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7. März 2024

Verpackungskosten variieren um bis zu 70 %: Ein Vergleich aus über 300 Anbietern lohnt sich

Für nahezu jedes Produkt braucht es eine Verpackung. Von der Lebensmittelbranche bis hin zur Unterhaltungsindustrie stehen Unternehmen hier vor diversen Herausforderungen. Auf der einen Seite muss die Verpackung eine Schutzfunktion erfüllen. Andererseits spielen aber auch das Design und vor allem die Kosten eine wichtige Rolle. Denn die Preise variieren um bis zu 70 %. Ein Anbieter-Vergleich kann die Produktionskosten also maßgeblich beeinflussen.

Effizient vergleichen: Warum sich der Aufwand in den meisten Fällen lohnt

Viele Unternehmen entscheiden sich relativ schnell für einen Verpackungslieferanten. Angebote einzuholen, kostet in der Regel viel Zeit und somit auch einiges an Geld. Zudem ist das erste Angebot auch nicht immer der Fixpreis. In den folgenden Verhandlungen herrscht für viele Unternehmen immer noch Spielraum. Trotz der zeitaufwendigen Recherche und Verhandlung macht es aber durchaus Sinn, mit möglichst vielen Lieferanten in Kontakt zu treten. Denn die Preise schwanken um bis zu 70 %. Im direkten Vergleich zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter kann sich das wesentlich auf die Herstellungskosten auswirken.

Doch nicht nur der Preis des Lieferanten ist ausschlaggebend für die endgültige Entscheidung. Es braucht einen flexiblen Lieferanten für individuelle Verpackungslösungen, der auch nachhaltige Materialien verarbeitet. Oft spielt die Verpackung nämlich eine Rolle bei der Kaufentscheidung. Immer mehr Verbraucher wollen bewusst einkaufen und Müll vermeiden. Gleichzeitig soll die Verpackung aber natürlich auch das eigentliche Produkt schützen. Um diesen schmalen Grat begehen zu können, braucht es langjährige Expertise. Mit dem richtigen Lieferanten an ihrer Seite können Unternehmen so das Umsatzpotenzial weiter nach oben schrauben.

Ein Blick in den Produktionsplan: Warum sich der Kauf größerer Materialmengen lohnt

Durch den Kauf größerer Materialmengen können Unternehmen bessere Konditionen mit dem Lieferanten aushandeln. Daher lohnt es sich, vorab in den Produktionsplan für die kommenden Monate zu blicken. So kann der Forecast dazu beitragen, die benötigte Menge bereits in den Verhandlungen möglichst genau zu beziffern. Ist die Produktionsmenge unklar, können für Unternehmen zwei Probleme auftreten. Einerseits ist es möglich, dass zu wenig Menge bestellt wird und kurzfristige Lieferungen zu schlechteren Konditionen nachgekauft werden müssen. Andererseits besteht das Risiko, zu viel Verpackung zu bestellen. Im Zweifelsfall macht es aber Sinn, etwas mehr Menge zu bestellen. Ansonsten droht im Worst Case ein Produktionsstillstand, wenn kurzfristige Lieferungen nicht rechtzeitig eintreten.

Neues Jahr, neuer Lieferant: Angebote sorgen für attraktive Konditionen

Zwischen Unternehmen und Lieferanten gibt es oft einjährige oder mehrjährige Verträge. Nicht selten laufen diese zum Jahresende aus. Zudem ist der Jahresanfang für viele Unternehmen eine Entscheidungsphase, wenn es um Lieferanten, Kosten und Angebote geht. Dessen sind sich natürlich auch die Lieferanten bewusst. Mit saisonalen Angeboten werden attraktive Konditionen für eine langfristige Zusammenarbeit geschaffen. Wenn Unternehmen auf der Suche nach neuen Partnern im Bereich des Verpackungsmaterials sind, kann zum Jahreswechsel oft bares Geld gespart und der Grundstein für eine neue Zusammenarbeit gelegt werden.

Preise vergleichen muss nicht immer schwierig sein

Unternehmen haben verschiedene Möglichkeiten, um Angebote einzuholen. Typischerweise wird dabei eine schriftliche Anfrage an den Lieferanten gesendet. Auch per Telefon kann das Interesse an den Konditionen platziert werden. Wenn nun aber jeder einzelne Lieferant recherchiert werden muss, kostet das viel Zeit. Zudem besteht das Risiko, dass potenzielle Lieferanten gar nicht erst gefunden werden. Daher darf nicht nur im eigenen Netzwerk gedacht werden. Klassischerweise wird auch in der Geschäftswelt über Google recherchiert. Doch auch spezialisierte Großhandelsplattformen wie Back Market oder Ankorstore können unterstützend herangezogen werden. Der Kontakt lässt sich dann schnell und unkompliziert herstellen. Zudem verläuft die Recherche meist deutlich effizienter. So können wiederum in der gleichen Zeit mehr Angebote angefordert werden.

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