Mit diesen wertvollen Tipps sorgen Unternehmen für umfassenden IT-Sicherheit

Tipp 1: Cyber-Sicherheit beginnt in der Chefetage
Unternehmer, die von der Digitalisierung profitieren – und damit arbeiten wollen – müssen Datenschutz und Informationssicherheit als grundlegende Basis und Voraussetzungen verstehen und diese Elemente auch umsetzen. Die Datensicherheit fällt unter strategische Thematiken und obliegt somit den Aufgaben des Managements eines Unternehmens.
Tipp 2: Die Cyber-Resilienz sollte erhöht werden
Ein proaktives Training für alle Mitarbeiter im Unternehmen als Vorbeugung bezüglich Cyberangriffen ist fundamental, damit alle Mitarbeiter im Ernstfall wissen, wie sie sich bei Cyberangriffen verhalten müssen. Wer regelmäßig Übungen abhält und einzelne Szenarien durchspielt, ist für den Fall der Fälle besser vorbereitet. Entsprechende Krisenhierarchien sollten zudem aufgestellt werden. Wer darf den Webserver im Ernstfall herunterfahren? Welche Netzwerksegmente werden im „Worst Case“ offline geschalten? Wer ist für den Notfall außerhalb der Bürozeiten auch ohne funktionierende web vpn erreichbar?
Tipp 3: Das richtige Management bei Cyber-Risiken
Eine stetige Bestandsaufnahme von potenziellen Bedrohungen im eigenen Unternehmen ist zweckführend, um entsprechende organisatorische, technische und prozessuale Vorkehrungen zum Schutz gegen Cyberangriffe durchzuführen.
Tipp 4: Der Schutz von Unternehmensdaten
Einige Daten sind für den Unternehmenserfolg maßgeblich. Daten aus dem Controlling, Umsatzzahlen, Inventardaten, Kontakte zu Kunden und Lieferanten sollten nach Wichtigkeit kategorisiert werden und entsprechenden Schutz genießen.
Tipp 5: Wichtige Daten immer absichern
Wer regelmäßige Backups, also Sicherungskopien anlegt und diese auch testet, schützt sich in erster Linie gut ab. Viele Cyberkriminelle versenden im Zuge von Cyberangriffen eine Erpressungssoftware, die in Fachkreisen Ransomware genannt wird. Diese Cyberangriffe stellen für Cyberkriminelle ein lukratives Geschäftsmodell dar, welches bestehende Unternehmen, die Opfer von derartigen Cyberangriffen geworden sind, ans Existenzminimum treiben können. Wer als Unternehmer seine wichtigen firmenbezogenen Daten absichert, bietet Cyberkriminellen keinen Nährboden, um erpresst zu werden. Deshalb ist es so wichtig, dass man seine Daten regelmäßig sichert und Backups anlegt. Die Funktion von Backups sollte dementsprechend häufig getestet werden.
Tipp 6: Mitarbeiter regelmäßig schulen und auf IT-Sicherheit hin sensibilisieren
Für eine umfassende Cyber-Sicherheit im Unternehmen ist es wichtig, alle Mitarbeiter hinsichtlich IT-Sicherheit zu sensibilisieren, da die Abläufe von Cyberangriffen immer komplexer werden. Regelmäßige Kurse, Schulungen, Lehrgänge und Seminare zu aktuellen Sicherheitsthemen aus dem Bereich der IT oder Angriffsmethoden stellen wichtige Komponente in der Cyber-Sicherheit dar.
Tipp 7: Unternehmer sollten patchen
Als Unternehmer sollte man eine Bestandsaufnahme oder ein Inventar sämtlicher Hardware und Software erstellen. In der Folge ist es wichtig, dass von den Herstellern zur Verfügung gestellte Sicherheitsupdates ehestmöglich aktualisiert werden und zwar auf sämtlichen Geräten und Softwareprodukten. Ist die Firmensoftware up to date, sinkt das Risiko eines möglichen Cyberangriffs auf ein niedriges Level.
Tipp 8: Unternehmen sollten mit Verschlüsselungen arbeiten
Verschlüsselte E-Mails, Dokumente und PDFs sollten keine Ausnahme, sondern der Regelfall werden. Anhand von verschlüsselten Informationsabtausch werden sensible Daten geschützt. Dies erreichen Unternehmen vor allem durch die Verwendung von sicherer Kryptographie.
Tipp 9: Die Entwicklung eines Sicherheitsbewusstseins ist notwendig
Nur wer als Unternehmen das richtige Mindset in Sachen Schutz vor Cyberangriffen hat, seine Mitarbeiter regelmäßig schult und darauf achtet, dass die gelernten Inhalte auch in der Praxis angewendet werden, kann sein Unternehmen nachhaltig vor Cyberkriminalität schützen.
Tipp 10: Die richtige Einschätzung vorhandener Cyber-Risiken
Als Unternehmer sollte man eruieren, welche Abteilungen für den ordentlichen und reibungslosen Betrieb des Unternehmens absolut unentbehrlich sind und genau in diesen Abteilungen muss der eigentliche IT-Schutz etabliert werden. Darin befindet sich die geschäftliche Existenzgrundlage.
