ARTE-Schwerpunkt zur UN-Klimakonferenz in Glasgow: „Weltklimagipfel – Die große Herausforderung“

ARTE widmet der UN-Klimakonferenz Ende Oktober einen Schwerpunkt mit u.a. zwei Themenabenden am 19. und 26. Oktober. Die Reportagereihe ARTE Re: beschäftigt sich vom 1. bis 5. November eine Woche lang mit den Herausforderungen des Klimawandels. Über das TV-Programm hinaus stehen unter arte.tv/klimawandel zahlreiche Dokumentationen, Dokumentarfilme und Reportagen exklusiv in der ARTE-Mediathek zur Verfügung.
THEMA am Dienstag, 19. Oktober, ab 20:15 Uhr
Wie werden wir in Zukunft mit Extremwetter wie Dürre und Starkregen umgehen? Wohin führt es, wenn wir unser Grundwasser großen Konzernen überlassen? Wie sieht der Kampf junger Menschen für das Klima aus? Antworten liefern am Dienstag, 19. Oktober, ab 20:15 Uhr die Dokumentationen „Dürre in Europa“ (Jens Niehuss, ZDF/ARTE), „Auf dem Trockenen“ (Jörg Daniel Hissen und Robert Schmidt, ZDF/ARTE) und „Bis zum letzten Tropfen“ (Yorgos Avgeropoulos, ARTE/ERT). Der Klimawandel beschleunigt auch die Landflucht und das Wachsen der Städte. „Das Stadt-Experiment“ (Dodo Hunziker, ZDF/ARTE) stellt eine moderne nachhaltige Modellstadt in Äthiopien vor, die diesen Trend stoppen will. Zur Entstehung der aktuellen Klimakatastrophe zeigt ARTE die Dokumentation „Die Erdzerstörer“ (Jean-Robert Viallet, ARTE FRANCE) mit Archivaufnahmen aus aller Welt – die Geschichte der vergangenen beiden Jahrhunderte, von der Kohle-Ära bis in die Zeit von Big Data.
THEMA am Dienstag, 26. Oktober, ab 20:15 Uhr
Ein zweiter Themenabend schaut am 26. Oktober ab 20:15 Uhr mit „Aufgeheizt – Der Kampf ums Klima“ (Lena Müller/Anna Marohn, ZDF/ARTE) zurück auf 30 Jahre Weltklimakonferenzen und zeigt darüber hinaus in einem sehr persönlichen Versuch, welche Bemühungen unseren CO-2 Verbrauch tatsächlich reduzieren. Und ARTE stellt vier Mädchen in unterschiedlichen Kontinenten mit ernster Mission vor: „Kinder der Klimakrise“ (Irja von Bernstorff, RB/SWR/ARTE). Während die Erkenntnisse der Klimawissenschaft immer alarmierender wurden und sich die meisten Industrieländer im Kyoto-Protokoll 1997 zur Reduzierung der Emissionen verpflichteten, betrieben einige große Erdölkonzerne und Interessenverbände offenbar gezielt Lobbyarbeit, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Mehr dazu in: „Klimawandel – Die Macht der Lobbyisten“ (Mads Ellesoe, DR/NRK/SVT/RTS/VRT).
Reportagereihe ARTE Re:, vom 1. bis 5. November, jeweils um 19:40 Uhr
Nah dran, authentisch, echt – der Mensch im Mittelpunkt. In 30 Minuten taucht ARTE Re: in Lebenswelten ein und macht Europas Vielfalt erlebbar. Zum ARTE-Schwerpunkt „Weltklimakonferenz – Die große Herausforderung“ widmet sich ARTE Re: folgenden Themen: „Die Klima-Aussteiger – Leben ohne Strom und fließend Wasser“ (1. Nov.), „Wir machen Moor – Im Einsatz für den Klimaschutz“ (2. Nov.), „Retter in der Klimanot? – Wenn Stroh zum Baustoff wird“ (3. Nov.), „Der Untergang von Venedig – Ist die Lagunenstadt noch zu retten?“ (4. Nov.) und „Ein Ende der Qual – Schweinebauern denken um“ (5. Nov.).
(ots)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessEin Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?
IT & SoftwareObject Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.
