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Steuertipps

Kryptowährungen und die Steuern: Tools für die Krypto-Steuererklärung

Wer Handel mit Kryptowährungen betreibt, muss sich mit der korrekten Besteuerung der Erträge befassen. Grundsätzlich ist jeder Trade ein steuerrelevantes Ereignis, das dem Finanzamt zu melden ist. Auch, wenn ein Steuerberater hinzugezogen wird, benötigt dieser Unterstützung für die Krypto-Steuererklärung. Ein vollständiger Steuer-Report der Krypto-Geschäfte ist hier unumgänglich. Erleichterung verspricht ein Krypto-Steuer-Tool, das die Krypto-Trades genau aufbereitet.

Tools für die Krypto-Steuererklärung

Inhaltsverzeichnis:

  1. Überblick und Allgemeines zur Krypto-Steuererklärung
  2. Kryptowährungen und ihre Angabe in der Steuererklärung
  3. Vorteile und Nutzen aus Krypto-Steuer-Tools
  4. Steuer-Report für Krypto: Auswahlkriterien einer Krypto-Steuersoftware
  5. CoinTracking
  6. Accointing
  7. Blockpit
  8. CryptoTax
  9. Coin.ink

Überblick und Allgemeines zur Krypto-Steuererklärung

Der Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin, Etherum & Co. Ist grundsätzlich in der Steuererklärung zu berücksichtigen. Die Steuerbehörden interessieren sich für alle Trades, Gewinne und Verluste aus dem Handel mit virtuellen Währungen. Nach der Klassifikation der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) sind Kryptowährungen als Kryptowerte gemäß § 1 Abs. 11 Satz 1 Nr. 10 KWG einzustufen, womit es sich um Finanzinstrumente handelt. Sie sind digitale Darstellungen von Werten, die seitens keiner öffentlichen Stelle oder Zentralbank herausgegeben oder garantiert werden. Daher besitzen sie nicht den gesetzlichen Status einer Währung oder den von Geld. Aus Sicht des Finanzamtes werden Kryptowährungen damit als privates Geld deklariert.

Das Trading mit Bitcoin, Ethereum, Ripple oder anderen virtuellen Währungen gilt steuerlich damit als privates Veräußerungsgeschäft beziehungsweise als Spekulationsgeschäft. Auf Gewinne (beispielsweise aus der Veräußerung) werden daher gegebenenfalls Steuern fällig. Für die Steuerfälligkeit ist das Erwerbsdatum der jeweiligen Kryptowährung wichtig. Hier sind zwei Fälle steuerlich zu unterscheiden, die sich auf die Haltefrist beziehen:

Handelt es sich um eine Haltefrist von über einem Jahr, so ist der Handel mit Kryptowährungen steuerfrei. Wer die Kryptowährung also länger als ein Jahr in der Wallet hatte bevor er sie verkaufte, muss keine Steuern auf mögliche Veräußerungsgewinne zahlen. Zu beachten ist hier eine wichtige Ausnahme: wenn auf die gehaltene virtuelle Währung Zinsen gezahlt wurden, so unterliegen diese Zinsen der Abgeltungssteuer. Weiterhin erhöht sich in diesem Fall die Spekulationsfrist auf zehn Jahre.

Im Falle einer Haltefrist von weniger als einem Jahr wird eine vollständige Versteuerung fällig. Wer also nur kurzfristig spekuliert und Einheiten einer virtuellen Währung nur wenige Stunden, Tage oder Wochen hält und einen Veräußerungsgewinn erzielt, ist steuerpflichtig. Hier gibt es eine Freigrenze von 600 Euro. Ist der Gewinn unterhalb dieser Freigrenze, so ist er steuerfrei. Nicht zu verwechseln ist diese Freigrenze mit dem Freibetrag. Sobald der Gewinn die Freigrenze übersteigt, ist er vollumfänglich zu versteuern.

Auch Verluste lassen sich steuerlich berücksichtigen. Im Falle einer Fehlspekulation im Handel mit Kryptowährungen können die Verluste mit eventuellen Gewinnen aus dem Vorjahr verrechnet werden.

