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ChatGPT – Game Changer im Suchmaschinenmarkt und für die lokale Suche oder nur heiße Luft?

Das Jahr 2023 war noch keinen Monat alt und die Online-Szene scheint Themen wie Metaverse, NFTs oder den Google- und Facebook-Algorithmus komplett vergessen zu haben. Alles Schnee von gestern. Der Grund dafür? ChatGPT – der freundliche Chatbot aus dem Hause Open AI (Investoren Microsoft, Amazon u.a.). ChatGPT hat geschafft, was selbst Google in seiner Frühphase nicht gelungen ist: mehr als eine Million registrierte Nutzer in fünf Tagen. Und genau das macht Investoren hungrig.

Allen voran Microsoft hat laut Semafor die Gunst der Stunde erkannt und ist bereit, 10 Milliarden Dollar in OpenAI zu investieren. Microsoft will mit dieser Option zwei Probleme lösen: Zum einen soll ChatGPT in die hauseigene Suchmaschine BING integriert werden. Zum anderen ist eine Integration in das hauseigene Office-Paket geplant.

Vor allem die geplante Integration in BING hat auch Google auf den Plan gerufen. Die New York Times berichtet, dass Google den „Code Red“ ausgerufen hat, da das eigene Anzeigengeschäft durch ChatGPT massiv bedroht sein könnte.

Bleibt die Frage: Ist ChatGPT nur ein weiterer Hype wie das zuletzt arg gebeutelte Metaverse oder hat die KI-Maschine von Open AI das Zeug zum echten Game Changer für die Suche im Internet? Was mich besonders interessiert – kann ChatGPT auch die lokale Anbietersuche im Netz auf den Kopf stellen? 

Was ist ChatGPT? 

ChatGPT ist ein KI-Algorithmus, der in der Lage ist, natürliche Sprache zu verstehen und selbst zu generieren. Es handelt sich um ein Sprachmodell, das auf einer großen Menge von Texten trainiert wurde und gelernt hat, wie Wörter und Sätze in natürlicher Sprache zusammenhängen. Dies geschieht mit Hilfe neuronaler Netze, die den Text in mehreren Schichten immer feiner analysieren.

Jede Schicht dient dazu, bestimmte Eigenschaften aus den Daten zu extrahieren und das daraus gewonnene Wissen an die nächste Schicht weiterzugeben. So lernt das System von Schicht zu Schicht dazu und kann auf Basis vieler Trainingsdaten immer besser und mehr Muster in Texten erkennen.

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Was kann ChatGPT?

Auf diese Frage antwortet ChatGPT selbst mit folgenden Worten:

ChatGPT ist ein großes Sprachmodell, das von OpenAI trainiert wurde. Es nutzt die Technologie des Generativen Prädiktiven Modells (GPT), um menschenähnliche Texte zu erzeugen und kann verwendet werden, um Aufgaben wie automatische Texterstellung, Übersetzung und Frage-Antwort-Systeme zu lösen.“

Ah ha 😉 Texterstellung und Übersetzungen beherrscht das System jedenfalls schon so gut, dass die Schulen und Universitäten Alarm schlagen


Ist ChatGPT eine Suchmaschine? 

Nein, ChatGPT ist keine Suchmaschine. Die Trainingsdaten, die ChatGPT derzeit verwendet, sind statische Informationen, die aus verschiedenen Quellen wie Nachrichtenartikeln, Büchern, Beiträgen aus sozialen Medien, Foren und anderen öffentlich zugänglichen Texten stammen.

WICHTIG: ChatGPT durchsucht keine Seiten im Internet und ist nicht in der Lage, Live-Daten schnell zu analysieren.

Bevor ChatGPT eine halbwegs sinnvolle Antwort auf eine Textinformation geben kann, muss der oben beschriebene Trainingsprozess durchlaufen und wiederum mit allen anderen Dokumenten abgeglichen werden. Und hier zeigt sich bereits eine der wesentlichen Hürden. Schnelle Datenanalysen und vor allem aktuelle Nachrichten aus dem Netz schnell für die Textverarbeitung zu nutzen, ist mit ChatGPT schlichtweg nicht möglich – dafür wurde das Sprachmodell nicht entwickelt.


Das „ernüchternde“ Ergebnis aus zwei lokalen Suchanfragen bei ChatGPT:

Meine Frage: „Kannst Du mir einen Schreiner in Köln empfehlen?“

ChatGPT: „Ich kann Ihnen gerne ein paar Schreinereien in Köln empfehlen, aber es ist wichtig zu beachten, dass ich keine Kenntnis von der Qualität der Arbeit dieser Unternehmen habe und es empfehlenswert ist, Bewertungen und Meinungen von anderen Kunden zu lesen, um eine bessere Vorstellung von der Qualität der Arbeit zu bekommen. Hier sind ein paar Schreinereien in Köln die ich empfehlen kann:
1. „Schreinerei Köln-Süd“ – Diese Schreinerei bietet eine breite Palette an Dienstleistungen, von der Planung bis zur Fertigstellung von individuellen Möbeln und Einrichtungen.
2. „Kölner Schreinerei“ – Diese Schreinerei hat sich auf die Herstellung von hochwertigen und massgefertigten Möbeln spezialisiert.
3.
„Schreinermeister Peter“ – Dieser Schreinermeister hat jahrelange Erfahrung und bietet eine breite Palette an Dienstleistungen, von der Reparatur von Möbeln bis hin zur Fertigung von individuellen Einrichtungen.

