Harry Flint: „DiMarEx SPECIAL war ein voller Erfolg!“

Die Düsseldorfer Medienagentur link instinct hat mit expo-IP nun das erste CRM-System vorgestellt, mit dem nahezu jede Messe und jeder Kongress digital vorbereitet, inszeniert und choreographiert werden kann. Ein erfolgreiches Beispiel dafür, dass Fachkonferenzen nicht nur als Präsenzveranstaltungen funktionieren, ist die DiMarEx SPECIAL, die kürzlich als fünftägige virtuelle B2B-Messe für Digitales Marketing und E-Commerce ausgerichtet wurde. Link instinct hat dort an einem eigenen Messestand nicht nur die Software expo-IP vorgestellt, sondern auch die Vorzüge der virtuellen TV-Studio Software Cinector STAGE.
„Wir erleben gerade verrückte, bewegende und vor allem bewegte Zeiten, auf die wir mit neuen Ideen und Konzepten reagieren müssen“, sagt Harry Flint. Der Inhaber der Medienagentur link instinct zieht ein positives Fazit der DiMarEx SPECIAL: „Die Messe war ein voller Erfolg. Tausende Besucher haben sich mit wertvollem Praxiswissen für alle Phasen erfolgreicher Events eindecken können.“ Überall dort, wo klassische Veranstaltungen durch virtuelle Events ersetzt werden können, müsse man sich Gedanken über neue Inhalte und Konzepte machen, hebt der bekannte TV- und Event-Moderator hervor. „Wir von link instinct helfen Firmen unter anderem mit unserem markterprobten Drei-Phasen-Modell DETERMINE DO DELIVER dabei, in der Digitalisierung neue Wege zu gehen.“ Als Digital Business Architects sehe sich das Team als Planer, Coach und Umsetzungshelfer, wenn Veranstalter Support bei der Produktion benötigen. Am Ende sei es vor allem wichtig, dass Veranstalter ihre Zielgruppe erreichen. Deshalb trage link instinct mit einem maßgeschneiderten Konzept zur Verbreitung der Botschaften in die Zielgruppe bei.
„Es war beindruckend, wie viele hundert Messegäste online in meinem Fachvortrag ,Präsentieren mit KnowWOW – beeindruckenden Content und Moderation selbst erstellen‘ dabei waren“, teilt Harry Flint mit. „Wir konnten aufzeigen, welche Vorzüge Sendungen aus einem hochmodernen virtuellen TV-Studio mit 3D-Renderings und digitalen Kamerafahrten haben.“ Mit dem Content Management System (CMS) expo-IP können Veranstalter selbständig einen kompletten Kongress planen – inklusive digitalem Check-in oder Empfang, Wegweisern zu virtuellen Vortragssälen sowie Messeständen unterschiedlicher Größe und Komplexität. „Es gibt ein Kongressprogramm, digitale Konferenztaschen, Roll-up- und Bannerwerbung sowie alles andere auch, was man von Kongressen so kennt. Es gibt fast nichts, was sich nicht auch virtuell abbilden lässt“, betont Harry Flint. „Wir helfen bei der Lizensierung, Konzeption, Produktion und Präsentation der Messestände.“ Die virtuelle TV-Studio Software Cinector STAGE ermöglicht darüber hinaus das schnelle, intuitive Erstellen smarter Videos und animierter Präsentationen für E-Learning und Kommunikation. Neben der Software expo-IP und deren Implementierung bietet link instinct auch alle ergänzenden Leistungen rund um die digitale Veranstaltung an: Grafiken, digitale Messestandgestaltung, TV-Produktionen, Ein- und Zuspielfilme, PR-Maßnahmen, mediale Verbreitung sowie die Moderation von Veranstaltungsteilen oder die Präsentation von Produkten.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftBei Eigentumswohnungen wird beim Kauf oft zuerst auf Lage, Grundriss, Kaufpreis und monatliches Hausgeld geschaut. Das ist verständlich, reicht aber nicht aus. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft können Kosten entstehen, die nicht direkt in der eigenen Wohnung sichtbar sind. Ein undichtes Dach, alte Leitungen, eine marode Fassade oder verschlissene Fenster betreffen schnell die ganze Gemeinschaft. Wer diese Punkte zu spät erkennt, erlebt Sanierungsstau nicht als abstraktes Immobilienthema, sondern als konkrete Rechnung. Warum Sanierungsstau in WEGs oft unterschätzt wird Sanierungsstau entsteht selten über Nacht. Meist werden kleine Mängel jahrelang vertagt, weil die Rücklage knapp ist, die Eigentümer sich nicht einigen oder größere Maßnahmen unangenehm teuer wirken. Irgendwann wird aus dem kleinen Problem ein Beschluss mit fünfstelligen Kosten. Für Selbstnutzer ist das ärgerlich, für Kapitalanleger kann es die Rendite deutlich verändern.
Frauen im BusinessInvestforwomen Kritik sorgt für Diskussionen, weil das Angebot ungewöhnlich wirkt: kostenlose Investmentberatung nur für Frauen. Für diesen Faktencheck wurden mehrere Quellen ausgewertet, darunter Bewertungsportale, Unternehmensdaten und Medienberichte. Kostenlose Finanzberatung nur für Frauen damit sorgt Investforwomen regelmäßig für Diskussionen. Während viele Kundinnen von positiven Erfahrungen berichten, gibt es auch kritische Stimmen, die das Geschäftsmodell hinterfragen. Genau hier setzt dieser Faktencheck an: Wir haben die häufigsten Vorwürfe rund um Investforwomen Kritik recherchiert, geprüft und mit Daten, Bewertungen sowie öffentlich zugänglichen Informationen abgeglichen.
