Expertentalk mit Michaela Eisenkolb von Sehenswert Augenoptik

Tradition trifft auf Innovation. Diesem Grundsatz hat sich Michaela Eisenkolb von Sehenswert Augenoptik verschrieben. Die erfahrene Inhaberin und Augenoptikspezialistin sowie ihr Team aus dem traditionellen Bad Aibling im Landkreis Rosenheim machen die Auswahl von hochwertigen Sehhilfen wie Kontaktlinsen und Brillen zu einem echten Erlebnis.
Dabei setzt der beliebte Augenoptiker in Bad Aibling auf moderne Messtechniken und Produkte kleiner und regionaler Hersteller aus Deutschland, Österreich und Italien, die innovative Artikel kreieren. Das gesamte Produktsortiment besticht durch eine ausgeprägte Langlebigkeit.
Der Betrieb unter der Leitung Eisenkolbs legt zudem Wert auf eine individuelle Beratung, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kundschaft einzugehen. Dabei steht nicht nur der Verkauf von Brillen und Kontaktlinsen im Vordergrund, sondern auch eine fundierte Analyse der Sehstärke und Sehgewohnheiten.
Im Interview gibt uns Frau Eisenkolb Einblicke in die Bedeutung der persönlichen Beratung und zukünftige Trends in der Augenoptik!
Business-On: Frau Eisenkolb, wir begrüßen Sie herzlich zu diesem Interview. Schön, dass Sie bei uns sind! Sehenswert Augenoptik ist ein fester Bestandteil der Optikerlandschaft in Bad Aibling. Sie verhelfen Kunden zu modernen und langlebigen Sehhilfen und berücksichtigen dabei individuelle Anforderungen und Wünsche. Was macht Ihren Betrieb so einzigartig?
Michaela Eisenkolb: Vielen Dank für die Einladung zu diesem Interview! Ich freue mich, hier sein zu dürfen. Bei Sehenswert begeistern wir unsere Kundschaft zum einen durch hochwertige Produkte innovativer kleiner Firmen aus der Region. Zum anderen ist es mir und meinem erfahrenen Team eine Herzensangelegenheit, persönliche Bedürfnisse zu erfüllen und auf jeden Kunden individuell einzugehen.
Wir sind sehr glücklich, dass unsere Serviceleistungen auf so großen Anklang treffen und dass unseren Kunden gutes Sehen so wichtig ist wie uns. Seit Jahren erfreuen wir uns an einem großen Kundenstamm, der uns treu bleibt, unsere neuesten Produkte begeistert annimmt und unser umfangreiches Serviceangebot nutzt.
Durch Fortbildungen und die stetige Vergrößerung unseres Teams stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden die beste Beratung bieten und sie einwandfrei dabei unterstützen können, das für sie passende Produkt zu finden. Wir definieren Sehkomfort völlig neu und haben uns inzwischen als führender Spezialist für Sehtests beim Optiker etabliert. Und das Wichtigste: Wir lieben unseren Beruf und beweisen Tag für Tag echte Leidenschaft.
Business-On: Welche Services und Produkte unterscheiden Sehenswert von anderen Optikern auf dem Markt?
Michaela Eisenkolb: Sehenswert ist kein typischer Brillen- und Kontaktlinsenanbieter. Wir haben uns nämlich dazu entschieden, mit kleinen regionalen Labels zusammenzuarbeiten, die innovative Lösungen bieten. Zum großen Teil besteht unser Sortiment demnach aus Artikeln aus der Umgebung und von Unternehmen, deren Vision uns überzeugt.
Unser Angebot übertrifft zudem das Standardangebot, was unsere Passion für das Thema Augengesundheit widerspiegelt. Innovative Sehlösungen wie Nachtkontaktlinsen können die Lebensqualität unserer Kunden beispielsweise deutlich steigern. Diese werden über Nacht getragen und ermöglichen es, dass Nutzer am Tag ohne Kontaktlinsen auskommen.
Unsere umfangreichen Sehanalysen führen wir mit dem neuesten Gerät auf dem Markt durch, das auch für Vorsorgeuntersuchungen genutzt wird. Außerdem arbeiten wir eng mit Experten aus dem medizinischen Bereich zusammen, um uns bestmöglich aufeinander abzustimmen. Das bedeutet, dass wir uns als zuverlässiger Partner unserer Kunden begreifen, der sie auf dem Weg zur optimalen Sicht begleitet.
