Online Schulungssoftware für Unternehmen: Die TOP Anbieter

Welchen Vorteil bietet eine Online Schulungssoftware?
Eine Schulungssoftware für Unternehmen hat den Vorteil, dass die Mitarbeiter orts- und zeitunabhängig lernen können und somit wichtiges Wissen auffrischen können. Ebenso wird es dem Unternehmen auch ermöglicht, dass etwa eine Produktschulung stattfinden kann, auch wenn nicht alle Mitarbeiter vor Ort sein können. Es gibt nämlich nicht nur die Möglichkeit von aufgezeichneten Online-Kursen, sondern auch sogenannte Webinare.
Welche Schulungssoftware eignet sich für mein Unternehmen?
Die Auswahl an Anbieter ist riesig, zumeist handelt es sich um Plattformen, welche webbasiert funktionieren, das ist tatsächlich auch am wichtigsten, sodass kein Mitarbeiter eine Einstiegsbarriere hat. Letztlich muss nur die URL aufgerufen werden und schon kann mit der Schulung begonnen werden.
iSpring Learn
Die intuitive Lernmanagementsoftware iSpring Learn erzielt auf Bewertungsplattformen regelmäßig Bestnoten, dies liegt daran, dass auch eine Software integriert ist, mit welcher auch die Kurse erstellt werden können. Das Autoren-Toolkit erlaubt auch die Einbindung von YouTube-Videos, Bilder und ermöglicht interaktive Lerninhalte, so ist auch eine Kommunikationssimulation möglich.
LearnUpon
Diese Lernplattform richtet sich an Unternehmen, welche Schulungen für das Personal durchführen möchten oder auch Kunden- und Partnerschulungen. Das Dashboard ist benutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet, wodurch eine Einarbeitungszeit beinahe gänzlich entfällt. Besonders hervorzuheben sind hier auch die Funktionen wie Gamifizierung oder Einrichtungen für Blended Learning.
Litmos
Litmos ist eine weitere Cloud-basierte Anwendung, welche On-Demand-Schulungen erlaubt. Für den Coach, Trainer, Manager oder HR-Spezialisten ist auch dieser Anbieter von Vorteil, da die Einarbeitung auch in diesem Fall entfällt. Das System ist so aufbereitet, dass jeder hiermit umgehen kann. Der Unterschied zu anderen Systemen ist, dass Litmos einen riesigen Marktplatz hat mit über 15.000 Lernressourcen, worauf jederzeit zugegriffen werden kann. Durch den integrierten Editor ist es einfach, neue Kursinhalte zu erstellen – das spart unter anderem die Kosten für einen Instruktionsdesigner, dies kommt kleinen Unternehmen zugute.
Docebo Learn LMS
Das LMS Docebo hat lernspezifische Algorithmen für die künstliche Intelligenz, wodurch eine effektivere Lernerfahrung möglich sein wird. Ausgelegt ist die Plattform für Unternehmen, welche eine skalierbare und flexible Plattform benötigen. Die Besonderheit ist hier, dass alles angepasst werden kann – so können Unternehmensfarben und Logo ebenfalls hinterlegt werden. Dieses LMS ist primär für Unternehmen geeignet, welches mehrsprachige Mitarbeiter hat, denn die Plattform stellt 40 Sprachen zur Verfügung.
TalentLMS
Obwohl alle Softwarelösungen aus dieser Auflistung benutzerfreundlich sind, ist TalentLMS noch mal deutlich einfacher. Es ist damit möglich, dass sogar Laien auf einem hohen Niveau neue Kurse erstellen können. Diese Option zeichnet sich aus mit flexiblen Gamifizierungsmöglichkeiten.
Heraussticht aber die Integration von weiterer Software, wie etwa Slack und WordPress. Es wäre auch möglich, die Support-Software Zendesk zu verbinden, aber auch PayPal, Stripe, GoToMeeting und Trello. Diese Integrationen bietet nicht jede Software und ist daher ein besonderes Merkmal. Aufgrund der Preisgestaltung und den zusätzlichen Möglichkeiten ist TalentLMS eines der größten Anbieter auf dem Markt, insbesondere bei kleinen Unternehmen ist die Software beliebt.
