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Wie viel kostet ein hochwertiges Webdesign?

Die Online-Präsenz ist für Unternehmen die Visitenkarte im Internet. Hier kommen Kunden mit dem Marktakteur in Berührung, hier wickeln sie ihre Käufe ab, hier erwarten sie Qualität. Dass das Webdesign für den Kundeneindruck von entscheidender Bedeutung ist, das belegt eine Studie der Universität Surre, in der die Forscher zum Ergebnis kamen, dass die Glaubwürdigkeit von Unternehmen zu 75 Prozent auf dem Webdesign basiert.

Die visuelle Anziehungskraft einer Business-Website kann für die Reputation, Markenidentität und Attraktivität eines Unternehmens nicht hoch genug eingeschätzt werden. Erst die perfekte Domain rückt die eigene Marke ins rechte Licht und sorgt für eine Top-Platzierung in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) von Google und Co.

Während ein professioneller Auftritt Seriosität ausstrahlt und Vertrauen schafft, kann eine künstlerisch wertvolle und kreative Grafik mit eindrucksvollen Gestaltungselementen an das Unterbewusstsein appellieren und Kunden tief in der Seele berühren. All diese Faktoren spielen für das Projekt eine wichtige Rolle.

Wem die technischen Voraussetzungen für einen professionellen Webauftritt fehlen, kann sich das Webdesign von einer professionellen Webdesign-Agentur erstellen lassen. Die Zusammenarbeit geschieht in enger Kundenabsprache. In unserem Ratgeber gehen wir genau auf die einzelnen Kostenfaktoren für die Erstellung des Webdesigns ein, damit sich Unternehmen über die Kosten für diese Dienstleistungen ein realistisches Bild machen können.

Ebenfalls behandeln wir, auf welche Anforderungen es im Anbietervergleich ankommt. Was kostet professionelles Webdesign? Wir liefern in diesem Artikel auf diese Fragen die wichtigsten Informationen und zeigen, wie Kunden mithilfe ihres Webdesigners zum Erfolg kommen.

Die einzelnen Kostenfaktoren im Überblick

Die Preise für Webdesign basieren auf dem Arbeitsaufwand der Webdesign-Agentur. Für eine gute Website müssen Kunden mit einem Arbeitsaufwand zwischen 30 und 90 Stunden bei einem Stundensatz zwischen 110 und 190 Euro rechnen. Die übliche Berechnungsgrundlage für die Preise ist bei der Zusammenarbeit mit einer Webdesign-Agentur die Formel Arbeitsstundenzahl mal Stundensatz.

Da manche Agenturen für die Preisberechnung ein alternatives internes System verwenden, ist es wichtig, bei der Anbieterwahl auf Transparenz zu achten und sich die einzelnen Rechnungsposten aufschlüsseln zu lassen. Dadurch vermeiden Unternehmen unliebsame Überraschungen in Form von unerwartet hohen Preisen für die Domain.

Der Einsatz der Agentur erstreckt sich für das Projekt auf Aspekte wie Kommunikation & Beratung, Analyse & Strategie, Konzeption, Programmierung, Testverfahren, Optimierungen, den Launch und Schulungsservices. Insgesamt müssen Unternehmen mit Kosten zwischen 3.000 und 7.000 Euro rechnen. Werden Billiganbieter und Exklusiv-Services berücksichtigt, kann der Kostenumfang zwischen 1.500 und 25.000 Euro liegen, wobei Großunternehmen sechsstellige Webdesign-Preise entrichten können.

Grobe Orientierungswerte für die Webdesign-Kosten sind die folgenden:

  • einfache Websites mit Standard-Design: 1.500 bis 2.500 Euro
  • normale Websites mit individuellen Designelementen: 3.000 bis 6.000 Euro
  • komplexe Websites mit professionellem Individualdesign: 7.000 bis 19.000 Euro

Für wiederkehrende Leistungen wie Pflege, Wartung, Aktualisierung und Monitoring können für die Dienstleistungen zusätzlich regelmäßige Beiträge vereinbart werden.