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Kryptowährungen und ihre Angabe in der Steuererklärung

Die korrekte Anlage für die Angabe der Gewinne aus Kryptowährungen ist die Anlage SO in der Steuererklärung (Sonstige Einkünfte). Dort müssen sämtliche Gewinne angegeben werden. Auch solche, die unterhalb der Freigrenze von 600 Euro liegen. Auch, wenn der Gewinn steuerfrei ist, muss diese Steuerfreiheit erst durch das Finanzamt festgestellt werden. Ganz gleich, ob Gewinne oder Verluste vorliegen, sind diese in dieser Anlage anzugeben.

Vorteile und Nutzen aus Krypto-Steuer-Tools

Gerade beim Handel mit Kryptowährungen entsteht aufgrund der Vielfalt an Titeln und Plattformen oft eine große Unübersichtlichkeit. Wer aktiv handelt, hat es oft mit einer Vielzahl von Trades und damit einhergehenden Gewinnen oder Verlusten zu tun. Der Überblick fällt hierbei ohne Unterstützung schwer. Abhilfe schaffen Krypto-Steuer-Tools. Diese bieten eine professionelle Übersicht sowie eine Zusammenfassung aller Trading-Aktivitäten als Steuer-Report für Kryptowährungen. Die Erstellung gestaltet sich meist intuitiv und mit wenigen Klicks. Zunächst sind sämtliche Börsen und Transaktionen in das Steuer-Tool einzugeben. Die Erstellung des Steuer-Reports erfolgt auf dieser Basis automatisch. Für das Finanzamt ist eine solche übersichtliche Darstellung der erfolgten Käufe und Verkäufe meist ausreichend. Bei einigen Krypto-Steuer-Tools ist die Grundfunktionalität kostenlos, während nur für die letztliche Erstellung des Steuer-Reports Kosten anfallen. Doch kann sich dies von einem Anbieter zum anderen unterscheiden.

Gerade Funktionen wie Import und Export verschiedener Krypto-Wallets und Börsen sind ein deutlicher Beitrag zur Zeitersparnis. Die Verwaltung der Trades lässt sich damit deutlich vereinfachen.

Steuer-Report für Krypto: Auswahlkriterien einer Krypto-Steuersoftware

Die grundsätzliche Funktionsweise einer Krypto-Steuersoftware ist die einer Art von Daten-Aggregator. Bereits vorhandene Daten aus verschiedenen Krypto-Börsen, Blockchains oder Wallets werden gesammelt, aggregiert und daraus ein Steuer-Report erstellt. Die Software gleicht die Transaktionen aus verschiedenen Währungen und Börsen ab und erstellt daraus detaillierte Gewinn- und Verlustberichte. Diese sind kompatibel mit den Vorgaben und Richtlinien des Finanzamtes.

Bei der Auswahl des Krypto-Steuer-Tools gilt es darauf zu achten, worauf im Einzelfall Wert gelegt wird. Für manche Traderinnen und Trader genügt ein einfaches Basis-Tool, wenn nur eine geringe Anzahl an Trades vorliegt. Andere benötigen ein Tool mit unbegrenzter Anzahl an Trades oder mit besonders umfassenden Support.

Unabhängig von Art und Umfang der Nutzung ist eine Überprüfung der Legitimität und Glaubwürdigkeit von großer Bedeutung. Da steuerpflichtige Personen selbst für ihre Angaben gegenüber dem Finanzamt verantwortlich sind, kommt es bei der Auswahl des Steuer-Tools auf eine Sorgfaltsprüfung an. Zur Beurteilung lohnt sich ein Blick auf das Team hinter dem Steuer-Tool. Hier sollten Personen mit Erfahrungen im Bereich Steuer-Compliance beziehungsweise Regulierung vorhanden sein. Ein Team, das nur aus Technologie-Expertinnen und Experten besteht hat unter Umständen nicht die erforderliche Steuer-Erfahrung. Des Weiteren lohnt sich ein Blick darauf, welchen Industrie- und Handelsorganisationen die Steuer-Plattform angeschlossen ist. Auch Blog- und Webseiten-Beiträge mit direktem und aktuellem Bezug zu Krypto-Besteuerung können einen Hinweis auf Erfahrung in diesem Bereich bieten.

Ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium sind Schnittstellen und Importoptionen. Wesentliche Schnittstellen für die Integration von Wallet- und Börsendaten sollten vorhanden sein. Zu den wichtigsten gehören der Import von CSV (Comma Separated Values) und API (Application Programming Interface). Der präziseste Importweg ist die API. Hierbei muss nur der API-Schlüssel der Börse oder Wallet kopiert und in die Krypto-Steuersoftware eingefügt werden. Anschließend erfolgt ein automatischer Import und Abgleich der Transaktionen. Über je mehr API-Integrationsmöglichkeiten das Krypto-Steuer-Tool verfügt, desto einfacher geht der Import verschiedener Währungen vonstatten.

Ebenso bei der Auswahl zu berücksichtigen sind die Preispunkte. Dies bezieht sich nicht nur auf die absoluten Preise, sondern auch auf die Preisstruktur beziehungsweise Staffelung. Die meisten Krypto-Tools setzen auf Preismodelle oder Abonnements, die auf Aspekten wie Transaktions-Anzahl basieren. Die meisten Anbieter bieten kostenlose Basiskonten für eine geringe Anzahl an Transaktionen. Nutzende werden in die je nächst höhere Preiskategorie befördert, wenn eine bestimmte Anzahl an Transaktionen überschritten wird. Grundsätzlich ist nicht zwingend das günstigste Angebot das vorteilhafteste. Es kann lohnenswert sein, für eine bessere Schnittstellen-Integration oder ein höheres Maß an Glaubwürdigkeit einen Aufpreis zu zahlen.

Bitcoin und Kryptowährungen

Krypto-Steuer-Tools im Überblick:

CoinTracking

CoinTracking ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in München. Es handelt sich um eines der größten Tracking-Tools für den Handel mit Kryptowährungen. CoinTracking bietet eine sehr genaue Analyse aller Trading-Aktivitäten auf dem Kryptomarkt. Die Stärke besteht in der hohen Informationsdichte, die das Tool zusammenfasst. Für Einsteiger kann diese Informationsfülle überfordernd sein. Eine Darstellung des eigenen Krypto-Portfolios bietet das Tool ebenfalls. CoinTracking bietet zahlreiche Import-Optionen, sowohl für API-Schnittstellen, direkt über die Blockchain oder manuell über eine CSV-Datei. Es lassen sich derzeit Transaktionen aus mehr als 110 verschiedenen Börsen oder Wallets importieren. CoinTracking kooperiert mit professionellen Steuerbüros. Weiterhin verfügt das Unternehmen über fast zehn Jahre an Erfahrung. Damit ist die Erstellung eines plausiblen und korrekten Steuer-Reports möglich. CoinTracking unterstützt 12 verschiedene Steuermethoden (darunter First in first out (FIFO) oder Last in first out (LIFO). Das Tool unterstützt Steuer- und Kapitalertragsberichte für mehr als 100 verschiedene Länder. Ein Zugriff für Steuerberater rundet die Funktionalität von CoinTracking ab.

Accointing

Accointing ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in der Stadt Zug. Accointing bietet ebenfalls einen Krypto-Portfolio-Tracker sowie ein entsprechendes Steuer-Tool. Der Fokus des Unternehmens liegt sowohl auf Portfolio-Management als auch auf Steuer-Report. Auch Accointing bietet eine Kooperation mit Steuerbüros. Die Kanzlei Winheller bietet dem Unternehmen in Steuerfragen Beratung. Das Steuer-Tool von Accointing ist eine Lösung aus einer Hand, bei der Steuer-Reports für verschiedene Länder unterstützt werden (Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien und USA). Viele Funktionen in Accointing sind kostenlos nutzbar. Kosten fallen erst bei der Erstellung des Krypto-Steuer-Reports an. Stärken liegen außerdem im einfachen Einstieg in die Nutzung sowie im übersichtlichen und ansprechenden Design des Tools, womit es ohne besondere Vorkenntnisse nutzbar ist.

