Neue Viruswelle per SMS – „Smishing“ und Cybercrime auf dem Vormarsch

Die Polizei warnt vor gefährlichen SMS-Spams, die gerade in Deutschland die Runde machen. Über Fake-Voicemails verteilt sich so ein Virus, über den Hacker an Bankdaten, Passworte und andere persönliche Daten gelangen. Die Betrugsfälle im Internet haben laut der aktuellsten Kriminalstatistik aus dem Jahr 2020 zugenommen. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung sogar noch weiter angetrieben. Der Grund: Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt auch der Grad von Cyberkriminalität. Datenleaks auf Plattformen wie Facebook oder LinkedIn und der Handel mit Schad-Software sind der Nährboden für Internetkriminalität.
Claudia F. ist betroffen: Sie hat eine SMS bekommen, scheinbar von der Telekom, sollte eine App herunterladen und hat sich damit ein Virus auf ihr Smartphone eingefangen. Mit gefährlichen Folgen. Bei der Polizei beschäftigen sich ganze Abteilungen mit dem Problem. Im Polizeipräsidium Bonn gehen Pascal Bergmeier und seine Kolleginnen und Kollegen gegen Cybercrime vor. Ihr Fokus: Kriminalprävention und Opferschutz. „Cybercrime ist die Kriminalität der Zukunft und es wird weiter steigen,“ weiß der IT-Forensiker, „wie stark, kann man nicht sagen. Aber, es wird steigen und es wird rasant steigen.“
Auch die großen Internet- und Mobilfunk-Anbieter wie die Telekom sind mit der neuen Welle an Cyberkriminalität konfrontiert. Sie setzen immer mehr Spezialisten und Spezialistinnen ein, um den neuen Formen der Internetkriminalität entgegenzutreten. Dazu hat das Unternehmen ein Digital Schutzpaket entwickelt – ein IT-Rundumschutz gegen Gefahren aus dem im Internet wie Hackerangriff, Cybermobbing, Missbrauch von Kunden- und Kontodaten, Probleme beim Online-Kauf oder eine defekte Festplatte.
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HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftIn der heutigen Industriewelt ist ein Produkt ohne Kennzeichnung fast undenkbar geworden. Ob es sich um eine winzige Schraube in einem Flugzeugtriebwerk, ein medizinisches Skalpell oder ein einfaches Bauteil aus dem Maschinenbau handelt jedes Teil benötigt heute eine Identität. Diese Identität sorgt nicht nur für Ordnung im Lager, sondern ist das Fundament für Sicherheit und Vertrauen. Früher reichten oft einfache Aufkleber oder Tintenstrahlaufdrucke aus, um Informationen zu vermitteln. Doch die Anforderungen sind gestiegen. In einer Zeit von globalen Lieferketten und strengen gesetzlichen Vorgaben muss eine Kennzeichnung mehr können: Sie muss extremen Temperaturen trotzen, Chemikalien standhalten und auch nach Jahrzehnten noch perfekt lesbar sein. Genau hier setzt die Laserbeschriftung an. Sie hat sich von einer teuren Nischentechnologie zu einem echten Allrounder für den Mittelstand entwickelt. Anstatt Material aufzutragen, verändert der Lichtstrahl die Oberfläche des Werkstücks direkt. Das Ergebnis ist ein digitaler Fingerabdruck, der so dauerhaft ist wie das Produkt selbst.
WirtschaftDer Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, doch dieses Rückgrat muss derzeit enorme Lasten tragen. Digitalisierung, der Wandel der Arbeitswelt und ein immer schärfer werdender Fachkräftemangel setzen Unternehmen unter Druck. In vielen Betrieben zeigt sich dabei ein deutliches Muster: Was früher funktionierte, greift heute oft nicht mehr. Starre Hierarchien und das klassische „Ansagen und Abarbeiten“ stoßen bei modernen Teams auf Widerstand und bremsen die nötige Agilität aus. Führung im Mittelstand bedeutet heute nicht mehr nur, Prozesse zu steuern und Zahlen zu kontrollieren. Es geht vielmehr darum, Menschen zu begeistern, Talente zu binden und in einem dynamischen Marktumfeld handlungsfähig zu bleiben.