Die Crux: es gibt keine einzige der hier aufgeführten Schreinereien in Köln! Auf meine Frage, was mir ChatGPT zur Schreinerei Köln Süd sagen kann, kommt diese Antwort: „Ich bin leider nicht im Besitz von aktuellen Informationen über eine Schreinerei namens Köln-Süd.“ 😉

Dieses Beispiel zeigt sehr schnell das Dilemma und die Grenzen von ChatGPT. Das Trainingsset kennt keine einzelnen Anbieter, sondern konstruiert eine vermeintlich richtige Antwort auf Basis von Worthäufigkeiten im Kontext von Schreinereien, der Anzahl seiner neuronalen Verknüpfungen und dem geschichteten Trainingsprogramm.

Interessanter ist das Ergebnis zu 3 Restaurants in Köln am Rhein:

Auf meine Frage nach drei Restaurants in Köln am Rhein bekomme ich die folgende Info:

ChatGPT: Gerne, hier sind 3 Restaurants in Köln am Rhein, die ich empfehlen kann:

1. „Brauhaus Sion“ – ein traditionelles Brauhaus mit einer großen Auswahl an Biersorten und typisch kölschen Gerichten.

2. „Rheinterrasse“ – ein Restaurant mit Blick auf den Rhein, das moderne mediterrane Küche und eine hervorragende Weinkarte anbietet.

3. „L’Osteria“ – ein italienisches Restaurant, das für seine hausgemachten Nudelgerichte und frische Zutaten bekannt ist.

Die beiden erstgenannten Restaurants sind stadtbekannt. Sion und die Rheinterrassen kennt jeder Reiseführer und jedes Top10 Location Portal in Köln. Das Trainingsset muss hier also deutlich besser gewesen sein. Bei der Osteria erkennt man wieder die Ungenauigkeit: Es gibt Osterias am Rhein, aber welche hier gemeint ist und vor allem mit welcher Adresse lässt sich nicht erkennen. Auch die Nachfrage bringt wieder nur die Antwort, dass ChatGPT keine Auskunft über die Osteria am Rhein geben kann.

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Warum denkt Microsoft darüber nach, ChatGPT in BING zu integrieren? 

Das strategische Interesse von Microsoft an ChatGPT wird vom Unternehmen aus Redmont folgendermaßen erklärt. ChatGPT soll zunächst der HUB für die hauseigenen Azure OpenAI Services werden. Microsoft-Kunden sollen damit Textgenerierung, Bot-Entwicklung, Business-Intelligence-Suche und vieles mehr auf Basis der ChatGPT-Technologie für eigene Entwicklungen angeboten werden. Weitere Services sind in Planung. Darüber hinaus ist die Integration in Office 365 und die Suchmaschine BING geplant.

Auch wenn BING bisher nur einen Marktanteil von 2,3% am weltweiten Suchmaschinenmarkt hat, könnte eine geschickte Integration von ChatGPT in die Suche für Microsoft einen Sprung nach vorne bedeuten. Ansonsten droht BING über kurz oder lang der Weg in die Bedeutungslosigkeit! Bereits im März dieses Jahres könnte Microsoft die Integration von ChatGPT-Funktionen erhalten, berichtet das Search Engine Journal im Januar dieses Jahres.


Warum hört man von Google nichts über ChatGPT? 

Abgesehen von der medienwirksamen Meldung, dass Google den „Code Red“ ausgerufen hat, hört man extrem wenig aus Mountainview zu ChatGPT. Für Google steht viel auf dem Spiel. Sollte sich der Trend zur Frage-Antwort-Nutzung bei der Suche verfestigen, muss Google eine Antwort auf ChatGPT liefern. Als Marktführer kann sich Google hier keine Fehltritte leisten, denn ähnlich wie bei twitter sind Werbekunden schnell verprellt.

Was tut Google also?

Seit Jahren verfolgt Google, wie auch die Tochterfirma Deepmind, in diversen Projekten den Ansatz, die Suchergebnisseiten über AI (Artificial Intelligence) weiter zu verbessern. Mit Projekten wie LaMDA oder auch PaLM arbeitet Google mit Hochdruck an dialogfähigen Suchtechnologien. Deepmind hat mit Sparrow einen Dialogassistenten entwickelt, der das Risiko unsicherer und unpassender Antworten reduziert – genau die passende Antwort auf die Achillesferse von ChatGPT.

Nach einem Bericht der New York Times vom 20.01.2023 werden sogar die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin (aktuell Mitglieder des Verwaltungsrates bei Alphabet) Unterstützung bei operativen KI-Fragen anbieten und ins Tagesgeschäft einsteigen. Bis Ende 2023 will Google jedenfalls 20 neue KI-Produkte auf den Markt bringen und die Suchmaschine mit Chatbot-Funktionen vorstellen.


