Suchmaschinenoptimierung bei “Bitterliebe”: So süß kann bitter werden!

Schon als Kinder verknüpften wir bitteren Geschmack mit Medizin. Es war zwar gesund, hat aber nie geschmeckt. Auch manche Lebensmittel waren für uns bitter und unangenehm. Was Bitterstoffe jedoch für uns bedeuten, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mittlerweile wissen wir, dass Bitterstoffe einen wichtigen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben können und wir diese, aufgrund der Züchtungen nicht mehr zu genüge mit der Nahrung aufnehmen. Einige werden bei „Die Höhle der Löwen“ das Unternehmen Bitterliebe gesehen haben. Ein junges, aufstrebendes Unternehmen, dass sich voll und ganz den Bitterstoffen verschrieben hat. Bittertropfen beispielsweise sind ein rein pflanzlicher Gesundheitsbooster, auf den man nicht verzichten sollte. Ein einziger Fernsehauftritt sorgt aber nicht dafür, dass dauerhaft mehr Menschen die Seite finden.
Da Bitterliebe nicht das einzige Unternehmen ist, dass den Wert und die Relevanz von Bitterstoffen erkannt hat, befinden sie sich ohnehin in einem Haifischbecken. Alleine für den Suchbegriff „Bitterstoffe“ werden bei Google, der größten Suchmaschine, mehr als 500.000 Suchergebnisse angezeigt. Wie soll man sich in einem so riesigen Bereich gegen so viele Mitbewerber durchsetzen? Kaum ein anderer Markt ist so umkämpft wie der Gesundheitsmarkt. Um organisch Besucher aufbauen zu können, kommt man um Suchmaschinenoptimierung nicht herum. Es ist also wichtig, die Maschinerie einer gigantischen Suchmaschine für sich nutzbar zu machen. Werbung alleine bringt nur so lange Punkte, solange man Geld in die Hand nimmt. Ohne aktive und professionelle Unterstützung scheint die Suchmaschinenoptimerung fast unmöglich zu sein.

Nach exakt einem Jahr kontinuierlicher SEO Arbeit glänzt Bitterliebe mit einer 500% höheren Sichtbarkeit laut SISTRIX und 10x höheren organischen Besucherzahlen.
Hohe Ausgaben für Online-Werbung machen Suchmaschinenoptimierung dennoch nicht verzichtbar
Bezahlte Werbung ist ein wesentlicher Teil des großen Marketing-Apparates, mit dem sich ein im Internet agierendes Unternehmen befassen muss. Fallen jedoch die Werbezahlungen weg, bleibt auch eine gute Platzierung aus. Für diesen Fall muss man es schaffen, dass Google einer Website die nötige Relevanz für eine Nische zuteilt. Durch die höhere Relevanz für Google werden Suchergebnisse bei dem Suchbegriff „Bitterstoffe“ beispielsweise höher in den Rankings angezeigt. Da sich der Google Nutzer nicht durch zig Seiten an Google Ergebnissen klicken will, landen rund 60 % aller Nutzer bei dem ersten Ergebnis, weitere 25 % verteilen sich auf die Plätze 2-3 und der Rest teilt sich darunter auf. Bei einem Suchbegriff wie „Bitterstoffe“ mit einem Suchvolumen von rund 17000 monatlichen Suchanfragen ergibt das im Schnitt mehr als 10200 Besucher monatlich. Da neben Bittertstoffen auch beispielsweise Bittertropfen gesucht werden, summiert sich diese monatliche potenzielle Kundschaft mit jedem weiteren Suchbegriff auf. Bitterliebe entschied sich dementsprechend aufgrund dieser großen Chance, verbunden mit einer ebenso großen Aufgabe, einen Profi mit ins Boot zu holen, der die Suchmaschinenoptimierung beherrscht.
Der Gründer von Wolf of SEO, Niels Stuck, begann bereits im Teenageralter, sich mit den Tücken der Suchmaschine Google und den rund 200 Rankingfaktoren zu beschäftigen. Dieser Hingabe ist zu verdanken, dass alle Produkte von Bitterliebe heutzutage auf Platz 1 in dem Google Suchergebnissen stehen und das wichtigste Hauptkeyword „Bitterstoffe“ ebenfalls auf 1 positioniert ist. Stuck malte keine bunten Powerpoint-Folien für lange Meetings. „Wir haben gleich losgestartet und etwa mit Optimierungen sowie gezieltem Linkaufbau angefangen. Das ist besonders wichtig, denn wenn eine thematisch passende Seite zu einer anderen verlinkt, interpretiert Google dies als Empfehlung und platziert die verlinkte Website deutlich weiter oben in den Suchergebnissen“. Die Arbeit von Wolf of SEO ist dabei in harten Zahlen messbar und wird zur stetigen Kurskontrolle auch in eben solchen ausgedrückt.
