Expertentalk mit Robert Schmidt Starrock von RSS Transporte

RSS Transporte und Umzüge ist ein etabliertes Transportunternehmen in der Region Oberbayern. Es bietet unter https://rss-transporte.de/ eine breite Palette an Logistiklösungen für Privat- und Geschäftskunden, mit einem besonderen Fokus auf Umzugsdienstleistungen und spezialisierte Transporte. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine kundenorientierten Lösungen und hohe Flexibilität aus. Durch jahrelange Erfahrung in der Transportbranche hat sich RSS Transporte als zuverlässiger Partner für professionelle Abwicklungen hervorgehoben.
Im heutigen Interview spricht der Firmeninhaber Robert Schmidt Starrock über die Herausforderungen in der Logistikbranche, die Zukunft der Mobilität und welche Rolle Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Transportwesen spielen.
Business-On: Herr Schmidt Starrock, RSS Transporte ist seit einigen Jahren erfolgreich in der Transport- und Logistikbranche tätig. Wie hat sich Ihr Unternehmen in dieser Zeit entwickelt?
Robert Schmidt Starrock: 1993 habe ich als 1-Mann-Betrieb die Firma gegründet. Mittlerweile besteht die Firma aus einem Team von 10 Mitarbeitern und einem großen Fuhrpark.
Business-On: Welche Dienstleistungen bieten Sie Ihren Kunden an, und wie unterscheiden sich diese von den Angeboten anderer Transportunternehmen?
Robert Schmidt Starrock: Da wir ein Umzugs- und Transportunternehmen sind, gehen unsere Dienstleistungen von Umzügen über Transporte zu Entsorgungen und Einlagerungen. Wir versuchen lösungsorientiert und zuvorkommend zu arbeiten und somit als Dienstleister zu überzeugen.
Business-On: Die Transportbranche steht vor vielen Herausforderungen, von steigenden Kraftstoffpreisen bis hin zu Fachkräftemangel. Wie geht RSS Transporte mit diesen Problemen um?
Robert Schmidt Starrock: Wir arbeiten mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen und versuchen auszubilden, um somit eigenes Fachpersonal zu haben. Die steigenden Spritpreise müssen wir an unsere Kunden weitergeben, versuchen aber, die Preise durch Rückfrachten und Beiladungen niedrig zu halten.
Business-On: Nachhaltigkeit ist in vielen Bereichen ein großes Thema, auch im Transportwesen. Wie trägt RSS Transporte zu einem umweltfreundlicheren Transport bei?
Robert Schmidt Starrock: Wir versuchen so gut wie möglich und umsetzbar Fahrten/Transporte zu verbinden, Leerwege zu vermeiden und die Auslieferung von Verpackungsmaterial mit anderen Terminen zu kombinieren.
Business-On: Welche Trends und Entwicklungen sehen Sie in der Transportbranche in den nächsten Jahren? Gibt es Technologien oder Geschäftsmodelle, die Ihrer Meinung nach an Bedeutung gewinnen werden?
Robert Schmidt Starrock: Man merkt, dass Kunden wieder weg von Low-Budget hin zu Qualität und Zuverlässigkeit wollen und hierfür auch höhere Preise in Kauf nehmen. Durch die Inflation und damit verbundene Preissteigerung bei uns in der Gegend, nehmen die Kunden einen Umzug weiter weg in Kauf, um die Lebenshaltungskosten zu minimieren.
Business-On: Der Wettbewerb in der Logistikbranche ist hart. Was sind Ihrer Meinung nach die entscheidenden Faktoren, um langfristig erfolgreich zu sein?
Robert Schmidt Starrock: Zuverlässigkeit, gute Zusammenarbeit und Flexibilität.
Business-On: Zum Abschluss: Was sind Ihre persönlichen Ziele für die Zukunft von RSS Transporte? Gibt es neue Projekte oder Ideen, die Sie in den kommenden Jahren umsetzen möchten?
Robert Schmidt Starrock: Die Qualität weiterhin zu erhalten, um die Zufriedenheit der Kunden sicherzustellen.
Business-On: Herr Schmidt, wir danken Ihnen für das Gespräch und die Einblicke in die Arbeit von RSS Transporte. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und sind gespannt, wie sich die Logistikbranche in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
LifestyleWer über Firmenflächen spricht, denkt schnell an Parkplätze, Wege, Eingänge und vielleicht noch ein paar Beete vor dem Gebäude. Genau da beginnt das Problem. Außenflächen werden in vielen Betrieben noch immer wie Restflächen behandelt, obwohl sie im Alltag viel entscheiden: den ersten Eindruck bei Kunden, die Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter, die Sicherheit auf dem Gelände und den Aufwand für Pflege und Instandhaltung. Hinzu kommt ein Punkt, der in den vergangenen Jahren deutlich wichtiger geworden ist: versiegelte Grundstücke reagieren empfindlich auf Hitze und Starkregen. Entsiegelung und grüne Infrastruktur gelten deshalb inzwischen als wichtige Bausteine der Klimaanpassung. Für Unternehmen heißt das: Gartengestaltung ist nicht einfach nur ein Randthema. Eine gute Planung schafft Orientierung, verbessert die Umgebung rund ums Gebäude und verhindert, dass Flächen zwar ordentlich aussehen, im Alltag aber wenig taugen. Wer das Thema von Beginn an richtig angeht, spart sich spätere Korrekturen an Wegen, Pflanzflächen, Entwässerung und Pflege. Warum Außenflächen für Unternehmen heute anders geplant werden müssen
ArbeitslebenWer im Büro arbeitet, kennt das Muster nur zu gut: Der Tag beginnt fit und konzentriert, es folgen Meetings, Mails und das Brüten über Tabellen – und irgendwann fangen die Schmerzen zwischen Schulterblättern, Nackenansatz und oberer Brustwirbelsäule an. Das wirkt im ersten Moment wie eine normale Folge langer Bildschirmarbeit. Doch genau darin liegt das Problem: Was als kleine Alltagsbeschwerden beginnt, wird schnell still und heimlich zu einem dauerhaften Begleiter. Der obere Rücken reagiert besonders empfindlich auf starre Haltungen. Schon wenige Stunden in einer nach vorn gezogenen Arbeitsposition reichen, damit die Schultern hochwandern, die Brustwirbelsäule einrundet und die Muskulatur in eine Art Dauerdienst geht. Wer dazu noch mit dem Laptop arbeitet, kaum aufsteht und unter Zeitdruck steht, sammelt im Lauf der Woche viele kleine Belastungen, die sich addieren. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschreibt statische, physiologisch ungünstige Haltungen ausdrücklich als wichtigen Auslöser muskuloskelettaler Beschwerden bei Bildschirmarbeit. Für Unternehmen ist das kein Randthema: Rückenbeschwerden gehören seit Jahren zu den häufigsten Gründen für Fehlzeiten. Nach Angaben der AOK lagen Muskel- und Skeletterkrankungen 2023 bei den Krankschreibungen von AOK-Versicherten mit 19,5 Prozent auf Platz eins.