Die Preisfaktoren im Detail

Einen starken Einfluss auf die Höhe des Preises haben die Einflussfaktoren Individualität, Größe der Website, Anzahl an Webseiten, Funktionsumfang und Zusatzleistungen. Im Folgenden gehen wir ausführlich auf die einzelnen Preisfaktoren für ein professionelles Webdesign für den Online-Shop ein.

Individualität oder Baukastensystem?

Ein maßgeschneidertes, einzigartiges Design, das unzweifelhaft von einem Profi kreiert wurde, kostet mehr als vorgefertigte Templates eines Baukastensystems, bietet allerdings mehr Chancen, Markenindividualität und eine einprägsame Nutzererfahrung. Dies gilt vor allem dann, wenn Ästhetik und Funktionalität bei der Webseitenerstellung akkurat aufeinander abgestimmt sind und das Design eine hohe Komplexität und eine Reihe raffinierter Zusatzfunktionen wie animierte interaktive Elemente aufweist.

Generell bieten individuelle Websites Designern viel kreative Freiheit für die Websitegestaltung, wobei professionelle Webdesigner sowohl die Erfordernisse des UX-Designs mit Fokus auf die Wirkung als auch des UI-Designs mit Fokus auf die Funktionalität berücksichtigen.

Insgesamt können Anbieter individuelle Designs besser auf die Bedürfnisse der Zielgruppen abstimmen und eine genauere Umsetzung des Designs mit Blick auf die Corporate Identity bieten. Ein anderer Vorteil individueller Websites besteht darin, dass sich spezielle Optionen, die über den Basisbereich hinausgehen, leichter realisieren lassen.

Es ist damit wesentlich einfacher, für die wertvollen Alleinstellungsmerkmale zu sorgen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Leichter ist auch die Skalierbarkeit, sodass Unternehmen stets die Speicherkapazität und Funktionsvielfalt erhalten, die Kunden derzeit benötigen. Allerdings hat Qualität ihren Preis.

Größe der Website und Anzahl an Webseiten

Bei der Größe der Website bedeuten mehr Webseiten mehr Arbeit in der Gestaltung, Entwicklung und Inhaltserstellung. Dasselbe gilt für eine ausgeprägte Inhaltstiefe mit umfangreichen Produktseiten, Blogarchiven und Spezialfunktionen. Entsprechend muss der Kunde mehr Geld in seinem Budget bereithalten. Dadurch weisen umfangreiche Websites eine größere Komplexität als kleinere Websites auf, was sowohl in Bezug auf die Horizontale (Anzahl an Webseiten) als auch auf die Vertikale (Integrationstiefe) gilt.

Weiterhin erfordern größere Websites einen höheren Datensatz. Hier ist für Kunden zu bedenken, dass jede Webseite ein responsives Design haben muss, zumal die mobile Version einer Website bei der Google-Gewichtung schon längst nicht mehr nur mit der Festnetz-Version gleichgesetzt, sondern inzwischen als wichtiger angesehen wird (mobile first). Ebenso erfordern größere Websites eine fortlaufende Optimierung, um Ladezeiten, Performance und Nutzererfahrung zu verbessern.

Funktionsumfang

Moderne Websites bestehen nicht nur aus Text, sondern laden auch zur Interaktion ein. Solche interaktiven Elemente können eine Social-Media-Integration, KI-Chatbots, Newsletter, Kontaktformulare, Kommentarfunktionen, ein Navigationssystem, eine Suchfunktion sowie einen exklusiven Mitgliederbereich für registrierte Benutzer mit Sonderrechten sein. Verkaufsseiten beinhalten Funktionen für die Kaufabwicklung, den Bestellverlauf, das Produkttracking sowie das Lagersystem. Ebenfalls Mehrwert haben für Kunden Wunschlisten und Produktvergleiche.

Geht es um die Bezahlung, müssen Schnittstellen für externe Zahlungsanbieter wie Paypal, Kreditkarten und Co. integriert werden. Viele Websites sind mit Landingpages zur Erhöhung der Verkaufszahlen versehen, betreiben einen Blog für intensives Content-Marketing, laden Besucher zum Diskutieren in einem Forum ein oder unterhalten eine Bildergalerie.

Seiten für die Vorstellung des Unternehmens, seine Unternehmensgeschichte und seine Werte und ein Impressum für die Erreichbarkeit gehören dazu. Auf anderen Webseiten können sich Besucher über die Testimonials und Zertifikate informieren, womit die Firma wichtige Weichen für die Herstellung von Vertrauen stellt.

