Die richtige Warenpräsentation hat Einfluss auf Verkaufserfolg
Werbefachleute wissen schon lange, dass tolle Produkte und gute Preise nicht alleine ausschlaggebend für den Verkaufserfolg sind. Vielmehr sind am Verkaufsort gute Ideen gefragt. Dazu gehören:
- die Gestaltung der Ladenräume
- Poster
- Displays
- Aufsteller
- Deckenhänger
- Werbemittel
Aber auch die Öffnungszeiten, das Verhalten des Verkaufspersonals, die Wegführung, sowie die Preisauszeichnung und Warenpräsentation haben Einfluss auf die Verkaufszahlen.
Untersuchungen ergaben, dass Kunden, die ein Produkt in die Hand nehmen können, auch eher damit zur Kasse gehen und es kaufen. Ein ebenfalls nicht zu vernachlässigenden Aspekt betrifft die Verpackung. Das Design wird immer wichtiger, um sich von den Mitbewerbern deutlich zu unterscheiden.
Eine Studie der Lebensmittelzeitung unter 705 Befragten bezüglich POS Marketing ergab, dass die Bekanntheit von Handelsmarken nochmals deutlich gestiegen ist. Lag 2012 die Zahl noch bei 73 Prozent, wurde 2014 ein neuer Rekord mit 82 Prozent erreicht. Dies bedeutet für neue Produkte, dass sie sich deutlich von der Masse abheben müssen.
Für einen guten Verkaufserfolg kann der Verkaufsort nicht wichtig genug genommen werden. Experten weisen immer wieder darauf hin, dass neben der Produktgestaltung und anderen Marketingmaßnahmen es der Verkaufsort ist, an dem die Waren verkauft werden. Wirklich kreative Ideen sind eher selten. Ein effektives Marketing setzt attraktive Hilfsmittel vor Ort voraus, damit die Kundschaft auch die Produkte findet.
Aufsteller, Prospekthalter und Präsentationshilfen aus Acrylglas
POS Marketing wird am häufigsten in Supermärkten eingesetzt. Durch Aufsteller und Kundenstopper aus Acryl wird die Aufmerksamkeit des potenziellen Käufers geweckt und sein Blick verstärkt auf das Produkt gelenkt.
Moderne Werbeaufsteller bestehen aus modernen Materialien. Bei Marketingfachleuten sind daher Prospekthalter und Präsentationshilfen aus Acrylglas überaus beliebt. Nicht nur im Ladenlokal, auch auf Großveranstaltungen wie Messen oder Präsentationen, bieten Werbeaufsteller von Acrylhaus.com einige Vorzüge gegenüber anderen Materialen, die oftmals nicht so standfest sind. Der Vorteil liegt auf der Hand: Selbst bei Veranstaltungen im Freien kann so eine regen- und wetterfeste Präsentation geboten werden.
Vor allem bei neuen Produkten, die noch keinen Bekanntheitsgrad erlangt haben, müssen verstärkt POS Marketing Maßnahmen eingesetzt werden. In der Phase der Markteinführung wird die Kaufentscheidung durch direkten Kontakt mit den Kunden maßgeblich beeinflusst. Durchsichtige Präsentationshilfen aus Acryl fokussieren den Blick des Kunden direkt auf das Produkt, ohne abzulenken.
Fazit: Point of Sale bedeutet Marketing direkt am Ort des Geschehens. So wird beispielsweise in einem Supermarkt der Kunde gezielt durch geplante Werbemaßnahmen zum Kauf eines Produktes angeregt. Gezielte Kampagnen sorgen dafür, dass nicht nur die Produkte im Kopf der Kunden bleiben, sondern auch der Supermarkt selber.
POS-Marketing noch oft vernachlässigt
POS-Marketing kommt vor allem bei der Einführung neuer Produkte zum Einsatz. In dieser sensiblen Phase des Verkaufsprozesses gibt es große Potenziale, den Kunden zum Kauf zu bewegen. Studien belegen nämlich, dass er ein Produkt vor allem dann erwirbt, wenn er es vor Ort mit haptischen, visuellen und emotionalen Erfahrungen verknüpfen kann.
Darüber hinaus wird das POS-Marketing in Deutschland noch eher stiefmütterlich behandelt. Marketing-Maßnahmen beschränken sich fast ausschließlich auf Produkteinführungen. Ein bestehendes Sortiment wird nur selten durch wirksame Marketing-Maßnahmen am Point of Sale gestärkt. Das liegt nicht zuletzt in den hohen Kosten begründet, die aus der Filialdichte vieler großer Unternehmen entwachsen.
Erfolgsmessung zur Effektivitätssteigerung
Vor allem in kleineren Unternehmen wird häufig der Fehler gemacht, dass man Marketing-Maßnahmen am Point of Sale durchführt, ohne ihren Erfolg zu dokumentieren. Ohne belastbares Datenmaterial und vorher definierte Ziele kann eine Marketing-Aktion allerdings niemals erfolgreich sein. Wichtig ist es deshalb, vorab Metriken zu definieren, anhand deren sich die Wirkung der Maßnahmen nachweisen lassen. Das kann zum Beispiel die Verkaufshäufigkeit eines Produkts während und nach der Aktion sein. Statistische Erfassungen über den demografischen Hintergrund der Käufer geben parallel dazu Auskunft darüber, ob die beabsichtigte Zielgruppe wirksam angesprochen wurde.
Beispiele für Marketing-Maßnahmen am Point of Sale
- Gewinnspiele (Glücksrad, Lotterie)
- Verteilen von Gratisproben
- Modenschauen vor Bekleidungshäusern
- Musikveranstaltungen vor Filialen
- Aufsteller
- Flyerverteilung
- Bonus – und Treuprogramme
Die wichtigsten Kennzahlen beim POS-Marketing
Den Erfolg einer POS-Marketing-Kampagne erkennt man an zwei Kennzahlen:
- hoher Sell-In
- schneller Sell-Out
Der Sell-In gibt an, wie gut das Marketing den Handel davon überzeugt, Waren zu bestellen und in die eigenen Lager aufzunehmen. Wichtig ist hierbei, die Bedürfnisse des Handels, also der Reseller, Groß- und Fachhändler anzusprechen. Beim Sell-Out richtet man sich nach dem Verbraucher.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
