Cloud Speicher boomen – welche Formen gibt es?

Die Digitalisierung und die damit einhergehende Nutzung des Internets haben für viele Veränderungen gesorgt. Dazu gehört auch die Speicherung der Daten. Mit dem Siegeszug des PCs, der in der Wende zwischen den 1980er und 1990er-Jahren begann, etablierten sich verschiedene Lösungen für die Speicherung von Daten. Den Anfang machten Disketten, gefolgt von der mechanischen Festplatte, die bis heute noch im Einsatz sind. Flash-Speicher ist deutlich teurer als Festplattenspeicher, dafür aber sicherer. Auch diese Variante hat sich bis heute auf dem Markt etabliert.
Cloud-Speicher – moderne Speicherlösung für Unternehmen und privat
Der Cloud-Speicher ist eine jüngere Form der Datensicherung, der sich mittlerweile jedoch als ein weiterer Standard etabliert hat. Eine Sonderform der Datenspeicherung bildet die hybride Cloud. Hier nutzen Sie eine Kombination als klassischem lokalen Speicher und einer Cloud-Speicherlösung. Dies ist eine Lösung, die besonders für Unternehmen Vorteile birgt. Mitunter gibt es Dateien, die Sie aus den verschiedensten Gründen nicht online ablegen möchten. Dazu können sehr sensible Daten gehören, die nur bestimmten Mitarbeitern zugänglich sein sollen. In einigen Arbeitsbereichen reicht es aus, die Daten lokal zu speichern. Oder Sie entscheiden sich für eine Hybrid-Lösung, um die Möglichkeiten der Datenspeicherung in vollem Umfang nutzen zu können. In jedem Fall bieten Ihnen die Cloud-Lösungen verschiedene Vorteile, die Sie kennen sollten, bevor Sie für sich eine finale Entscheidung treffen:
- Zugriff von jedem Computer auf der Welt in zeitlicher und örtlicher Unabhängigkeit
- Speicherlösungen sind an Ihren individuellen Bedarf angepasst
- Zugriffsrechte können nach Bedarf an bestimmte Personen vergeben werden
- Größe des Speichers lässt sich jederzeit vergrößern oder reduzieren
- Hohe Sicherheit der Daten durch professionelle Verwaltung
Das Höchstmaß an Sicherheit ist ein wichtiges positives Merkmal des Cloud-Speichers im Vergleich zu klassischen Speicherlösungen wie der Festplatte. Wenn Sie Ihre Daten auf Festplatten ablegen, sind Sie selbst für die mehrfache und dauerhafte Sicherung verantwortlich. Dies kann bei großen Datenmengen unübersichtlich werden. Beim Cloud-Speicher übernimmt ein professionelles Management die Aufgaben der Sicherung. Sie können jederzeit auf Ihre Daten zugreifen und brauchen sich um die mehrfache Sicherung keine Gedanken zu machen. Empfehlenswert ist das Ablegen der Daten auf einer Festplatte, um sich nochmals zur Verfügung zu haben. RAID-Lösungen sind bei einem Cloud-Speicher aber nicht erforderlich.
Cloud-Speicherlösungen gehört die Zukunft
Speicherlösungen aus der Cloud haben sich auf dem Markt längst etabliert. Achten Sie bei der Wahl des Anbieters darauf, dass es sich um einen marktführenden Provider handelt. Kleinere Anbieter sind häufig günstiger. Oftmals bestehen sie aber nur eine kurze Zeit auf dem Markt. Wenn Sie mit Ihren Daten ständig umziehen müssen, ist dies nicht zielführend. Neben dem Branchenführer Microsoft können Sie mit gutem Gewissen auf deutsche Anbieter von Cloud-Lösungen setzen. Ein Vergleich der Angebote und Preise ist auf jeden Fall empfehlenswert. Andernfalls zahlen Sie zu viel oder Sie bekommen eine zu geringe Speichermenge für Ihr Geld. Wichtig ist außerdem, dass sich die Größe des Speichers jederzeit an die aktuellen Erfordernisse anpassen lässt. Nur dann können Sie mit der Cloud-Lösung effektiv arbeiten.
- Titelbild: Image by Patou Ricard from Pixabay
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