Unser Fazit:
Fakt ist, dass weder das bestgesicherte Haus, noch eine umfassende IT-Security zu 100 Prozent vor Einbrechern und Hackern schützt. Dieser Umstand bedeutet jedoch nicht, dass man es Cyberkriminellen unbedingt erleichtern sollte, ihr digitales Unwesen mit Firmendaten zu treiben. Wenn Unternehmen diese grundlegenden Tipps befolgen und ihre Mitarbeiter hinsichtlich IT-Sicherheit und einem sicheren Umgang mit sensiblen Daten schulen und diese auch anwenden lassen, können viele Cyberangriffe im Vorfeld abgewehrt werden. Regelmäßige Sicherheitskopien sollten an der Tagesordnung stehen. Die Überwachung von Prozessen und das Monitoring des eigenen Systems sollten zudem im Fokus stehen.
ExpertentalkWohnanlagen und Gewerbeobjekte sind anspruchsvolle Immobilien: Treppenhäuser sollen sauber bleiben, Grünflächen gepflegt aussehen und technische Anlagen zuverlässig laufen. Für Hausverwaltungen und Eigentümer heißt das im Alltag oft, mehrere Dienstleister gleichzeitig zu koordinieren. Wie sich diese Aufgaben sinnvoll bündeln lassen und worauf es bei der Auswahl eines Dienstleisters ankommt, erklärt Nenad Tomic, Inhaber von N.D Service aus Neufahrn bei Freising, im Gespräch. Seine Kernthese: Wer Reinigung, Grünpflege und die Betreuung der Haustechnik aus einer Hand vergibt, reduziert den Abstimmungsaufwand und weiß im Zweifel immer, wer für das Gesamtbild der Immobilie verantwortlich ist. Im Gespräch mit Nenad Tomic von N.D Service N.D Service ist ein Hausmeister- und Reinigungsdienstleister mit Sitz in der Thomastraße 19 in Neufahrn bei Freising, unweit der Kreisstadt Freising und des Flughafens München. Das Unternehmen betreut nach eigenen Angaben Wohnanlagen und gewerbliche Objekte in der Region und bündelt dabei Leistungen, die sonst häufig auf mehrere Firmen verteilt sind: von der Gebäudereinigung über die Treppenhaus- und Fensterreinigung bis hin zur Pflege von Grün- und Außenanlagen und der Betreuung haustechnischer Anlagen. Immobilieneigentümer und Hausverwaltungen, die einen Hausmeisterservice in Freising und Umgebung suchen, finden in dem Betrieb einen Ansprechpartner für die laufende Pflege ihrer Objekte. Im Interview beschreibt Inhaber Nenad Tomic, wie die einzelnen Leistungsbausteine zusammenhängen und was Auftraggeber bei der Vergabe beachten sollten.
ExpertentalkWer heute über eine neue Heizung nachdenkt, kommt an der Wärmepumpe kaum vorbei. Steigende Energiekosten, staatliche Förderprogramme und der Wunsch nach klimafreundlichem Wohnen machen die Technik für Eigentümer von Bestandsgebäuden und Neubauten gleichermaßen interessant. Doch wie läuft der Umstieg von der alten Öl- oder Gasheizung in der Praxis tatsächlich ab und worauf sollten Hausbesitzer achten? Die kurze Antwort: in klar geordneten Schritten von der Gebäudeanalyse über Planung und Förderantrag bis zur Montage, die erfahrungsgemäß nur wenige Tage dauert. Antworten aus dem Handwerksalltag liefert Okan Bal, Inhaber eines Heizungs- und Sanitärbetriebs in Bad Salzuflen, der seit über 15 Jahren Wärmepumpen plant und installiert und bei der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld eingetragen ist. Im Gespräch erklärt er, wie eine Modernisierung Schritt für Schritt gelingt, welche Förderung möglich ist und warum Sanitär und Heizung oft zusammengehören. Wer steht hinter Bal Heizung & Sanitär? business-on.de: Herr Bal, stellen Sie sich und Ihren Betrieb kurz vor. Wer steht hinter Bal Heizung & Sanitär, und welche Leistungen bieten Sie an?
ArbeitslebenDas Malerhandwerk hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. War früher vor allem der klassische Anstrich gefragt, reicht das Spektrum heute von der energetischen Fassadensanierung über die Restaurierung historischer Gebäude bis hin zur Werbetechnik. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Eigentümer erwarten langlebige Ergebnisse und öffentliche Auftraggeber strukturierte Abläufe; bei vielen Sanierungen spielen zudem energetische Fragen eine zentrale Rolle. Parallel dazu sucht die Branche händeringend qualifizierte Fachkräfte. Wie sich diese doppelte Herausforderung meistern lässt, zeigt ein Beispiel aus Sachsen: Die SPEKTRUM Malerwerkstätten GmbH, ein Malerbetrieb aus Chemnitz mit Niederlassung in Dresden, verbindet ein breites Leistungsangebot mit konsequenter Nachwuchsarbeit und steht damit beispielhaft für ein Handwerk im Wandel. Ein Malerbetrieb mit breitem Leistungsspektrum Der Betrieb ist für Kunden in Dresden und Umgebung tätig und beschäftigt nach Unternehmensangaben rund 60 qualifizierte Mitarbeitende. Betreut werden Privatkunden ebenso wie Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Sechs Leistungsfelder bilden das Angebot: Maler- und Tapezierarbeiten, Fassadenarbeiten, Bodenbeläge, Fallschutzbeschichtungen, Objektrestaurierung und Werbebeschriftung. Damit deckt das Unternehmen ein Spektrum ab, das deutlich über das Angebot eines klassischen Malerbetriebs hinausgeht. Wer für ein Bauvorhaben einen Maler mit Erfahrung in Dresden sucht, findet hier einen Ansprechpartner für all diese Gewerke von der einzelnen Renovierung bis zur umfassenden Sanierung.