Business-On: Die Augenoptik hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Welche technologischen Innovationen sind für Sie besonders wichtig, um Ihren Kunden einen optimalen Service bieten zu können?
Michaela Eisenkolb: Bei Sehenswert versorgen wir unsere Kunden ganzheitlich. Unser Service endet nicht mit dem Ausmessen der Sehstärke. So nutzen wir seit Anfang 2024 zum Beispiel den VX650 von Visionox. Dieser bietet nicht nur die Chance, das Auge zu vermessen, sondern ermöglicht auch eine umfassende Analyse.
Der Brillen- und Kontaktlinsenkauf wird so zu einem echten Erlebnis, das Spaß macht und in dessen Rahmen unsere Kunden mit wichtigen Informationen versorgt werden. Im Gegensatz zum Online-Shopping bekommen unsere Kunden bei uns die Möglichkeit, Modelle anzufassen, aufzusetzen und zu spüren, ob das Modell für sie bestimmt ist.
Business-On: Welche Trends beobachten Sie aktuell in der Augenoptik? Gibt es Entwicklungen, die Ihrer Meinung nach in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen werden?
Michaela Eisenkolb: Leider findet auch hier das Zusammenwachsen von Konzernen statt, die alles dominieren möchten. Wir stellen uns dem entgegen und möchten Individualität einen Platz geben. Um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, richten wir unseren Blick schon jetzt in die Zukunft und entwickeln klare Strategien.
So erfinden wir uns stetig neu und positionieren uns auf dem Markt. Durch unsere strategische Ausrichtung und die stetige Optimierung unserer Maßnahmen stellen wir einerseits sicher, dass unsere Kunden zu jedem Zeitpunkt von den modernsten Produkten profitieren. Andererseits gelingt es uns, Nischen zu besetzen, die große Konzerne nicht bedienen können.
Business-On: Frau Eisenkolb, vielen Dank für die interessanten Einblicke in Ihr Unternehmen und die Schilderung Ihrer Unternehmensvision. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Sehenswert Augenoptik!
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
FinanzenKaufen oder mieten? Immer mehr Bauunternehmen setzen 2026 auf einen Mix aus beidem, um Liquidität zu schonen und trotzdem einsatzbereit zu bleiben. Steigende Baukosten, schwankende Auftragslagen und ein angespannter Kapitalmarkt bringen viele Betriebe dazu, ihre Investitionsstrategien zu überdenken. Wir haben mit Sebastian Riedl, Geschäftsführer der Sebastian Riedl GmbH aus Ramerberg, gesprochen. Sein Unternehmen betreibt unter der Marke Bauma Riedl seit über 40 Jahren einen Handels- und Vermietstandort für Baumaschinen, Baugeräte und Baustelleneinrichtung und beobachtet den Wandel aus erster Hand.
BusinessRegionale Palettenlieferanten können Lieferketten im Mittelstand stabilisieren, weil sie Standardmaße, Sonderanfertigungen und exportfähige Behandlungen aus einer Hand bereitstellen mit kurzen Wegen und planbarer Verfügbarkeit. Gerade im Mittelstand entscheidet die Verfügbarkeit einfacher Ladungsträger oft darüber, ob eine Bestellung pünktlich rausgeht oder eine Produktionswoche ins Rutschen kommt. Wer heute Waren national oder international verschickt, braucht deshalb nicht nur ein Palettenlager, sondern einen Partner, der zuverlässig liefert. Regionale Anbieter wie die Paletten-Experten in Regensburg zeigen, wie eine schlanke Lieferkette im Verpackungsbereich funktionieren kann – mit langjähriger Erfahrung im Holzhandel und kurzen Wegen zu produzierenden Betrieben in Bayern. Warum Paletten zum stillen Engpass im Mittelstand werden Paletten wirken auf den ersten Blick austauschbar. In der Praxis sind sie ein sensibles Glied der Lieferkette: Sie müssen die richtige Größe haben, die Traglast tragen, zu automatisierten Lagern passen und sobald sie über EU-Grenzen gehen den internationalen Vorgaben für Holzverpackungen entsprechen. Der internationale Standard ISPM 15, herausgegeben im Rahmen des Internationalen Pflanzenschutzübereinkommens (IPPC), regelt Anforderungen an Verpackungsholz im internationalen Warenverkehr und sieht eine anerkannte Behandlung sowie eine entsprechende Kennzeichnung vor. Wer diese Behandlung nicht nachweisen kann, riskiert, dass Sendungen im Bestimmungsland beanstandet oder zurückgewiesen werden.