Blockpit

Die Blockpit GmbH ist ein 2017 gegründetes Unternehmen aus Linz in Österreich. Blockpit hat sich zu einem der größten Anbieter für das Tracking von Krypto-Transaktionen entwickelt. Blockpit berücksichtigt viele verschiedene Bewegungen der Kryptowährungen. Dazu gehören Gewinne und Verluste unter der jeweiligen Berücksichtigung der Freigrenzen und Haltefristen. Auch sonstige Einkünfte wie etwa aus Staking, Lending oder Mining lassen sich unter Berücksichtigung der Freigrenze erfassen. Die Krypto-Steuer-Report mit Blockpit bietet eine umfassende Übersicht, die nach Wallet, Coins, Einkommensart sowie Anfangs- und Endbeständen aufgeschlüsselt ist.

Damit ist alles inkludiert, woraus beim Trading mit Kryptowährungen Einkünfte erzielt werden können und was für das Finanzamt von Relevanz ist. Ein umfangreicher FAQ-Bereich sowie ein ausführlicher Support für Hilfestellungen bei Problemen rundet das Angebot von Blockpit ab. Blockpit zeichnet sich weiterhin durch eine große und aktive Community aus. Diese bietet auch über ihren Telegram-Kanal schnelle und direkte Lösungen. Auch eine mobile App für Blockpit ist verfügbar. Eine Erstellung der Krypto-Steuer-Reports für das Finanzamt ist jedoch nur via Desktop-Version verfügbar.

CryptoTax

CryptoTax ist ein in Ingolstadt ansässiges deutsches Unternehmen. Der Schwerpunkt des bayerischen Start-up Unternehmens liegt auf der Besteuerung von Kryptowährungen. Die Funktionalität des Portfolio-Managements ist daher weniger umfassend. Der Anbieter bietet eine direkte Zusammenarbeit mit Fachleuten aus dem Steuerrecht. Das Tool entstand unter Kooperation mit großen Kanzleien für Steuerrecht sowie mit Buchhaltungsfachleuten von KPMG. Der Selbstanspruch des Unternehmens besteht darin, die verlässlichsten Steuer-Reports des Markts anzubieten. Jede Transaktion lässt sich über einen manuellen Import erfassen.

Ebenso bietet CryptoTax umfassenden Kunden-Support, einen großen FAQ-Bereich sowie einen reichhaltigen Community-Support über den Telegram Kanal. Für bis zu 50 Transaktionen ist die kostenlose Free-Version nutzbar. Die übrigen Angebote von CryptoTax sind vergleichsweise hochpreisig und gestaffelt nach der Anzahl der Transaktionen pro Steuerjahr. Premium-Support ist bei den kostenpflichtigen Angeboten inklusive.

Coin.ink

coin.ink ist ein Angebot aus dem Hause Think Crypto. Die Think Crypto GmbH ist ein 2017 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Berlin. Das Angebot kommt in Form einer Online-Plattform, die sowohl Portfolio-Management als auch Steuer-Reports bietet. Sämtliche Transaktionen lassen sich für eine saubere Darstellung und Dokumentation speichern. Aus diesen gespeicherten Transaktionen kann coin.ink im Anschluss den Steuer-Report für das Finanzamt erstellen. Nachdem alle Transaktionen korrekt hinterlegt worden, generiert das Tool einen steuerkonformen Bericht ohne weitere Vorkenntnisse.

Dank einer Echtzeit-Steueranalyse behalten Nutzende immer im Blick, welche Gewinne und Verluste bisher realisiert wurden und wie groß die voraussichtliche Steuerlast sein wird. Ebenso bietet coin.ink eine Steueranalyse, die dabei hilft, Steuerersparnisse zu erzielen. Diese Funktionalität unterliegt einem kostenpflichtigen Abonnement.

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