Nichts zum Anziehen? Methoden, um einen nachhaltigen Kleiderschrank zu schaffen

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Minimalistisch: Die Capsule Wardrobe
Wer im Kleiderschrank den Durchblick verloren hat oder dem Ressourcenverbrauch in der Kleidungsindustrie den Kampf ansagen will, für den könnte eine Capsule Wardrobe die richtige Lösung sein. Bei dieser Technik bestimmt eine vorgegebene Zahl den zukünftigen Inhalt des Kleiderschranks. Meist liegt diese Zahl zwischen 33 und 37 Kleidungsstücken pro Saison, also für einen Zeitraum von drei Monaten. Die Stücke werden so ausgewählt, dass sich daraus jeden Tag ein neues, inspirierendes Outfit kreieren lässt.
Der Aufbau einer Capsule Wardrobe erfolgt in zwei Schritten.
- Zunächst wird im Kleiderschrank rigoros ausgemistet. Übrig bleiben nur Teile, die wirklich gefallen, passen, gut kombinierbar und zeitlos sind und die man wirklich oft anzieht; das heißt, nur die Lieblingsteile.
- Danach werden die fehlenden Kleidungsstücke aufgestockt. Dazu folgt eine Bestandsaufnahme, welche Teile man schon hat und welche die Garderobe gut ergänzen würde – sowohl farblich als auch hinsichtlich Schnitt und Funktionalität.
Abwechslungsreich: Auswahl perfektionieren
Das Wichtigste: Qualität geht immer vor Quantität. Am Ende sollten nur Stücke übrig bleiben, die man wirklich liebt. Die Minimalismus-Bloggerin Anuschka Rees empfiehlt, zu Beginn jeder neuen Saison – also mindestens zwei Mal im Jahr – den eigenen Stil und Kleiderschrank zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Der Grund: Oft haben sich der Geschmack und Lebensstil verändert, sodass man die Garderobe dementsprechend anpassen sollte.
Außerdem wichtig bei der Auswahl neuer Kleidungsstücke: Sie sollten mehrere Saisons überstehen. Dementsprechend gilt es, nicht nur auf aktuelle Trends aufzuspringen und ferner auf gute Qualität zu achten. Tipp: Nach der entsprechenden Saison ist Kleidung oft um einiges günstiger zu haben. Dementsprechend lohnt sich ein Blick auf Webseiten wie www.yoox.com, wo Kleidung aus früheren Kollektionen von Labels wie Moschino deutlich reduziert angeboten wird.
Mit Liebe: Ausmisten à la Kondo
Doch wie mistet man effektiv aus und erleichtert sich die Entscheidung, welche Teile wirklich weg sollen und welche nicht? Eine Technik dafür hat die Beraterin und Bestsellerautorin Marie Kondo entwickelt: die sogenannte KonMari-Methode, die letztlich in allen Haushaltsbereichen angewandt werden kann. Zunächst werden alle Kleidungsstücke hervorgeholt. Jedes Kleidungsstück wird in die Hände genommen, der Stoff befühlt und betrachtet. Dann stellt man sich die Frage: „Macht mich das Stück glücklich und bereitet es mir Freude?“ Verursacht ein Teil keine Freude mehr, dankt man ihm für die gemeinsame Zeit und die guten Dienste und sortiert es aus. Dies soll auf mentaler Ebene ermöglichen, sich von ehemals geliebten Kleidungsstücken zu trennen und Platz für Neues zu schaffen.
BusinessRabattaktionen gehören inzwischen zum festen Instrumentarium vieler Onlineshops. Sie können neue Kunden gewinnen, Kaufentscheidungen beschleunigen und den Absatz ausgewählter Produkte erhöhen. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass häufige Preisnachlässe die Marge belasten und Kunden daran gewöhnen, nur noch mit einem Gutschein zu bestellen. Erfolgreiches Gutscheinmarketing besteht deshalb nicht darin, möglichst hohe Rabatte zu verteilen. Entscheidend ist eine Strategie, bei der Zielgruppe, Zeitpunkt, Mindestbestellwert und wirtschaftliches Ziel aufeinander abgestimmt werden. Warum Kunden vor dem Kauf nach Gutscheincodes suchen
BusinessWenige Berliner Unternehmen verbinden die jüngere deutsche Geschichte so unmittelbar mit einem hochspezialisierten, international gefragten Geschäftsfeld wie die ZEG Berlin GmbH Zentrum für Epidemiologie und Gesundheitsforschung. Aus einem Forschungsinstitut der DDR-Akademie der Wissenschaften ist binnen drei Jahrzehnten ein Beratungs- und Forschungsunternehmen geworden, das Pharma- und Medizintechnikunternehmen in ganz Europa bei sicherheitsrelevanten Studien begleitet. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet auf der Unternehmensseite zeg-berlin.de Einblicke in Expertise, Leistungsspektrum und aktuelle Publikationen. Für Unternehmerinnen und Unternehmer aus anderen Branchen lohnt der Blick auf ZEG Berlin auch deshalb, weil das Beispiel zeigt, wie sich aus einer historischen Umbruchsituation heraus ein tragfähiges, hochspezialisiertes B2B-Geschäftsmodell entwickeln lässt. Wurzeln im geteilten Berlin: von der Akademie der Wissenschaften zur eigenständigen GmbH Die Geschichte von ZEG Berlin beginnt nicht 1990, sondern schon in den 1960er-Jahren am epidemiologischen Studienzentrum der Humboldt-Universität Berlin an der Charité. Dort arbeiteten die Epidemiologen Professor Siegfried Boethig und Professor Lothar A. J. Heinemann an bevölkerungsbezogenen Querschnittsstudien, zunächst mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Gesundheit. Boethig leitete zudem zeitweise die Cardiovascular Disease Unit der Weltgesundheitsorganisation in Genf. In dieser Zeit wirkten die Berliner Epidemiologen an internationalen Projekten wie der WHO-MONICA-Studie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem WHO-OC-Projekt zu oralen Kontrazeptiva und dem globalen INTERSALT-Projekt zum Zusammenhang zwischen Kochsalzaufnahme und Blutdruck mit. Ergänzend liefen an dem Institut die Präventionsprogramme CANON und CINDI, die auf die Vorbeugung nicht übertragbarer Erkrankungen zielten.
BusinessWer ein Einzelunternehmen gründen möchte, braucht weder Mindestkapital noch einen Gesellschaftsvertrag. Als natürliche Person können Sie direkt starten. Die Anmeldung beim Gewerbeamt und die steuerliche Erfassung über das Finanzamt genügen, die Gründungskosten bleiben meist unter 100 Euro. Dieser Praxisguide führt Sie Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess 2026, liefert konkrete Steuervergleiche, zeigt Haftungsrisiken samt Gegenmaßnahmen und erklärt aktuelle Anforderungen wie die E-Rechnung-Pflicht. Das Wichtigste im Überblick Ein Einzelunternehmen lässt sich 2026 ohne Mindestkapital und Gesellschaftsvertrag gründen. Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung kosten zusammen meist unter 100 Euro.