Suchmaschinenoptimierung als langfristiges Investment
„Wir müssten das endlich einmal vernünftig aufsetzen“ – dieser Stoßseufzer dürfte in fast allen digitalen Bereichen der häufigste sein, vor allem im Mittelstand. Niels Stuck verklärt SEO nicht zum unbezahlbaren magischen Hexenwerk, gestartet wird nachvollziehbar und in überschaubaren Schritten, die aber schon in Zahlen dokumentierbare Reichweitenerfolge bringen. Die ersten Maßnahmen sehen deshalb meist so aus, dass die Performance und Seitenleistung optimiert wird, bestehende Fehler ausgemerzt werden und die Qualität der Inhalte überarbeitet und erhöht wird. Damit wird eine optimale Basis geschaffen, auf derer das Projekt weiter aufgebaut werden kann. Der SEO Erfolg fußt vor allem darauf, dass man am Anfang einmal alles richtig aufsetzt. Ab diesem Punkt können die nächsten Schritte geplant werden
Das sich BMW und Adidas große Teams mit eigenen SEO-Experten leisten (müssen) ist logisch – aber rechnet sich das für ein mittelständisches Unternehmen? Jein: Natürlich ist es schön, dieses Wissen im eigenen Haus zu haben, aber sinnvoll wird es erst, wenn wenigstens zwei, besser drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich an der Optimierung des digitalen Geschäftes arbeiten. Denn SEO kennt keine Urlaubszeiten und nichts ist schlimmer als ein einzelner Kompetenz- und Wissensträger, der auf einmal das Unternehmen verlässt, weil der große Konzern ruft. Wochen- oder sogar monatelange Lücken bei der Betreuung des Themas Suchmaschinenoptimierung kosten Umsatz durch zurückgehende Reichweite. Außerdem: Auch bei dem Thema technische und inhaltliche Optimierung von Seiten und Portalen schleicht sich irgendwann Betriebsblindheit ein: „ Die Texte/Grafiken/Verlinkungen/URLs haben wir schon immer so gemacht“ muss nicht der beste Weg sein. Niels Stuck und damit Wolf of SEO hat verstanden, dass SEO ein Spiel ist, bei dem sich jeden Tag die Regeln ändern können und es deshalb notwendig ist, dynamisch auf Kursänderungen zu reagieren. So schafft es Wolf of SEO, ein SEO Projekt gezielt zu steuern und Erfolge messbar zu machen.
Guide'sWenn Räume im Sommer zu warm werden, Waren definierte Lagerbedingungen brauchen oder Technik zuverlässig laufen muss, rückt eine neue Kühl- oder Klimaanlage auf die Investitionsliste. Vor der Geräteauswahl steht jedoch eine andere Aufgabe: Unternehmen müssen beschreiben, welche Bereiche unter welchen Bedingungen gekühlt werden sollen. Erst daraus lassen sich Anforderungen an Leistung, Regelung und späteren Betrieb ableiten. Erst den betrieblichen Bedarf beschreiben Ein Anforderungsprofil hält fest, welches Ergebnis die Anlage im jeweiligen Bereich erreichen soll. Dazu gehören gewünschte Temperatur- und Feuchtebereiche ebenso wie die Frage, wie stark die Bedingungen schwanken dürfen. In einem Büro kann es vor allem um angenehme Arbeitsbedingungen während der Nutzungszeit gehen. Bei empfindlichem Lagergut oder einem technischen Prozess können engere Vorgaben entscheidend sein. Solche Unterschiede sollten vor der Dimensionierung sichtbar werden, statt später durch nachträgliche Einstellungen ausgeglichen werden zu müssen.
BusinessEin Handelsregisterauszug für eine Auslandsniederlassung, ein Zeugnis für eine neue Fachkraft oder eine Vollmacht für einen Geschäftspartner: Sobald Dokumente Grenzen überschreiten, reicht die sprachliche Verständlichkeit allein nicht immer aus. Die empfangende Stelle kann eine beglaubigte Übersetzung verlangen; bei öffentlichen Urkunden kommen mitunter weitere Formalitäten hinzu. Unternehmen sparen Nacharbeit, wenn sie vor der Übersetzung klären, welche Unterlagen in welcher Form tatsächlich einzureichen sind. Wann eine beglaubigte Übersetzung im Geschäftsalltag relevant wird Für die interne Prüfung eines Vertrags oder die Abstimmung mit einem ausländischen Partner genügt häufig eine fachlich sorgfältige, aber nicht beglaubigte Übersetzung. Anders kann es aussehen, wenn ein Dokument bei einer Behörde, einem Gericht oder einer anderen Institution vorgelegt werden soll. Bei Gründungen und Niederlassungen betrifft das beispielsweise Registerauszüge oder Gesellschaftsunterlagen. Im Personalbereich können Abschlusszeugnisse und Qualifikationsnachweise relevant werden. Auch Vollmachten und Zertifikate können je nach Verfahren besondere Formanforderungen auslösen.
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.
