Botschafter zum Tag der Deutschen Einheit: Deutschland zeigt Gesicht

Auf Initiative Sachsen-Anhalts hat jedes Bundesland zum Tag der Deutschen Einheit zwei Einheitsbotschafter ernannt. Es sind Bürgerinnen und Bürger, die beschreiben, was für sie Deutschland ist, was die Deutsche Einheit für sie bedeutet. Sie erzählen, welches Projekt, welche Familiengründung, welches Erlebnis ohne die deutsche Einheit vielleicht nicht möglich gewesen wäre. So werden Bürgerinnen und Bürger mit ihren Geschichten und ihren Eindrücken in den Fokus der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit gerückt.
„Die Einheitsbotschafterinnen und Einheitsbotschafter sind rund um den Tag der Deutschen Einheit die Gesichter ihrer jeweiligen Heimatländer und stehen stellvertretend für Erfolge, Chancen sowie Herausforderungen der deutschen Einheit“, sagt Bundesratspräsident Dr. Reiner Haseloff. Dabei sei es unwichtig, ob die Botschafterinnen und Botschafter auch in dem Bundesland geboren oder aufgewachsen sind – entscheidend sei eher, dass sie sich in ihrer neuen Heimat wohlfühlen und alle in Deutschland lebenden Menschen repräsentieren.
Die Geschichten der Einheitsbotschafter zeigen, wie vielfältig Deutschland und seine Bürgerinnen und Bürger sind. Und: dass jedes Bundesland seinen ganz eigenen Charme hat. Katja Matthes, die aus Berlin stammt und Schleswig-Holstein als Botschafterin präsentiert, schwärmt vom Urlaubsgefühl, das ihr ihre Wahlheimat geschenkt hat. Für Dilek Gürsoy, Einheitsbotschafterin aus Nordrhein-Westfalen, sind es die Menschen und der Fußball, die ihr Bundesland so besonders machen.
Was denken die Botschafterinnen und Botschafter heute über die Einheit? Was wünschen sie sich und wo besteht in ihren Augen das Potenzial, noch enger zusammenzuwachsen? Der 18-jährige Serdar Ugurlu, einer der Einheitsbotschafter Bremens, erzählt beispielsweise von einem Videoprojekt, das er angestoßen habe, um die unsichtbare Mauer, die in den Köpfen mancher Zeitzeugen auch heute noch bestehe, einzureißen. Der Boxer Axel Schulz dagegen, der gemeinsam mit Model Franziska Knuppe das Einheits-Duo für Brandenburg bildet, wünscht sich, dass die „unsägliche Ossi/Wessi-Debatte“ endlich überholt sein möge.
Die 32 Einheitsbotschafter werden u. a. in Videos auf YouTube und Facebook sowie durch Podcasts auf Spotify vorgestellt und nehmen am zentralen Festakt zum Tag der Deutschen Einheit teil. Ihre Porträts werden zugleich auch auf der EinheitsEXPO vom 18.9. bis 3.10.21 in Halle (Saale) veröffentlicht. Alle Infos und weiterführende Inhalte finden Sie auf der Homepage zum Tag der Deutschen Einheit (https://tag-der-deutschen-einheit.de) und auf den Kanälen der Sozialen Netzwerke Facebook (https://www.facebook.com/tde2021) , Instagram (https://www.instagram.com/gemeinsamzukunftformen/) YouTube (https://www.youtube.com/channel/UCOc0eBEkKxWIHW_uampEQGw) und Twitter (https://twitter.com/tde2021).
(ots)
BusinessSelfcare hat sich längst von einem kurzfristigen Lifestyle-Trend zu einem festen Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils entwickelt. Immer mehr Menschen investieren gezielt in ihr körperliches und mentales Wohlbefinden sei es durch Entspannungsangebote, natürliche Pflegeprodukte oder individuelle Gesundheitskonzepte. Zugleich wächst das Bewusstsein für Prävention und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entwicklung eröffnet der Wellness-Branche attraktive wirtschaftliche Perspektiven. Für Unternehmen, Gründer und Dienstleister entstehen neue Möglichkeiten, innovative Angebote zu entwickeln und auf die steigende Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für mehr Wohlbefinden zu reagieren.
BusinessNutzfahrzeuge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Ob im Handwerk, in der Logistik, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor sie müssen täglich zuverlässig einsatzbereit sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ungeplante Ausfälle führen nicht nur zu Reparaturkosten, sondern oft auch zu Terminverschiebungen, Produktionsunterbrechungen oder Lieferverzögerungen. Eine präventive Instandhaltung hilft dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, Wartungen planbar durchzuführen und die Einsatzbereitschaft des Fuhrparks dauerhaft zu sichern. So lassen sich Kosten reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge nachhaltig verlängern. Präventive Wartung statt teurer Reparaturen Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Diese reaktive Vorgehensweise verursacht häufig hohe Reparaturkosten und ungeplante Standzeiten. Eine präventive Instandhaltung verfolgt einen anderen Ansatz: Regelmäßige Inspektionen und Wartungen helfen dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Bauteile rechtzeitig auszutauschen, bevor größere Schäden entstehen.
VerbraucherEine Fenstermodernisierung kann in Wohn- und Gewerbeobjekten spürbar zur Senkung der Heizkosten beitragen, das Raumklima verbessern und langfristig den Immobilienwert sichern vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Montage passen zur tatsächlichen Nutzung. Steigende Energiepreise, neue Anforderungen an die Gebäudeeffizienz und ein angespannter Handwerkermarkt setzen Eigentümer, Bauherren und Architekten zusätzlich unter Druck. Wer ein Wohnhaus, ein Bürogebäude, ein Ladengeschäft oder eine vermietete Immobilie betreut, kommt um die Frage nach dem Zustand der Fenster kaum herum. Eine durchdachte Modernisierung ist deshalb keine reine Optikfrage, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung und sie sollte mit einem erfahrenen Partner geplant werden, etwa mit den Experten für Fensterbau in Augsburg, die seit 1985 Privatkunden, Bauherren und Architekten in der Region betreuen. Warum Fenster eine unterschätzte Stellschraube sind In vielen Bestandsgebäuden stammen Fenster noch aus älteren Bauphasen, etwa aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. Ihre Wärmedämmwerte liegen in der Regel über dem, was moderne Verglasungen leisten. Das kann sich in der Heiz- und Betriebskostenabrechnung niederschlagen: Wärmeverluste über veraltete Rahmen und ältere Verglasungen gehören zu den Posten, die sich durch eine Sanierung gezielt reduzieren lassen. Hinzu kommen Themen wie Schallschutz an verkehrsreichen Standorten, Einbruchsicherheit für Erdgeschossräume und sommerlicher Wärmeschutz in stark verglasten Flächen.
