Expertentalk mit Daniel Lundgrün: Über den Trend der individualisierten Möbel

business-on.de: Herr Lundgrün, könnten Sie uns einen Einblick in die Geschichte von tischplatte-nach-mass.com geben und was das Unternehmen besonders macht?
Daniel Lundgrün: Natürlich. Tischplatte-nach-mass.com wurde 2023 mit der Vision gegründet, individuelle Tischlösungen anzubieten. Wir wollten weg von Standardtischen und den Menschen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Designvorstellungen umzusetzen. Unser Unternehmen zeichnet sich durch die Leidenschaft für maßgefertigte Tischplatten aus, die nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend sind.
business-on.de: Wie hat sich der Markt für maßgefertigte Tische in den letzten Jahren entwickelt, und welche Trends sehen Sie für die Zukunft?
Daniel Lundgrün: Der Markt hat sich deutlich verändert, da immer mehr Menschen den Wert von individualisierten Möbeln erkennen. Wir beobachten eine steigende Nachfrage nach nachhaltigen Materialien und zeitlosen sowie ergonomischen Designs. Für die Zukunft erwarten wir eine verstärkte Integration von Technologie, beispielsweise mit smarten Funktionen in unseren Tischen.
business-on.de: Inwiefern spielt die Leidenschaft für maßgefertigte Tischlösungen eine Rolle in Ihrer Geschäftsphilosophie?
Daniel Lundgrün: Die Leidenschaft für maßgefertigte Tischlösungen ist das Herzstück unserer Philosophie. Jeder Tisch, den wir produzieren, ist das Ergebnis von Liebe zum Handwerk und dem Streben nach Perfektion. Wir möchten, dass unsere Kunden nicht nur einen Tisch kaufen, sondern ein Stück Individualität und Leidenschaft für Qualität.
business-on.de: Wie sieht der kreative Prozess bei der Entwicklung neuer Tischdesigns aus, und welche Rolle spielt dabei die Zusammenarbeit mit Kunden?
Daniel Lundgrün: Unser kreativer Prozess ist stark kundenorientiert. Wir nehmen uns Zeit für intensive Gespräche, um die Vorstellungen und Wünsche unserer Kunden zu verstehen. Die Zusammenarbeit ermöglicht es uns, maßgeschneiderte Designs zu entwickeln, die nicht nur unseren Ideen, sondern auch den individuellen Anforderungen gerecht werden.

business-on.de: Welche Rolle spielen regionale Handwerksbetriebe in Ihrer Produktionskette und wie fördern Sie lokale Zusammenarbeit?
Daniel Lundgrün: Regionale Handwerksbetriebe sind für uns von großer Bedeutung. Wir legen Wert auf Qualität und setzen deshalb auf lokale Partner, die unsere Leidenschaft für Präzision und Handwerkskunst teilen. Durch diese enge Zusammenarbeit stärken wir nicht nur unsere Produkte, sondern auch die regionale Wirtschaft.
business-on.de: Wie gehen Sie mit den Herausforderungen der globalen Lieferketten um, insbesondere in Bezug auf Materialbeschaffung?
Daniel Lundgrün: Die Herausforderungen globaler Lieferketten sind uns bewusst. Um sicherzustellen, dass wir hochwertige Materialien verwenden, pflegen wir langfristige Beziehungen zu Lieferanten. Gleichzeitig evaluieren wir ständig alternative Bezugsquellen, um flexibel auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können.
business-on.de: Auf welchen Werten basiert die Unternehmenskultur von tischplatte-nach-mass.com und wie werden diese Werte im Team gelebt?
Daniel Lundgrün: Unsere Unternehmenskultur basiert auf Werten wie Integrität, Kreativität und Teamarbeit. Diese Werte sind nicht nur Schlagworte, sondern leiten unser tägliches Handeln. Durch regelmäßige Schulungen und offene Kommunikation fördern wir ein Arbeitsumfeld, in dem sich jedes Teammitglied geschätzt fühlt und zur gemeinsamen Vision beiträgt.
business-on.de: Wie reagiert tischplatte-nach-mass.com auf die sich ständig verändernden Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden in einer digitalen Ära?
Daniel Lundgrün: Die digitale Ära bringt ständige Veränderungen mit sich. Wir investieren kontinuierlich in innovative Technologien, um unseren Kunden ein nahtloses und modernes Einkaufserlebnis zu bieten. Durch regelmäßige Umfragen und Kundenfeedback passen wir unsere Angebote an die sich entwickelnden Bedürfnisse an, um stets den höchsten Standard zu gewährleisten.
business-on.de: Welche Herausforderungen haben Sie auf dem Weg zum Erfolg von tischplatte-nach-mass.com gemeistert?
Daniel Lundgrün: Wie jedes Unternehmen hatten auch wir Herausforderungen zu bewältigen. Eine der größten war die Etablierung unseres Markenimages in einem wettbewerbsintensiven Markt. Durch gezieltes Marketing und exzellenten Kundenservice konnten wir jedoch Vertrauen aufbauen und uns erfolgreich positionieren.

business-on.de: Wie nutzen Sie Technologie, um die Fertigung von maßgefertigten Tischen zu optimieren?
Daniel Lundgrün: Technologie spielt eine entscheidende Rolle in unserem Fertigungsprozess. Von fortschrittlichen CNC-Maschinen bis hin zu virtuellen 3D-Modellen ermöglicht uns die Technologie präzise und effiziente Arbeitsabläufe. Dies führt nicht nur zu einer höheren Qualität, sondern auch zu kürzeren Produktionszeiten.
business-on.de: Wie gehen Sie mit dem steigenden Umweltbewusstsein um und welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen?
Daniel Lundgrün: Nachhaltigkeit ist ein zentraler Aspekt unserer Unternehmensphilosophie. Wir setzen vermehrt auf ökologisch verträgliche Materialien und ressourcenschonende Produktionsprozesse. Unser Ziel ist es, nicht nur schöne Tische, sondern auch eine positive ökologische Bilanz zu schaffen.
business-on.de: Wie gestalten Sie den Kundenkontakt und welche Bedeutung hat für Sie exzellenter Kundenservice?
Daniel Lundgrün: Kundenzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle. Wir pflegen einen persönlichen Kundenkontakt, hören genau hin und beraten individuell. Ein exzellenter Kundenservice ist für uns nicht nur ein Versprechen, sondern eine Verpflichtung, die wir täglich leben, um die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen.
business-on.de: Abschließend, welche Vision haben Sie für die Zukunft von tischplatte-nach-mass.com?
Daniel Lundgrün: Unsere Vision ist es, die erste Anlaufstelle für alle zu sein, die nach maßgefertigten Tischen suchen. Wir möchten weiterhin innovative Designs entwickeln, unseren Kunden höchste Qualität bieten und gleichzeitig unsere Leidenschaft für individuelle Tischlösungen teilen.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten
