Jungheinrich beteiligt sich an Robotik-Start-up Magazino

Magazino ist ein hochinnovatives junges Unternehmen, das eine herausragende Kompetenz im Bereich Navigations- und Steuerungssoftware für mobile Automation hat. Die Beteiligung folgt unserer Strategie im Bereich der Automatisierung und wird einen wesentlichen Beitrag zum beschleunigten Ausbau unseres Geschäftes mit automatisierten Fahrzeugen leisten“, sagt Dr. Lars Brzoska, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG.
Automatisierung gilt als einer der größten Wachstumstreiber der Intralogistikbranche. Jungheinrich erwartet in diesem Segment in den kommenden Jahren zweistellige Steigerungsraten. Getrieben wird dieser Trend vor allem vom anhaltend starken Anstieg des Online-Handels und vom weltweiten Mangel an Facharbeitern in der Logistik, insbesondere an Staplerfahrern.
Magazino ist seit 2014 mit einem mobilen Kommissionier-Roboter auf dem Markt, der in der Lage ist, intelligent im Lager zu navigieren und präzise die richtigen Kartons zu greifen. Das System ist in den Lagern verschiedener Online-Händler und Logistikdienstleister im Einsatz. „Durch die Steuerung der Roboter in dieser komplexen Umgebung hat sich Magazino eine weltweit einzigartige Kompetenz erarbeitet, die wir künftig gemeinsam weiter ausbauen wollen und in die Jungheinrich-Produktwelt mit einfließen lassen werden“, sagt Dr. Lars Brzoska.
„Die Beteiligung von Jungheinrich an Magazino beweist die große Marktnachfrage nach unserer Robotik-Software ACROS.AI und unseren Robotern. Damit wird Magazino zukünftig eine zentrale Rolle als Software-Player auf dem stark wachsenden Markt der mobilen Robotik einnehmen“, sagt Frederik Brantner, CEO und Co-Founder von Magazino.
Jungheinrich brachte bereits 1962 sein erstes Fahrerloses Transportsystem auf den Markt. Seitdem hat sich der Konzern zu einem der führenden Anbieter im stark wachsenden Markt automatisierter Flurförderzeuge entwickelt. Mit Hilfe intelligenter Software und moderner Navigationstechnologie erweitert Jungheinrich kontinuierlich sein Lösungsportfolio in Richtung mobiler Automation.
(ots)
ExpertentalkEin Gebäude gerät im Alltag selten wegen einer einzigen Aufgabe aus dem Takt. Häufiger summieren sich offene Meldungen, unklare Zuständigkeiten und aufgeschobene Instandhaltungsarbeiten. Was sollten Eigentümer, Hausverwaltungen und Betreiber deshalb bei der Organisation ihrer Gebäudedienste beachten? Die folgenden Fragen richten sich an Dominik Buchschmid und Lukas Hirn, die Geschäftsführer der BayernDienste GmbH. Vom Einzelauftrag zum laufenden Gebäudebetrieb business-on.de: Wenn eine Immobilie regelmäßig betreut werden muss: Wann reicht es nicht mehr, einzelne Arbeiten nur bei Bedarf zu vergeben?
RatgeberEin Umzug verläuft selten als nahtloser Prozess von einer Haustür zur nächsten. Oft ergeben sich zeitliche Lücken, die eine genaue Planung erfordern. Die Gründe dafür sind vielfältig: Eine berufliche Veränderung steht an, der Einzug in die neue Immobilie verzögert sich durch unvorhergesehene Bauarbeiten, oder die neue Wohnung muss vor dem Einzug erst umfassend renoviert werden. Manchmal ist das genaue Zielgebiet auch noch gar nicht abschließend gefunden, während die alte Wohnung bereits geräumt werden muss. In solchen Situationen entsteht eine Übergangsphase. Diese Phase lässt sich mit einer durchdachten Lösung gut überbrücken: der professionellen Möbeleinlagerung.
BusinessDie Landwirtschaft befindet sich in einem stetigen Wandel. Steigende gesetzliche Auflagen, veränderte klimatische Bedingungen und technologische Sprünge beeinflussen den Alltag der Betriebe tiefgreifend. In diesem Umfeld rückt ein Thema zunehmend in den Fokus: die rechtliche Aufstellung. Lange Zeit galten juristische Angelegenheiten oft eher als reine Pflichtaufgabe im Hintergrund. Heute zeigt sich in der Praxis jedoch ein anderes Bild. Ein durchdachtes rechtliches Fundament gilt mittlerweile als echter Wettbewerbsvorteil. Wer vorausschauend plant und klare Strukturen schafft, schützt den Hof vor unkalkulierbaren Risiken und legt eine stabile Basis für die kommenden Jahre.
