Wirtschaft definiert die Vollständigkeit aller Einrichtungen wie Unternehmen, private und öffentliche Haushalte sowie die erforderlichen Abläufe, die mit der Erzeugung und dem Konsum von Gütern und Dienstleistungen verbunden sind.
Auf das Individuum bezogen dient Wirtschaft der materiellen Erhaltung und Sicherung des Lebens des Einzelnen. Bezogen auf die Volkswirtschaft dient Wirtschaft der Sicherung des Lebens einer Vielzahl von Menschen. Aufgabe und Ziel der Wirtschaft ist die fortlaufende Deckung des menschlichen Bedarfs an Gütern und Leistungen. Objektiv gesehen ist die Wirtschaft der Inbegriff aller Bemühungen und Maßnahmen, die der Überwindung der Spannung zwischen Bedarf und Bedarfsdeckung dienen.
Wirtschaftliche Institutionen umfassen private als auch öffentliche Haushalte. Zu den wirtschaftsrelevanten Handlungen zählen Produktion, Konsum, Umlauf und Verteilung. Die Definition Wirtschaft unterscheidet zwischen welt-, volks- und betriebswirtschaftlicher Ebene.
Wirtschaftssystem
Wirtschaftsordnungen sind politische wie rechtliche Formen für die Vorgaben der wirtschaftlichen Handlungen innerhalb eines Wirtschaftsraumes. Innerhalb der freien Marktwirtschaft werden sowohl Produktion als auch Konsum alleine vom Markt gesteuert. Die Mitwirkung des Staates beschränkt sich auf die Schaffung einer Rechtsordnung. Als Merkmale einer freien Marktwirtschaft werden Vertrags-, Gewerbe-, Konsumenten- und Berufsfreiheit sowie Privateigentum definiert. Alleine die Faktoren Angebot und Nachfrage regeln den Preis eines Produkts. Dadurch entsteht freier, staatlich nicht eingeschränkter Wettbewerb. Alle Vorteile einer freien Marktwirtschaft werden genutzt. Nachteile, wie zum Beispiel zerstörerischer Wettbewerb, unsoziale Verhältnisse und wirtschaftlicher Machtüberhang werden abgewehrt. Wohlstand und soziale Absicherung sind Ziele der freien Marktwirtschaft die diese durch aktive Arbeitsmarkt- und Wohnbaupolitik erreicht. Akteure der Wirtschaft sind Unternehmen, Verbraucher und auch öffentliche Institutionen.
Bedürfnisse des Menschen die er in der arbeitsteiligen Gesellschaft nicht selbst befriedigen kann sollen durch die Wirtschaft befriedigt werden. Die Wirtschaft muss beispielsweise den Bedarf an Nahrungsmitteln, Kleidung und anderen existenziell erforderlichen Gütern durch deren Erzeugung und Bereitstellung leisten. Der Einzelne muss seinen Bedarf durch die Möglichkeit des Erwerbs dieser Güter decken können.
Die Definition Wirtschaft wird in der Praxis am Beispiel der Unterscheidung von lebensnotwendigen Bedürfnissen und Dingen, die man nicht unbedingt zum Leben braucht, deutlich. Nur wenn bei einer Tätigkeit der Bedürfnisbefriedigung Geld (zur Geld Definition) fließt, gilt es als Wirtschaften, sonst als privates Hobby z. B. Kindererziehung. Wirtschaft umfasst also nur die Tätigkeiten, die der persönlichen Gewinnmaximierung dienen.
Christian Weis
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.
ArbeitslebenDie Gründung eines eigenen Betriebs bringt viele Aufgaben mit sich. Der Fokus liegt im Alltag verständlicherweise oft auf dem laufenden Geschäft, den Aufträgen und dem wirtschaftlichen Wachstum. Dabei gerät ein wesentlicher Aspekt leicht in den Hintergrund: die eigene finanzielle Absicherung für das Alter. Da für Selbstständige in der Regel keine Pflicht zur gesetzlichen Rentenversicherung besteht, liegt die Verantwortung für den späteren Ruhestand komplett in der eigenen Hand. Es ist daher notwendig, rechtzeitig und aus eigenem Antrieb aktiv zu werden. Der Verzicht auf eine strukturierte Planung birgt ein handfestes finanzielles Risiko für die Zukunft. Der Aufbau einer verlässlichen Altersvorsorge sollte deshalb als fester Bestandteil des Unternehmertums gesehen werden und genauso viel Aufmerksamkeit erhalten wie das tägliche Kerngeschäft.
WirtschaftBauprojekte in dicht besiedelten Innenstädten, verwinkelten Hinterhöfen oder innerhalb von bestehenden Industrieanlagen nehmen zu. Der verfügbare Raum für Maschinen und Baumaterialien ist bei diesen Vorhaben in der Regel eng bemessen. Dieser Platzmangel verlangt nach durchdachten und kompakten Lösungen. Klassische, große Baumaschinen stoßen bei solchen Gegebenheiten oft an ihre räumlichen Grenzen oder lassen sich gar nicht erst aufstellen. Genau hier zeigt der Minikran seine Stärken. Er bietet Bauunternehmen eine präzise und gut steuerbare Alternative, um Lasten auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicher und zielgerichtet zu bewegen.