Die Liste an möglichen Funktionen ist für den Webshop damit noch lange nicht erschöpft und es werden immer neue Funktionen von findigen Entwicklern für die Administration von Websites auf den Markt geworfen. Dies alles muss nicht nur von den Webdesignern aufgebaut, sondern auch aufeinander abgestimmt sein. Inkompatibilitäten dürfen nicht entstehen und aufwendige Testverfahren sind nötig, um zu überprüfen, ob sich sämtliche Funktionen mit verschiedenen Endgeräten vom Smartphone bis zum Festnetz-PC nutzen lassen.

Zusatzleistungen

Viele Webdesign-Agenturen besitzen ein vertieftes Wissen zu technischen Abläufen und den Charakteristika des Online-Marketings. Entsprechend wissen die Experten die Vorteile der Digitalisierung für die Homepage zu nutzen. Für die Annahme dieser Leistungen spricht, dass diese im Paket grundsätzlich günstiger sind, als würden sie einzeln von Spezialisten gebucht werden. Ein weiterer Pluspunkt besteht darin, dass diese Leistungen als All-in-One-Paket aus einer Hand kommen, was die Aufgabe erleichtert, sie aufeinander abzustimmen.

Folgende Extras gehören für Webdesign-Agenturen zum typischen Portfolio:

  • SEO und SEA
  • Content-Erstellung
  • Benutzertracking
  • Social-Media-Marketing
  • Produktion von Videos und Fotos
  • Hosting und Wartung
  • Entwicklung von Apps
  • Monitoring
  • Kundenschulung
  • Eintrag ins Branchenverzeichnis Google My Business
  • Versionen mit anderen Sprachen

Weitere Aspekte bei der Designerstellung

Zu beachten ist, dass die Erstellung von Favicons und die Integration des Firmenlogos auf den Webseiten weiteren Arbeitsaufwand beinhaltet. Während sich Webdesigner um die für den Verkauf extrem relevanten schnellen Ladezeiten kümmern, gehört es ebenso zu ihren Aufgaben, den Google-Bots und anderen Suchmaschinenbots das Crawling zu erleichtern. Hierfür werden sie so gelenkt, dass die wichtigsten inhaltlichen Aspekte für das SEO-Ranking betont werden.

Unter anderem haben die URLs sauber zu sein und dasselbe gilt für die Alt-Texte der Bilder sowie die Meta-Tags. Während alle Elemente der Website unter Berücksichtigung der Corporate Identity harmonisch aufeinander abgestimmt werden müssen, sollte das Webdesign zukunftssicher, das heißt so beschaffen sein, dass zukünftige Veränderungen übernommen werden können.

Dies beinhaltet die Intuition dafür, welche Extravaganzen vertretbar sind und welche sich später nachteilig auf die Kompatibilität der Website mit technischen Neuerungen auswirken könnten.

Eine Faustregel besagt, dass die Administration der Website mit zunehmender Menge von Add-ons und Apps immer schwieriger wird. Ein wichtiger Trend besteht in der zunehmenden Vernetzungsfähigkeit von Websites, sodass Websites Schnittstellen für Content-Management-System (CRM), Customer-Relationship-Management (CSM), Project-Management-Tools, Design-Programmen, E-Commerce-Plattformen, Lagerverwaltungssystemen, Social Media, Benutzertracking (unter Berücksichtigung der EU-DSGVO), Kommunikationstools sowie Werkzeuge für KI-Integration aufweisen können.

Sollte ein Problem auftreten, ist es hilfreich, wenn die Webdesigner einen kompetenten Support unterhalten, der schnell und zuverlässig hilft.

Die Studienlage: Darauf kommt es beim Webdesign an

Das Bauchgefühl bleibt für die Websitegestaltung ein wichtiger Wegweiser und große Unternehmen mit einer Vision zeichnen sich durch Genialität und Inspiration aus. Trotzdem kann es nicht schaden, sich auf den reichen Studienschatz zu stützen, der sich seit der Verbreitung des WWW im Online-Marketing angesammelt hat.

