Der selbstfahrende Staat kommt im nächsten Jahrzehnt

In wenigen Tagen beginnt die Smart Country Convention (SCCON). Die Kongressmesse ist eine der führenden Veranstaltungen rund um E-Government, digitale Verwaltungen und smart Cities. ReqPOOL, die führende Managementberatung für Software im deutschsprachigen Raum, ist mit von der Partie – am Gemeinschaftsstand des diesjährigen Partnerlandes Österreich. ReqPOOL möchte im Rahmen der SCCON nicht nur auf die dringende Modernisierung von Verwaltungen und öffentlichen Institutionen aufmerksam machen, sondern auch für die Vision eines „selbstfahrenden Staates“ werben.
Wir werden spätestens gegen Ende des kommenden Jahrzehnts erleben, dass behördliche Entscheidungen weitgehend autonom und gleichzeitig voll transparent von Künstlicher Intelligenz getroffen werden“, ist Patrick Pils überzeugt. Pils ist Managing Partner Public Sector bei ReqPOOL und ausgewiesener Experte für die Digitalisierung der Verwaltung. „Auch, wenn im Moment im Vordergrund steht, Daten überhaupt zu erheben, zu verarbeiten und zu vernetzen, es wird nicht beim digitalen Amt bleiben. Die Entwicklung wird rasant weitergehen“, so der Software-Spezialist.
Im Sinne des Bürgerservice werden zunächst Personalausweise oder Reispässe, Gewerbeanmeldungen oder Bauanträge digitalisiert gestellt und bearbeitet werden können. „Das wird der erste Schritt sein“, macht Pils deutlich. Danach aber werden sämtliche Prozesse im Hintergrund automatisiert, auch, um dem Personalmangel im öffentlichen Dienst zu begegnen und Verfahren zu beschleunigen. Wenn dies erfolgt sei, sei es kein großer Schritt mehr, auf Basis von Daten und Automatismen auch Entscheidungen software- und IT-gestützt zu treffen. „Dann haben wir den selbstfahrenden Staat, in dem zumindest alles innerhalb bestimmter Routinen und Normen von Algorithmen entschieden und erledigt werden kann. Verwaltungsmitarbeiter kümmern sich dann vorrangig um Entscheidungen außerhalb der Norm, Abwägungsentscheidungen im Sinne des besten Bürgerservices sowie gestalterische Aufgaben.“
Technologisch sei dieser Weg bereits heute vorgezeichnet. Allerdings hinke die eingesetzte Software in den Verwaltungen noch hinterher. Die müsse aber sowieso nach und nach ersetzt oder modernisiert werden und dann auch „dem Aspekt der selbstfahrenden Verwaltung oder des selbstfahrenden Staates Rechnung tragen“, so Pils. Wie das aussehen kann, wo Chancen und Möglichkeiten, aber auch Grenzen liegen und wie sich Verwaltungen digital rüsten können, erklären die ReqPOOL-Experten im Rahmen der SCCON.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftWenn Kapitalanlagen scheitern, steht für viele Betroffene mehr auf dem Spiel als nur eine Rendite. Es geht um Altersvorsorge, um Immobilienfinanzierungen, um über Jahre aufgebautes Vermögen. Besonders schwer wiegt der Verdacht, dass die Entscheidung auf einer fehlerhaften oder unvollständigen Beratung beruhte. Falsch dargestellte Risiken, verschwiegenen Provisionen oder unrealistische Prognosen können gravierende finanzielle Folgen haben. Das Bank- und Kapitalmarktrecht setzt genau an dieser Schnittstelle zwischen Beratung und Verantwortung an. Die Kanzlei Dr. Araujo Kurth mit Sitz in Darmstadt und Fokus auf Bank-, Finanz- und Kreditrecht begleitet Mandanten in genau solchen Konstellationen. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen Schadenersatzansprüche bestehen und wie sich verlorenes Kapital rechtlich durchsetzen lässt.
ArbeitslebenModerne Unternehmer haben selten vorhersehbare Tage. Der Morgen beginnt vielleicht mit E-Mails in einem Café, gefolgt von Meetings in der ganzen Stadt, einer Trainingseinheit zwischendurch und späten Strategiegesprächen am Abend. In einem Lebensstil, der Anpassungsfähigkeit verlangt, muss auch die Sehkorrektur Schritt halten. Genau deshalb sind Monatskontaktlinsen für viele aktive Berufstätige zur bevorzugten Wahl geworden. Sie bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Leistung und Kosteneffizienz – ohne ständigen Austausch. Eine praktische Balance zwischen Komfort und Leistung Unternehmer schätzen Lösungen, die effizient und zugleich zuverlässig sind. Monatskontaktlinsen erfüllen genau diesen Anspruch. Im Gegensatz zu Tageslinsen, die jeden Abend ersetzt werden, sind Monatslinsen bei richtiger Pflege für eine Tragedauer von bis zu 30 Tagen ausgelegt. Dadurch entfällt das Mitführen zahlreicher Ersatzpackungen, während die Sehqualität konstant bleibt.