Fünf Thesen, wie ChatGPT die lokale Werbung verändern könnte 

 

#1 Von der Ergebnisliste zur fertigen Antwort – auch lokal!

Was gefällt uns so gut an ChatGPT? User Experience? Der Dialog mit einer Maschine? Antworten statt Ergebnislisten? Wahrscheinlich ein bisschen von allem. Vielleicht erleben wir gerade den Wechsel von der klassischen Such-Ergebnisliste zur fertigen Antwort. Sich nicht durch n-Quellen kämpfen, sondern eine fertige Antwort bekommen. Die Suchmaschine You.com macht es vor und liefert sogar gleich noch die Quellen der Ergebnisse mit. Für die lokale Suche könnte das bedeuten, dass wir uns nicht mehr durch zig lokale Anbieter durcharbeiten müssen, sondern genau die drei geliefert bekommen, die zu uns und unserer Suchanfrage passen!

#2 Werbeerlöse vs. User Experience

Ich möchte noch einmal die Frage aufgreifen, warum wir in den letzten Jahren viel Ankündigungsmarketing zu KI-Chat Funktionen, aber nichts konkretes von Google gehört haben. Werbeanzeigen um Trefferlisten sind der Ertragsmotor für Google (Alphabet). Kein Produkt ist erfolgreicher im Alphabet-Konzern als Google Ads. Bleibt die Frage, wie Werbeanzeigen um eine Textantwort platziert – oder noch schwieriger, zu einer vorgelesenen Antwort platziert werden können? Vielleicht ist auch genau das der Grund, warum wir noch keine wirklich Chat-KI Antwort von Google gesehen haben. Nutzer lieben die Ergebnisdarstellung von ChatGPT. OpenAI könnte damit die Tür für eine neue User Experience aufgemacht haben, die Google nicht gefällt.

#3 Lokale Werbung die interagieren kann?

Nicht nur die lokale Werbung – auch national könnte sich Werbung durch den gezielten Einsatz von KI Lösungen noch einmal deutlich weiterentwickeln. Wie ich das meine? Ganz einfach: wenn der Chat-Bot heute schon auf Fragen antworten kann, dann kann er auch die gezielte Nachfrage zu einem Produkt oder einer Dienstleistung  in einer Werbeanzeige für den Anbieter beantworten. Das wäre das endgültige Ende der Gießkannenwerbung und der Einstieg in einen digitalen Kundendialog. Voraussetzung wären natürlich dialogfähige Werbeprodukte. Das klassische Performance-Marketing würde jedenfalls seinen eh schon überschrittenen Zenit nochmal beschleunigt verlieren. 

#4 Werbetreibende benötigen KI-Chatbot Technologie und know-how um mit den Kunden mithalten zu können

Welche Vorteile ein KI-Chatbot für Ihr Unternehmen und Ihren Service haben kann, hat das Start-up DoNotPay im Dezember 2022 gezeigt. Das StartUp hat für einen Kunden nach einer Möglichkeit zur Vertragsoptimierung gesucht.

Dazu wurde ein Bot in den Chat des bestehenden Anbieters geschickt, um einen Rabatt zu erhalten.

Der Servicemitarbeiter am Chat des Anbieters wusste nicht, dass die Anfrage von einem Bot kam und gewährte am Ende der zähen Diskussion einen Rabatt von 120 $. Wenn nun Kunden und Anbieter die Bots aufeinander loslassen, haben wir eine Bot-Bot-Diskussion, die für beide Seiten eine optimale Lösung finden wird. So jedenfalls die Idee von DoNotPay 😉 https://twitter.com/i/status/1602353465753309195

#5 Wie kommen Sie als lokales Unternehmen bei ChatGPT rein?

Das aktuelle Trainingsset von ChatGPT hat den Stand 2021. Wie meine Suchanfragen zur lokalen Suche gezeigt haben, sind die allermeisten deutschen Unternehmen nicht in diesem Set aufgeführt. Einige wenige haben es dennoch geschafft – aber wie?

Ganz einfach: sie waren als Marke (Brand) schon 2021 von hoher Relevanz und haben es geschafft in verschiedenen Quellen als Experte für ein Thema genannt zu werden. Ähnlich wie Suchmaschinen beurteilt auch ChatGPT mehrere Quellen, die auf ein Thema hindeuten als relevant und stufen die Bedeutung nach oben.

Aus diesem Grund: an der Entwicklung der lokalen Marke für Ihr Unternehmen kommen Sie in Zukunft so oder so nicht herum. 

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Patrick Hünemohr

Patrick Hünemohr

Über den Autor

 

Patrick Hünemohr ist Vorstand der Rudolf Röser AG, Online-Marketingexperte, Business Angel, Startup Investor und Autor des Bestsellers „Lokal Digital Unschlagbar“. In mehr als 5.000 Digitalprojekten hat er mittelständischen Unternehmen Impulse gegeben und sie auf den Weg zum digitalen Erfolg geführt. Über aktuelle Tipps und Tricks zu mehr lokal digitaler Sichtbarkeit bloggt er unter huenemohr.de.

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