Mit den richtigen Werbemitteln das Startup zum Wachsen bringen

Was sind Werbemittel?
Klassische Werbemittel begegnen uns im Alltag auch in der heutigen Zeit noch täglich, zum Beispiel in Form von Werbeplakaten, Flyern, Visitenkarten, Anzeigen in Zeitungen oder von Werbegeschenken. Derartige Werbemittel werden noch von 47 % aller Unternehmen genutzt, was auf den ersten Blick vielleicht kein hoher Wert zu sein scheint. Doch wenn man bedenkt, dass lediglich 31 % der Unternehmen hierzulande auf Online-Werbung zur Reichweitensteigerung setzen, dann wird deutlich, was für einen Stellenwert klassische Werbemittel auch heute noch besitzen.
Klassische (haptische) Werbemittel
Kugelschreiber von IGO bedrucken lassen und an die Kundschaft verteilen oder den Kunden mit einer Cap mit dem Unternehmenslogo eine Freude zu machen, kann auch heute noch dazu beitragen, die Reichweite von Startups zu steigern. Das liegt unter anderem daran, dass haptische Werbemittel von der Kundschaft ganz anders wahrgenommen werden, da man diese in die Hand nehmen und somit auch fühlen kann. Besitzt ein Werbegeschenk dann auch noch einen echten Mehrwert für den Kunden, so kann man davon ausgehen, dass dieser sich in der Folge wahrscheinlich eher an das Unternehmen erinnern wird, welches das Geschenk gemacht hat als an ein Unternehmen, von dem dieser lediglich einen Flyer in die Hand gedrückt bekommen hat. Und genau aus diesem Grund haben die klassischen Werbemittel wie Werbegeschenke auch in der heutigen Zeit noch eine Daseinsberechtigung, trotz der heute verfügbaren digitalen Werbemittel.
Digitale Werbemittel
Digitale Werbemittel werden in der heutigen Zeit von etlichen Unternehmen genutzt, die sich mit ihren Marketing-Aktivitäten in erster Linie auf das Internet fokussieren. Diesen stehen dabei eine ganze Reihe von Werbemaßnahmen zur Verfügung, zu denen Werbebanner, Verlinkungen auf Webseiten, Eintragungen in Online-Branchenverzeichnissen oder das Schalten von Werbung im Internet gehört. Zudem kommen allerdings auch digitale Giveaways äußerst gut bei den Benutzern an, vor allem wenn diese einen Gutscheincode, Prozente in Online-Shops oder andere nützlichen Goodies erhalten. Hierfür bieten sich insbesondere solche Angebote als Giveaway an, bei denen der Nutzer nichts bezahlen muss, um von dem Geschenk zu profitieren.
Was versteht man unter Werbeträger?
Werbeträger spielen seit jeher eine wichtige Rolle bei der Vermarktung der Produkte von Unternehmen. Wer erinnert sich nicht an den Marlboro-Cowboy aus Werbespots in den 90er-Jahren? Oliver Kahn bringen dagegen wohl mittlerweile die meisten Menschen mit dem Wettanbieter Tipico in Verbindung und Michael Schumacher verhalf der Deutschen Vermögensberatung einst durch seine Mützen zu einer höheren Bekanntheit. Neben solchen bekannten Persönlichkeiten setzen die Unternehmen heutzutage vor allem online auf Influencer als Werbeträger, da diese nicht nur über hohe Reichweiten verfügen, sondern oftmals einen engen Kontakt zu der eigenen Community und somit zu der angepeilten Zielgruppe des Unternehmens haben.
Marketing-Mix als richtige Strategie
Wer nach Werbemitteln sucht, um seinem Startup zu einer höheren Reichweite zu verhelfen und im besten Fall einen Kundenzuwachs zu verzeichnen, der sollte sich in der heutigen Zeit auf gar keinen Fall auf eine einzige Werbemaßnahme beschränken. Viel wichtiger ist es für Gründer, einen möglichst effizienten Mix aus klassischer und digitaler Werbung zu finden, der sich positiv auf die eigenen Reichweiten auswirkt. Dabei sollte man immer berücksichtigen, welche Werbemittel zu einem Unternehmen passen und somit authentisch wirken und sich zudem auch die Frage stellen, wo und wie die angepeilte Zielgruppe am besten angesprochen werden kann. Handelt es sich bei der Zielgruppe zum Beispiel um Senioren, so werden diese wohl kaum viel Zeit im Internet verbringen, weshalb Unternehmen in diesem Fall bevorzugt auf klassische Werbemittel setzen sollten. Dagegen sollten Unternehmen vermehrt auf digitale Werbung setzen, sofern die angepeilte Zielgruppe viel Zeit im Internet verbringt und somit dort besser abgeholt werden kann.
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BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