KarriereGerichtsvollzieher sind ein zentrales Element der Rechtspflege in der Bundesrepublik Deutschland. Sie sorgen dafür, dass gerichtliche Entscheidungen nicht im Aktenschrank liegen bleiben, sondern im Alltag umgesetzt werden. Wenn Urteile, Vollstreckungsbescheide oder sonstige Titel rechtskräftig sind, beginnt ihre Arbeit: Sie betreiben Zwangsvollstreckung, nehmen Vermögensauskünfte ab und verwerten gepfändete Gegenstände. Wer diesen Beruf anstrebt, bewegt sich damit an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Recht, Wirtschaft und Menschen in oft schwierigen Lebenslagen. Der Beruf eröffnet ein krisenfestes Arbeitsumfeld innerhalb der Justiz, verbunden mit einem Beamtenstatus und geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen. Gleichzeitig verlangt der Gerichtsvollzieherdienst viel Verantwortung, Konfliktfähigkeit und ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl – vor allem im direkten Kontakt mit Schuldnern und Gläubigern. Was macht ein Gerichtsvollzieher und welche Rolle hat der Beruf in der Rechtspflege?
BusinessJährlich 114.000 Mittelständler planen die Stilllegung ihres Betriebs, weil kein Nachfolger bereitsteht. Dabei gäbe es einen vierten Weg – einen, den Bosch, Bertelsmann und Zeiss seit Jahrzehnten vormachen. Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, 62 Jahre alt, Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH mit 45 Mitarbeitern und acht Millionen Euro Jahresumsatz. Das Unternehmen ist sein Lebenswerk – vor 28 Jahren in einer Garage gegründet, durch zwei Wirtschaftskrisen gesteuert, heute ein angesehener Zulieferer in der Region. Sein Sohn arbeitet als Arzt in München, seine Tochter lebt mit ihrer Familie in Lissabon. Keiner von beiden will das Unternehmen übernehmen. Ein Verkauf an einen Wettbewerber würde zwar Geld bringen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Standort kosten, Arbeitsplätze vernichten und einen Namen auslöschen, der in der Branche für Qualität steht. Dieses Szenario ist kein Einzelfall – es ist der Alltag im deutschen Mittelstand. Sascha Drache, renommierter Stiftungsexperte und Buchautor, der jährlich rund 100 Stiftungsgründungen begleitet, kennt diese Situation aus hunderten Beratungsgesprächen: „Die meisten Unternehmer sehen nur drei Optionen: an die Kinder übergeben, an Fremde verkaufen oder schließen. Dass es einen vierten Weg gibt – das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen und damit für Generationen zu erhalten –, wissen erstaunlich wenige.“ Gerne erklärt er in diesem Gastbeitrag, warum die Stiftung gerade für Unternehmer ohne familiäre Nachfolge der klügste Weg sein kann. 114.000 Stilllegungen pro Jahr: Die Nachfolge-Krise in Zahlen
BusinessIn der Welt der Selbstständigkeit ist das eigene Unternehmen oft das wertvollste Asset. Es werden Businesspläne geschmiedet, Marketingstrategien verfeinert und Finanzierungen gesichert. Doch bei all dem Fokus auf Wachstum und Skalierung gerät das fundamentale Kapital oft in den Hintergrund: die eigene Arbeitskraft. Fällt der Gründer oder der erfahrene Unternehmer aus, gerät das gesamte Getriebe ins Stocken. Die Absicherung der Gesundheit ist daher weit mehr als eine gesetzliche Pflichtübung – sie ist eine unternehmerische Risikoabsicherung. Für Selbstständige stellt sich hierbei die entscheidende Systemfrage. Im Gegensatz zu Angestellten unterliegen sie nicht automatisch der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, sondern genießen die Freiheit der Wahl. Diese Wahlmöglichkeit bietet die Chance, den Gesundheitsschutz weg von der standardisierten Grundversorgung hin zu einer individuellen Leistungsgarantie zu entwickeln. Die Entscheidung für oder gegen ein privates System sollte dabei nicht allein aus einer kurzfristigen Kostenbetrachtung heraus getroffen werden. Es geht vielmehr darum, ein Sicherungsnetz zu knüpfen, das exakt zur aktuellen Lebensphase und zur langfristigen Geschäftsstrategie passt. Ein kluger Wechsel in die private Welt kann hierbei den entscheidenden Unterschied machen, um die eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.
