Die ILI.digital AG verhilft Unternehmen durch konsequente Disruption zu neuen digitalen Geschäftsmodellen

Die Mobilitäts- und Kontakteinschränkungen der Corona-Pandemie führten in der deutschen Wirtschaft zu einem deutlichen Digitalisierungs-Impuls. Zwar waren auch vor den Lockdowns einige Unternehmen auf einem guten Weg zur umfassenden und zukunftssicheren Digitalen Transformation, aber erst angesichts der weitreichenden Einschränkungen wurde zahlreichen Entscheidungsträgern über alle Branchengrenzen hinweg die Notwendigkeit einer robusten digitalen Wertschöpfungskette endgültig bewusst. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgten und verfolgen Firmen unterschiedliche Strategien. Viele setzen auf die Mobilisierung interner Ressourcen, nicht wenige holen sich klassische Unternehmensberater an Bord, andere versuchen, beide Optionen bestmöglich miteinander zu verbinden. Die Erfolgsaussichten dieser Vorgehensweisen bewertet der Gründer und CEO der ILI.digital AG als durchwachsen: „Intern die gewünschte Aufbruchsstimmung inklusive der erforderlichen Außenperspektive zu erzeugen, gelingt eher selten. Die jahrelang verinnerlichten ‚Leitplanken‘ wirken auch bei internen ‚Hotspots‘ weiter. Andererseits lassen klassisch aufgestellte Unternehmensberatungen oftmals die nötige Sensibilität bezüglich der betriebsspezifischen Strukturen und Assets vermissen und spulen einfach ihr Standardrezept ab,“ weiß Dr. Serhan Ili. Diesen Ansätzen stellt die ILI.digital AG ein fünfstufiges Modell gegenüber.
3, 6, 12, 24, 48 – Fünf Stufen zur digitalen Transformation eines Geschäftsmodells
Um von Beginn an größtmögliche Transparenz und Erfolgskontrolle zu gewährleisten, hat die ILI.digital AG ein fünfstufiges Modell zur digitalen Transformation eines vorhandenen Geschäftsmodells entwickelt. Die fünf Stufen münden in fest definierten und nachprüfbaren Meilensteinen, der Weg dorthin vermeidet hingegen ganz bewusst 08/15-Methoden oder Pauschalierungen. Bereits innerhalb von 72 Stunden finden die Experten, die Dr. Serhan Ili auf das Unternehmen ansetzt, neue und vielversprechende Chancen. Diese werden dann im Laufe der nächsten 6 Wochen zu einer passenden Strategie, einem tragfähigen digitalen Geschäftsmodell entwickelt. Nach 12 Wochen steht bereits ein Prototyp zur Verfügung, ein sogenanntes „Minimum Viable Product“, nach 24 Wochen existiert schon ein arbeitsfähiges Business, das am Markt erste Umsätze generiert. Nach 48 Wochen schließlich besitzt der Auftraggeber ein skalierbares Geschäftsmodell, das die bestehenden Assets mit den neuen digitalen Prozessen, Technologien und Strukturen in Einklang bringt. In dieser Kombination entsteht die digitale Zukunft des Unternehmens und lässt sich stufenlos auf die gewünschte Größe ausbauen.
Wie Phoenix aus der Asche entsteht das digitale Business
Dr. Serhan Ili hat beim Aufbau der ILI.digital AG konsequent darauf geachtet, dass er für jede Aufgabe, für jedes Transformations-Projekt exakt auf die Experten zugreifen kann, die über die erforderlichen Skills und Perspektiven verfügen. Zu seinem Team gehören daher nicht nur Digitalisierungsexperten, IT-Spezialisten, Wirtschaftsingenieure oder Marketing-Profis, sondern zum Beispiel auch Psychologen und Vertreter anderer Fachrichtungen. Erst im Zusammenspiel der Disziplinen erschließt sich die ganze Bandbreite der vorhandenen Assets, Potentiale, Ressourcen und Talente eines Unternehmens. Um ein zukunftsfähiges Digital Business zu modellieren und in den Markt zu bringen, ‚zerstören‘ wir zunächst das bestehende Geschäftsmodell. Wenn wir dann im Rahmen der Disruption die nötige Detailtiefe erreicht haben, können wir aus den Einzelteilen wieder ein komplett digitales Geschäftsmodell zusammensetzen,“ erläutert Dr. Serhan Ili die Vorgehensweise der ILI.digital AG.
Erfolg jenseits des Schubladen-Denkens
Die Fokussierung auf den individuellen Charakter eines Unternehmens und die unvoreingenommene Auswahl der erforderlichen Maßnahmen gehört fest zur DNA der ILI.digital AG. Dr. Serhan Ili hat im Laufe seines bisherigen Berufslebens regelmäßig Vorbehalte widerlegt und vermeintliche Grenzen überwunden: „Hätte ich schon in der Schule auf die Empfehlung von Schubladen-Denkern gehört, wäre ich jetzt nicht dort, wo ich bin. Und ich habe noch viel vor!“
- Titelbild: Foto von Pixabay
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