Impfungen – Fluch oder Segen? – „Es gibt einen anderen Weg“, sagt Unternehmer Matthias Langwasser

Doch wirken diese Impfungen zuverlässig gegen Masern, Mumps und Co., oder sind sogar die Nebenwirkungen noch viel schlimmer als eine potenzielle Infektion? Immer mehr Eltern stehen der hiesigen Impfkultur kritisch gegenüber, sodass über die Notwendigkeit von Impfungen, insbesondere das Impfen von Babys und Kleinkindern mittlerweile eine große Debatte entflammt ist.
Einer, der da ganz klar Stellung bezieht, ist Matthias Langwasser. Selbst Vater von zwei Kindern, beschäftigt sich der Pionier der veganen Szene in Deutschland seit Jahrzehnten mit der Kraft der Natur und der natürlichen Stärkung des Immunsystems. In seinem veganen Online-Shop Regenbogenkreis vertreibt er zu 100 % natürliche Produkte für Gesundheit und Wohlbefinden. Auch mit dem Thema Impfen hat sich der nachhaltige Lübecker Unternehmer intensiv auseinandergesetzt. Er hat einen anderen Ansatz und lehnt Impfungen strikt ab: “In Impfseren finden sich viele hochtoxische Substanzen, die dem Körper mehr schaden als nützen, und schwere Schäden auslösen können“, so Langwasser und meint damit organisch fremdes Zellgewebe, Schwermetalle und andere chemische Komponenten, die als Trägersubstanzen in den Impfstoffen enthalten sind. „Man kann diese Dinge ganz einfach selbst überprüfen, indem man auf den Seiten der Impfstoffhersteller die Inhaltsstoffe der Impfungen und die möglichen Nebenwirkungen dazu studiert“. Er erklärt: „Das Immunsystem der Kleinsten und Schutzbedürftigsten ist für solch massive Angriffe, die sich nach der Agenda im frühesten Kindesalter am liebsten auch noch ständig wiederholen sollten, gar nicht gewappnet. Das schadet dem Immunsystem gravierend und kann fatale Langzeitfolgen haben“, erklärt er und beruft sich dabei auch auf diverse internationale Studien zum Thema.
Das Immunsystem der Kinder brauche vor allem Zeit und die natürliche Auseinandersetzung mit der Umwelt und, ja, auch den dazugehörigen Keimen, um sich vollständig auszubilden, meint Langwasser. Nur so könne sich eine Abwehr entwickeln, die gesund und stark auf krankmachende Erreger reagieren kann. Künstlich forcierte Immunreaktionen, also Impfungen, stören diesen Prozess empfindlich – und können sogar die Krankheit auslösen, gegen die geimpft wird, anstatt sie zu verhindern.
„Vielmehr sollte der natürliche Ablauf der Entwicklung des Immunsystems gestärkt und gefördert werden“, so Matthias Langwasser. “In der Natur finden wir alles, was für den Körper essenziell ist und ihm dabei ganz natürlich hilft”, erklärt er. Das Immunsystem könne bei Bedarf beispielsweise durch Grapefruitkernextrakt unterstützt werden, da es eine natürliche antibiotische Wirkung aufweist. Auch die Gesundheit des Darms spielt für ein gut funktionierendes Abwehrsystem eine wichtige Rolle, da gerade auch der Darm hier eine wichtige Funktion trägt.
“Ich möchte erreichen, dass sich die Menschen bewusst dafür entscheiden, sich ihr eigenes Bild zu machen und ihrer inneren Stimme, nicht nur in Bezug auf ihre Gesundheit, zu vertrauen. Nicht alles, was von der Pharmaindustrie kommt, ist auch in erster Linie für uns gemacht“, sagt Matthias Langwasser. „Menschen sollen nicht erst krank werden, um sich mit der Gesundheit auseinanderzusetzen. Diesen Prozess will ich anregen.” Dieser Teil seiner Lebensvision ist auf einem guten Weg: Bereits mehr als 150.000 Kunden verzeichnet sein veganer Online-Shop Regenbogenkreis.
Kurz Bio Matthias Langwasser
Matthias Langwasser ist Gründer und Geschäftsführer des ganzheitlichen Unternehmens Regenbogenkreis, dessen Kerngeschäft ein veganer Online-Shop ist. Regenbogenkreis wurde 2011 gegründet. Seine Vision von einem gesunden, natürlichen und selbstbestimmten Leben entstand in jungen Jahren, als er 24 Monate in der Wildnis lebte, gefolgt von 7 Jahren als Selbstversorger und 17 Jahren als veganer Koch und Buchautor. Sein Kernthema ist der Schutz des Regenwaldes, weshalb ein fester Teil des Umsatzes in Schutzprojekte fließt.
KarriereDer Wunsch nach einem beruflichen Neuanfang trifft längst nicht mehr nur Berufseinsteiger. Fachkräfte in der Lebensmitte, Rückkehrer nach einer Familienphase und Menschen nach einer Kündigung stellen sich dieselbe Frage. Passt der eingeschlagene Weg noch zu dem, was sie können und wollen? Eine berufliche Neuorientierung wirkt im ersten Moment oft einschüchternd. Wer sie planvoll angeht, gewinnt jedoch schnell an Sicherheit. Der Arbeitsmarkt bietet mehr Einstiegswege als viele vermuten und mit der richtigen Vorbereitung wird aus der Unsicherheit ein tragfähiger Plan. Das Wichtigste in Kürze
VerbraucherDie schwankenden Rohstoffpreise und neue energiepolitische Vorgaben rücken die Heizkosten vermehrt in den Fokus. Trotz des Wandels auf dem Energiemarkt spielt die bewährte Ölheizung in vielen Bestandsgebäuden und Gewerbeimmobilien weiterhin eine zentrale Rolle. Ein kompletter Austausch der Heizanlage ist dabei nicht zwingend die einzige Lösung, um wirtschaftlicher zu heizen. Oft lassen sich bereits durch gezielte Optimierungen an der bestehenden Technik greifbare Einsparungen erzielen. Wer das System klug anpasst, reduziert den Ölverbrauch nachhaltig und schont das Budget auf lange Sicht.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
