Märkischer Kreis. (pmk). Landrat Marco Voge hat die Beleuchtungsaktion „Glanzlicht“ an der Burg Altena pünktlich zum ersten Adventswochenende eröffnet. Die spektakuläre Illumination dauert bis zum Neujahrstag an. In verschiedenen Farben wird die Burg von innen und außen in Szene gesetzt.
Ein magischer Moment, als Landrat Marco Voge gemeinsam mit seinen Töchtern Emma und Hanna auf den Knopf drückt und hinter ihm die Burgfassade in sattem Magenta erstrahlt. „Wir als Märkischer Kreis setzen mit dieser Aktion im wahrsten Sinne des Wortes einen Farbtupfer. Gerade aktuell, wo so viele Veranstaltungen ausfallen müssen“, so der Landrat.
Zahlreiche LED-Strahler heben die Fassade und die architektonischen Besonderheiten der Burg hervor. Hoch über der Lennestadt Altena leuchtet die Burg Gästen entgegen. In diesem Jahr zeichnet sich die Lüdenscheider Veranstaltungstechnikfirma Livesound Music GmbH für die Umsetzung des Projekts verantwortlich. Felix Krömer von der Geschäftsleitung und sein Team freuen sich schon, die Herausforderung in Angriff zu nehmen und die Burg zu einem weithin sichtbaren wahren „Glanzlicht“ zu machen.
Neben der Licht-Aktion, gibt es auch was „für die Ohren“, wie Detlef Krüger, Fachdienstleiter Kultur beim Kreis, berichtet: „Wir haben fünf Klanginstallationen in und um die Burg herum aufgebaut. Dabei geht es von mittelalterlicher Musik bis hin zu Poesie“. So ertönt am Spielplatz ein Gedicht von Winnetou-Autor Karl May. Die Audio-Stationen werden durch Bewegungsmelder ausgelöst. Die Aktion sei zumindest ein „kleiner Ersatz“ für das Winter-Spectaculum. Der mittelalterliche Markt war ebenfalls für das erste Adventswochenende geplant.
Der obere Burghof wird montags bis freitags, sowie sonntags von 16:30 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet sein. An Samstagen ist der beleuchtete obere Hof von halb fünf bis 20 Uhr geöffnet. Am 24. und 25. Dezember, so wie Silvester und Neujahr bleibt er geschlossen. Der Erlebnisaufzug fährt zurzeit nicht. Die Beleuchtung startet täglich bei Einbruch der Dunkelheit. Die Farben wechseln wöchentlich.
Begleitet wird die Aktion von einem Fotowettbewerb des Kreises. Gesucht werden die fünf schönsten Fotos der beleuchteten Höhenburg. Die Gewinner werden von einer fachkundigen Jury gekürt. Dem Gewinner winken 500 Euro Preisgeld. Weitere Informationen zur Teilnahme auf der Website des Kreises www.maerkischer-kreis.de.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind

