Marcus Diekmann steigt bei E-Health Start-Up dermanostic ein

Das gemeinsame Ziel der Online-Hautarztpraxis dermanostic und des Digital-Experten Marcus Diekmann ist es, das Gesundheitssystem weiter zu revolutionieren und für jeden Menschen barrierefrei zugänglich zu machen. Das deutsche Gesundheitswesen gehört zu den teuersten in Europa, laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts ISI zählt Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems zu den Schlusslichtern.
Die App zur Ferndiagnose von Hautkrankheiten dermanostic ist eines der wenigen Erfolgsbeispiele im E-Health-Sektor Deutschlands. „Ich habe mich entschieden ab diesem Jahr nur noch Projekte anzugehen, die unsere Welt und die Gesellschaft ein Stück weit besser machen“, so Marcus Diekmann über seinen Einstieg bei dermanostic. „Meine Motivation ist Purpose-getrieben und deshalb verzichte ich auf ein hohes Managergehalt. Ich möchte das Gesundheitswesen verändern. Ich bin überzeugt davon, dass sich Unternehmer persönlich einbringen müssen in der aktuellen Krisensituation, die sich in Kostenexplosion auf allen Sektoren, Inflation und Überlastung des Staatshaushaltes abzeichnet.“
Neues Know-How in der Führungsebene der Online-Hautarztpraxis
Der erfahrene Unternehmer Diekmann ist ein großer Gewinn für das ärztliche Gründer-Quartett. CEO Dr. Ole Martin: „Mit Marcus als Sparring-Partner an unserer Seite haben wir die perfekte Ergänzung zu unserem Know-How im Gesundheitswesen. Er unterstützt uns mit seinen vielseitigen Erfahrungen aus E-Commerce und digitaler Transformation. In Zusammenarbeit werden wir dermanostic auf das höchste Level heben. Künstliche Intelligenz wird im nächsten Jahr im Mittelpunkt unserer Geschäftsentwicklung stehen, damit Diagnosen noch einfacher und sicherer gestellt werden können.“
Die dermanostic App funktioniert so einfach wie WhatsApp – ärztliche Diagnose per Foto. Drei Fotos einer Hautveränderung und ein ausgefüllter Fragebogen per App ermöglichen eine hautfachärztliche Diagnosestellung inklusive Therapie- und Rezeptverschreibung innerhalb eines Tages. Patienten bleiben so eine Wartezeit auf einen Arzttermin von bundesweit durchschnittliche über einem Monat erspart. Ein win-win Modell hinsichtlich Verminderung des körperlichen Leids von Menschen und einer kosteneffizienten Lösung für das Gesundheitswesen. Die Online-Praxis zeigt das Potenzial für Start-Ups im Gesundheitswesen deutlich auf: Europas größte Online-Hautarztpraxis konnte seit Markteintritt im Jahr 2020 bereits 100.000 Patienten behandeln. Das Modell wird nicht nur von Patienten, sondern auch von Leistungsträgern sehr gut angenommen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.
