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business-on.de Redaktion
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21. April 2021

Mit den richtigen Werbemitteln das Startup zum Wachsen bringen

Was sind Werbemittel?

Klassische Werbemittel begegnen uns im Alltag auch in der heutigen Zeit noch täglich, zum Beispiel in Form von Werbeplakaten, Flyern, Visitenkarten, Anzeigen in Zeitungen oder von Werbegeschenken. Derartige Werbemittel werden noch von 47 % aller Unternehmen genutzt, was auf den ersten Blick vielleicht kein hoher Wert zu sein scheint. Doch wenn man bedenkt, dass lediglich 31 % der Unternehmen hierzulande auf Online-Werbung zur Reichweitensteigerung setzen, dann wird deutlich, was für einen Stellenwert klassische Werbemittel auch heute noch besitzen.

Klassische (haptische) Werbemittel

Kugelschreiber von IGO bedrucken lassen und an die Kundschaft verteilen oder den Kunden mit einer Cap mit dem Unternehmenslogo eine Freude zu machen, kann auch heute noch dazu beitragen, die Reichweite von Startups zu steigern. Das liegt unter anderem daran, dass haptische Werbemittel von der Kundschaft ganz anders wahrgenommen werden, da man diese in die Hand nehmen und somit auch fühlen kann. Besitzt ein Werbegeschenk dann auch noch einen echten Mehrwert für den Kunden, so kann man davon ausgehen, dass dieser sich in der Folge wahrscheinlich eher an das Unternehmen erinnern wird, welches das Geschenk gemacht hat als an ein Unternehmen, von dem dieser lediglich einen Flyer in die Hand gedrückt bekommen hat. Und genau aus diesem Grund haben die klassischen Werbemittel wie Werbegeschenke auch in der heutigen Zeit noch eine Daseinsberechtigung, trotz der heute verfügbaren digitalen Werbemittel.

Digitale Werbemittel

Digitale Werbemittel werden in der heutigen Zeit von etlichen Unternehmen genutzt, die sich mit ihren Marketing-Aktivitäten in erster Linie auf das Internet fokussieren. Diesen stehen dabei eine ganze Reihe von Werbemaßnahmen zur Verfügung, zu denen Werbebanner, Verlinkungen auf Webseiten, Eintragungen in Online-Branchenverzeichnissen oder das Schalten von Werbung im Internet gehört. Zudem kommen allerdings auch digitale Giveaways äußerst gut bei den Benutzern an, vor allem wenn diese einen Gutscheincode, Prozente in Online-Shops oder andere nützlichen Goodies erhalten. Hierfür bieten sich insbesondere solche Angebote als Giveaway an, bei denen der Nutzer nichts bezahlen muss, um von dem Geschenk zu profitieren.

Was versteht man unter Werbeträger?

Werbeträger spielen seit jeher eine wichtige Rolle bei der Vermarktung der Produkte von Unternehmen. Wer erinnert sich nicht an den Marlboro-Cowboy aus Werbespots in den 90er-Jahren? Oliver Kahn bringen dagegen wohl mittlerweile die meisten Menschen mit dem Wettanbieter Tipico in Verbindung und Michael Schumacher verhalf der Deutschen Vermögensberatung einst durch seine Mützen zu einer höheren Bekanntheit. Neben solchen bekannten Persönlichkeiten setzen die Unternehmen heutzutage vor allem online auf Influencer als Werbeträger, da diese nicht nur über hohe Reichweiten verfügen, sondern oftmals einen engen Kontakt zu der eigenen Community und somit zu der angepeilten Zielgruppe des Unternehmens haben.

Marketing-Mix als richtige Strategie

Wer nach Werbemitteln sucht, um seinem Startup zu einer höheren Reichweite zu verhelfen und im besten Fall einen Kundenzuwachs zu verzeichnen, der sollte sich in der heutigen Zeit auf gar keinen Fall auf eine einzige Werbemaßnahme beschränken. Viel wichtiger ist es für Gründer, einen möglichst effizienten Mix aus klassischer und digitaler Werbung zu finden, der sich positiv auf die eigenen Reichweiten auswirkt. Dabei sollte man immer berücksichtigen, welche Werbemittel zu einem Unternehmen passen und somit authentisch wirken und sich zudem auch die Frage stellen, wo und wie die angepeilte Zielgruppe am besten angesprochen werden kann. Handelt es sich bei der Zielgruppe zum Beispiel um Senioren, so werden diese wohl kaum viel Zeit im Internet verbringen, weshalb Unternehmen in diesem Fall bevorzugt auf klassische Werbemittel setzen sollten. Dagegen sollten Unternehmen vermehrt auf digitale Werbung setzen, sofern die angepeilte Zielgruppe viel Zeit im Internet verbringt und somit dort besser abgeholt werden kann.

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