Erfolgreiches Online-Marketing: Von Profis wie Martin Schranz und Andy Grand lernen

Martin Schranz setzt auf Mailing-Listen und Big Data
Martin Schranz ist der Gründer der kürzlich für 26,5 Millionen Euro verkauften GSD Master AG, verfügt über eine langjährige Erfahrung im Internet-Marketing und gilt als Spezialist für E-Mail- und Listenmarketing. Zu seinem Geheimrezept des Online-Marketings gehört es, dass er seine Besucher zunächst auf eine Landingpage leitet, wo sie sich eintragen müssen. Auf diese Weise kann er sie mit Produktinformationen versorgen und so die Wahrscheinlichkeit für einen Kaufabschluss erhöhen.
Martin Schranz ist es zudem ein Anliegen, immer die Bedürfnisse seiner Kunden zu kennen, zu analysieren und zu berücksichtigen. Für diesen Zweck setzt er zum einen auf moderne Web-Analytics-Lösungen und zum anderen auf Big Data. Das machte er sich auch für seine neuartige Software-Lösung der GSD Master AG zunutze. Sie soll Unternehmen dabei helfen, ihren IT-Prozessen mehr Effizienz zu verleihen.
Gerade Big Data spielt Martin Schranz zufolge im Marketing heute eine zentrale Rolle – insbesondere für Unternehmen, die einen eigenen Onlineshop betreiben. Wer in der Lage ist, den Verbraucherbedarf zu analysieren, kann sich darauf einstellen und Verkaufsprozesse vereinfachen und optimieren. So sparen Unternehmen wertvolle Ressourcen und Geld. Kein Wunder, dass dem Softwaresystem von Martin Schranz von Anfang an eine gute Erfolgschance vorausgesagt wurde. Durch den zurückliegenden Verkauf bewies er einmal mehr sein gutes Gespür für das moderne Online-Marketing.
Kristof Lindner schwört auf „Listenmarketing“
Auch Kristof Lindner gilt als Marketing-Experte. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der LPE Media GmbH, die digitale Ratgeber-Produkte wie „Die Abnehmlösung“ und „Fett-Verbrennungs-Ofen“ verkauft und damit bereits Umsätze von mehr als 10 Millionen Euro generierte. Kristof Lindner ist der Meinung, dass das sogenannte „Listenmarketing“ die effektivste und zugleich einfachste Weise ist, um mittels Online-Marketing den Traffic auf der eigenen Website zu erhöhen. Er ist der Ansicht, dass sich Unternehmen Partner suchen sollten, die ein ähnliches Produkt anbieten und schon über eine größere Kundenliste verfügen. Diese Partner machen dann auf das eigene Produkt aufmerksam, indem sie beispielsweise Newsletter verschicken.
Laut Kristof Lindner ist das eine effektive Vorgehensweise, weil die Kundenlisten des anderen Unternehmens aus Menschen bestehen, die sich höchst wahrscheinlich auch für das eigene, ähnliche Produkt interessieren. Die meisten Menschen kaufen mehrere Produkte zu Bereichen, die sie wirklich interessieren, auch wenn diese einander ähneln. Das gilt zum Beispiel gerade für Bücher. Für das „Listenmarketing“ werden üblicherweise Deals ausgehandelt, sodass der Besitzer der Kundenliste eine Provision für jedes verkaufte Produkt des anderen Unternehmens erhält. Meist liegen die Provisionen dabei in Höhe von 50 bis 75 Prozent. Der Gewinn der Aktion wird geteilt, Investitionskosten entstehen nicht. Gerade für Start-ups ist das eine wahre Win-Win-Situation.
Andy Grand ist von Keyword-Optimierung überzeugt
Eine andere Strategie verfolgt Andy Grand. Er ist als Produkt-Marketer und Super-Affiliate sowohl im deutsch- als auch im englischsprachigen Raum tätig. Er gehört zu den Top 100 Clickbank-Affiliates und betreibt ein umfangreiches Netzwerk an Affiliate-Websites sowie mehrere Info-Produkte, die sich bereits deutlich mehr als 50.000 Mal verkauft haben. Das Geheimnis des Online-Marketings besteht laut Andy Grand darin, guten Inhalt für seine Internetpräsenzen zu erstellen. Er muss den Besuchern wirklich helfen, eine Lösung für ihr Problem zu finden. Damit das möglich ist, sollten Website-Betreiber versuchen zu verstehen, was die Menschen bewegt, wie sie nach Problemlösungen suchen und welche Websites sie aufrufen. Um das herauszufinden, können die folgenden Fragen helfen:
- Welche Keywords nutzen sie für die Suchmaschinen?
- Welche Blogs, Foren und Internetseiten besuchen sie?
- Verwenden sie soziale Netzwerke wie XING, Facebook oder Twitter?
- Schauen sie Videos?
Wer diese Informationen kennt, weiß relativ genau, wie er seine Zielgruppe erreicht. Zudem tragen die Infos dazu bei, die Conversion-Rate auf der Startseite zu erhöhen, weil die Besucher passend angesprochen werden können. Mit gezielten Traffic-Kampagnen kann zudem auf die Zielgruppe reagiert werden. Dafür eignen sich zwei verschiedene Vorgehensweisen:
1. Bezahlte Anzeigen (SEA) wie:
- Google Adwords
- Media Buys
- Facebook Ads
- o Anzeigen in Newslettern
2. Gratis Suchmaschinenoptimierungsstrategien (SEO) wie:
- YouTube-Marketing
- Forum-Marketing
- Gastartikel für Blogs
- Joint Ventures über Listen-Traffic
Gerade die zweite Variante ist dabei oft die effektivste und schnellste. Allerdings ist es in puncto SEO sehr wichtig, die richtigen Suchbegriffe auszuwählen, um sich unnötige Mühen zu sparen. Deshalb bietet es sich laut Andy Grand an, zunächst eine Pay-per-Klick-Kampagne durchzuführen und ein Keyword-Tracking-Tool zu nutzen, um herauszufinden, welche Keywords am besten geeignet sind. Erst danach sollten die SEO-Anstrengungen beginnen und ausschließlich auf die Top-Keywords konzentriert werden. Häufig ist auch eine Vernetzung von SEO und SEA sinnvoll, um den Traffic auf der eigenen Website nachhaltig zu erhöhen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessDie Gestaltung moderner Arbeitsplätze hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Offene Bürokonzepte, flexible Arbeitsplätze und hybride Arbeitsmodelle prägen den Alltag vieler Unternehmen. Gleichzeitig wächst der Bedarf nach Struktur, Privatsphäre und funktionalen Lösungen, die den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. In diesem Spannungsfeld bieten Trennwände im Büro die Möglichkeit, Räume flexibel zu gestalten, ohne auf die Vorteile offener Arbeitsumgebungen verzichten zu müssen. Ob als Sichtschutz, zur Schalldämmung oder zur klaren Strukturierung von Arbeitsbereichen – Trennwände erfüllen mehrere Funktionen gleichzeitig. Dabei stellt sich die Frage, ob sie inzwischen zur Standardausstattung moderner Büros gehören oder eher als ergänzendes Element zu betrachten sind. Die folgenden Abschnitte gehen dieser Überlegung noch ein wenig genauer auf den Grund. Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten im Überblick
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
