Come as You Are? Business-Dresscodes entschlüsseln

Bildrechte: Flickr LA by Diana at the Pan Pacific Vancouver Pan Pacific CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
Eine wichtige Regel lautet: Overdressed ist in der Businesswelt besser als underdressed. Im Zweifelsfall ist ein klassisches Business-Outfit legerer Kleidung vorzuziehen. Ist der Dresscode auf einer Einladung sogar explizit angegeben, kann man gar nicht viel falsch machen – vorausgesetzt, man weiß, was er bedeutet.
Casual – der Freizeitlook
„Casual“ ist der legerste der international gängigen Dresscodes. Die Kleidung darf ruhig bequem sein. Jeans, T-Shirt, Sneaker und Sandalen: Es ist fast alles erlaubt, was einem gefällt und worin man sich wohl fühlt. Die einzigen Regeln: Die Kleidung muss gepflegt sein und aufreizende Kleidung ist ein No-Go. Im Winter können Frauen beispielsweise hochwertige Strickpullover, wie sie VANGRAAF anbietet, mit einem Bleistiftrock oder einer schmalen Hose zu einem modischen Büro-Outfit kombinieren – das sieht schick aus, wärmt und ist bequem. Bei den Männern macht ein Hemdkragen, der aus einem Pullover hervorschaut, an kalten Tagen einen lockeren Office-Look.
Smart Casual
„Smart Casual“ ist der übliche Stil für entspannte, nicht offizielle Abendveranstaltungen. Das Outfit ist sportlich-elegant; klassisch geschnittene Kleidungsstücke in dunklen Farben dürfen mit leger fallenden, bunten Stücken kombiniert werden. Die Damen tragen zum Hosenanzug oder Kostüm statt einer Bluse z. B. ein Shirt. Bei den Männern ist ein Poloshirt zu einem Anzug ok. Das Motto lautet: „No Jeans. No Tie“. Die Herren brauchen also keine Krawatte, aber bei Jeans ist Vorsicht geboten. Offene Schuhe sind tabu.
Come as you are
Auf der nächsten Stufe der Kleiderordnung von „leger bis festlich“ steht das „Come as You Are“. Damit ist keinesfalls der Freizeitlook gemeint. Vielmehr bedeutet dieser Dresscode, dass die Gäste auf einem Event unmittelbar nach Feierabend so erscheinen, wie sie im Büro gekleidet waren. Kurze Röcke, tiefe Dekolletés und Turnschuhe sind No-Gos.
Business Casual
„Business Casual“ ist der Standard in den meisten Büros. Dieser Dresscode bietet, im Vergleich zu „Business Formal“, relativ viel Freiraum für die individuelle Outfit-Gestaltung. Unter „Business Casual“ wird Business-Kleidung mit einem Hauch Lässigkeit verstanden. Die Krawatte darf abgelegt werden. Die Herren tragen einen dunklen, aber möglichst nicht schwarzen Anzug, dazu ein einfarbiges Hemd, klassische Schnürschuhe oder Loafer. Ein dezentes Muster ist beim Anzug erlaubt. Die Damen können einen knielangen Rock oder eine Stoffhose mit einer legeren, modernen Bluse kombinieren. Jeans sind allerdings eher fehl am Platz und viel nackte Haut ist Tabu.
Business Formal
„Business Formal“ oder „Business Attire“ ist vor allem auf der mittleren und höheren Führungsebene klassischer, großer Unternehmen Pflicht. Dieser Dresscode verlangt seriöse, elegante Kleidung, die in den klassischen Farben gehalten ist: Schwarz, Anthrazit und Dunkelblau. Von den Herren wird ein dunkler Anzug mit Weste und Krawatte erwartet, die Damen tragen wahlweise einen Hosenanzug oder ein Kostüm, eine weiße oder pastellfarbene Bluse, hautfarbene Strumpfhosen und mittelhohe Pumps. Die Accessoires sind sehr dezent gehalten, Kreativität ist beim „Business Formal“ nicht gefragt. Insbesondere in der „Chefetage“ gibt es, was die Kleidung angeht, keine Experimente. Frauen tragen ein dezentes Make-up.
Black Tie
„Black Tie“ ist z. B. bei einem Ball, einer Opernpremiere, einem Empfang oder einem Hochzeitsdinner erforderlich. „Black Tie“ – das bedeutet eine sehr elegante Abendveranstaltung, bei der die Damen in bodenlangen, eleganten Kleidern im Empire-Stil erscheinen, die Herren tragen Smoking mit weißem Hemd und Fliege.
White Tie
Die höchstmögliche Form der Eleganz erreicht der Dresscode „White Tie“. Er wird anlässlich eines Staatsempfangs oder zum Wieder Opernball erwartet und ist auch auf manchen prunkvollen Promi-Hochzeiten angemessen. Die glamouröse Erscheinung der Gäste soll dem feierlichen Anlass angemessen sein. Frauen tragen lange, prachtvolle, oftmals mit Glitzersteinen besetzte Roben. Männer kommen im schwarzen Frack, mit weißer Weste und weißer Fliege. Wichtiges Detail: Die Armbanduhr muss zu Hause bleiben.
BusinessJedes erfolgreiche Bauprojekt beginnt im Verborgenen. Bevor Straßen den Verkehr leiten oder Gebäude in die Höhe wachsen, schafft der Tiefbau die notwendige Grundlage. Diese Branche bildet das wörtliche Fundament der modernen Infrastruktur. Doch die Zeiten, in denen es bei Erdarbeiten nur um den reinen Maschineneinsatz ging, gehören der Vergangenheit an. Der Markt verlangt heute nach deutlich mehr als der bloßen Ausführung von Bauplänen. Um langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, benötigen Bauunternehmen ein durchdachtes Geschäftsmodell. Wirtschaftlichkeit, neue technologische Entwicklungen und ökologische Vorgaben müssen dabei sinnvoll ineinandergreifen. Dieser Wandel rückt strategisches Denken in den Fokus einer traditionellen Branche.
InnovationDie Arbeitswelt fordert heute ein hohes Maß an Flexibilität. Feste Büroräume treten in vielen Branchen in den Hintergrund, während ortsunabhängige Tätigkeiten an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklung verändert auch die Ansprüche an gewerbliche Fahrzeuge. Ein zeitgemäßer Firmenwagen muss mehr leisten, als lediglich Personen oder Material zu transportieren. Er wird zunehmend zu einem erweiterten Arbeitsplatz. Vor diesem Hintergrund rückt der Pickup in den Fokus. Einst als reines Nutzfahrzeug konzipiert, hat er sich zu einer durchdachten Mobilitätslösung entwickelt.
Guide'sRohstoffe bilden das unsichtbare, aber unverzichtbare Fundament der weltweiten Wirtschaft. Ohne sie lässt sich weder eine moderne Maschine bauen noch ein Gebäude errichten. Klassische Finanzmärkte werden oft von der aktuellen Zinspolitik oder von schnellen Gewinnerwartungen angetrieben. Physische Güter hingegen folgen einer anderen, greifbareren Logik. Sie orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen und der realen Produktion der Industrie. Das Geschäft mit diesen echten Werten bietet daher eine gute Möglichkeit, geschäftliche Vorhaben auf eine beständige Basis zu stellen. Man macht sich dadurch ein Stück weit unabhängiger von reinen Papierwerten oder den kurzfristigen Launen der Börse.
