welche dem Unternehmen für eine lange Zeit die Treue halten.
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