Die Belege für unsere Aussagen zu Studienergebnissen finden Sie auf der Website der Ninjapiraten. Diese haben die wichtigsten Studienergebnisse hinsichtlich der Userbedürfnisse beim Webdesign von Firmen für uns zusammengefasst.

Abermals bestätigt sich die alte Volksweisheit, dass es für den ersten Eindruck keine zweite Chance gibt, anhand einer Verbraucherstudie. In dieser kam heraus, dass 94 Prozent aller Nutzer beim erstmaligen Besuch einer Website vom Design auf die Firma schließen. 57 Prozent aller Besucher würden zudem eine Website nur weiterempfehlen, wenn ihnen das Design gefallen hat.

Dass das Bedürfnis von Kunden beträchtlich ist, mehr über die Verantwortlichen der Inhalte zu erfahren, belegt eine Studie, dass 52 Prozent aller User eine Über-uns-Seite erwarten. Dieses Untersuchungsergebnis ruft uns in Erinnerung, wie wertvoll die Währung Vertrauen für das Online-Marketing ist.

Interessant sind ebenso die Gründe von Besuchern, eine Website zu verlassen. Langsame Ladezeiten kommen laut Studien mit 88,5 Prozent an erster Stelle, gefolgt von mangelnder Responsivität (73,1 Prozent), unklarer Navigation (61,5 Prozent), unattraktivem Design (38,5 Prozent), einer schlechten inhaltlichen Struktur (34,6 Prozent) und einer aufdringlichen Verwendung von Videos und Audios (3,8 Prozent).

Als am wichtigsten sehen 40 Prozent der Nutzer beim Webdesign hingegen die Bilder und Fotos an. Dies erinnert uns an die Redewendung, dass Bilder mehr als 1.000 Worte sagen. Produktbilder sind demnach auch das Element, das Kunden am stärksten zum Kauf eines Produkts motiviert.

Um die Chancen auszuschöpfen, die gute Bilder für den Kundeneindruck haben, empfehlen sich themenbezogene und zielgruppenorientierte Bilder mit hoher Auflösung, ausreichender Größe, kreativen Inhalten, Eye-Catcher-Motiven und einer harmonischen Farbstimmung.

Die wichtigsten Aspekte beim Webdesign zusammengefasst

Das Investieren in ein ansprechendes und funktionstüchtiges Webdesign hat für Kunden ihren Preis; dafür ist ihre Bedeutung für den Erfolg von Firmen überragend. Die Hochwertigkeit und Attraktivität eines Designs entscheidet in hohem Maße über das Kundenbild zum Unternehmen.

Da die meisten Verkäufe inzwischen über den Online-Verkauf abgewickelt werden, wirkt sich die Zusammenarbeit mit einer Webdesign-Agentur unmittelbar auf die Verkaufszahlen aus.

Durch die Kollaboration haben auch Unternehmen, deren Kernkompetenzen woanders liegen, die Chance, ihrem Webauftritt den letzten Schliff zu verleihen und im Internet hervorzustechen.

Die entscheidenden Faktoren für ein erfolgversprechendes Webdesign sind ein ansprechendes Äußeres, eine harmonische Gestaltung der Grafik im Sinne der Corporate Identity und eine benutzerfreundliche Navigation, die möglichst intuitiv sein sollte. Im Zuge der derzeitigen KI-Revolution lohnt sich für Kunden die Zusammenarbeit mit Webdesignern, die offen für die KI-Ausrichtung der Website sind und deren Fähigkeiten für den Webauftritt nutzen können.

Um die Kunden nicht unnötig auszubremsen, sind schnelle Ladezeiten und ein responsives Design unerlässlich, damit Besucher unabhängig vom verwendeten Endgerät ein optimales Nutzererlebnis haben.

Weiterhin setzen viele Kunden vertrauensfördernde Signale wie ein Impressum, die Vorstellung des Teams und Zertifikate voraus. Für den Umsatz lohnt sich abschließend die Ausrichtung des Designs auf die Conversion Rate. So zahlen sich sämtliche Maßnahmen buchstäblich aus, die Besuchern einen Kauf erleichtern, und die Webdesign-Angebote lassen sich danach prüfen, ob diese Anforderungen erfüllt werden können.

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